Wie lang seid ihr schon Fans von Mina Richman? Die Deutsch-Iranerin hat uns seit Jahren schon um den Finger gewickelt. Seit ihrer erster EP „Jaywalker“ (2022) und ihrem Feature der Initiative Cock am Ringsind wir große Fans und haben schon ihre Headlinetour zu ihrem Debütalbum mitpräsentiert. Nun ist es so weit und Mina Richman geht mit neuer Musik auf erneute Headlinetour – und wir dürfen erneut präsentieren!
Past 25
Cher sagte mal „Mom, I am a rich man“ und Mina Richman machte dies zur Inspiration ihres Künstlerinnamens. Irgendwer sagte mal, mit 18 ist das Erwachsenenalter erreicht und sie hinterfragt jeher jede einzelne Pore dessen. In ihrer kommenden EP Past 25 befasst sie sich mit kultureller Entwurzelung und dem gesellschaftlichen und persönlichen Umgang mit ihrem Körper. Themen, die ihr nahe gehen, machen ihre Songs zu dem, was sie sind – nah und wahrhaftig. So wie diese Hymne über ADHD, von der wir wussten, dass wir sie brauchten – und endlich ist sie da:
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Auf unserem Instagram-Kanal könnt ihr außerdem Tickets für die Tour gewinnen!
Und bis dahin, tut euch selbst einen Gefallen und hört Mina Richman:
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Wir freuen uns wahnsinnig, euch folgende Konzerte präsentieren zu dürfen. Die unglaubliche Balbina bringt mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg die „INFINITY TUNES in concert“ 2025 auf zwei ganz besondere Bühnen: die Philharmonie Berlin und das Elphilharmonie Hamburg. Zwei Konzerte, die in ihrer Performance, Bühnenbild und Sound kaum zu übertreffen sein können – es ist nicht jeden Tag, dass eine Musikerin ein ganzes Orchester mit auf Tour bringt. Falls ihr bereits Balbina Fans seid, wisst ihr, wie special das werden wird. Falls nicht, dann können wir euch hier nur dazu bewegen, es spätestens jetzt zu werden.
Balbina macht seit mehreren Jahren Musik, veröffentlichte bereits drei Alben und eine EP sowie Zusammenarbeiten mit Herbert Grönemeyer, Maeckes oder Ebow. Die deutsche Musiklandschaft ist so begeistert, dass sieals „deutsche Björk“ (Frankfurter Rundschau) und Pop-Hoffnung bezeichnet wird. Und zu Recht! Wenn dann ihr cinematischer Art-Pop Sound auf das Deutsche Filmorchester Babelsberg trifft, kann man gar nicht anders als in totaler Gänsehaut auszubrechen.
Balbinas im Februar 2024 erschienene Single „Das Gefühl ist tot.“ gewährt erste Einblicke in den 2025 erwarteten vierten Longplayer „Infinity Tunes“:
„Alles, was ich beobachte, texte, formuliere, inszeniere, ist ein Versuch, die Gegenwart einzufangen. Oftmals leben wir, als seien wir unsterblich, wir planen Jahre im Voraus und merken nicht mal, wie schön der Sonnenuntergang gerade ist.“ (Balbina über die Single)
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Neben der Musik ist Balbina auch als Musikaktivistin aktiv und schafft vor allem in der Berliner Kulturszene seit Jahren mehr Raum für faire Kultur und Musik. Dass das unfassbar wichtig ist, wissen wir alle. Und dass es umso mehr lohnt, zu unterstützen, auch. Deshalb holt euch hier Tickets, habt einen wahnsinnig schönen Abend und supportet Live-Musik:
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Es bleibt psychedlisch und groovig im Gretchen! Am 30.03. spielt William Dorey, ehemaliges Bandmitglied der Indieband Palace mit seinem Soloprojekt Skinshape in Berlin. Ursprünglich aus dem Hip Hop, behält Skinshape seine weit gefächerten und stilistischen Einflüsse und beginnt 2025 mit neuer Musik und einer EU-Tour und exklusivem Deutschland-Konzert!
POV: erstes Deutschland-Konzert und es ist sold out
Die Wurzeln, an die der Sound von Skinshape anknüpft, kommen vor allem aus dem Funk, Reggea, Psychedlic Rock und Folk der 1960er und 70er Jahre. Die Klangwelten, die sich aus dem Mix von all dem eröffnen, sind verträumt und ziehen einen magisch rein.
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Auf seiner Europatour macht Skinshape einen exklusiven Stopp in Berlin. Es wird sein erstes Deutschland-Konzert sein und es ist bereits ausverkauft! Doch wir haben noch 1×2 Tickets zu verlosen, schaut einfach mal auf unserem Instagram-Kanal vorbei und mit etwas Glück, könnt ihr dabei sein.
Und so oder so, können wir euch natürlich die gesamte Diskografie empfehlen:
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Das Gretchen Berlin lädt wieder ein! Bekannt für eins der diversesten Programme Deutschlands, hat es Ende März wieder eine kleine Nischen-Empfehlung für uns. Macht euch bereit für: Ghost Funk Orchestra.
„A Trip To The Moon“ – Nostalgie im psychedlischen Gewand
Am 26.03. werden im Gretchen vor allem Fans von Funk, Soul, Psych-Rock, Jazz und Surf auf ihre Kosten kommen. Vom New Yorker Komponist und Multiinstrumentalist Seth Applebaum zusammengeführt, erstrahlt Ghost Funk Orchestra mittlerweile als volle Live-Band und in einem warmen psychedelischen Gewand, das stark an die 60er und 70er-Jahre erinnert. Ein klangliches Kaleidoskop, das sich stets weiterentwickelt und immer wieder spannende Richtungen einschlägt. Wenn ihr euch also sowohl ein wenig nostalgisch als auch ein wenig experimentierfreudig fühlt, lasst euch einfach mal drauf ein!
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Ihr aktuelles Album „A Trip To The Moon“ wird sie am 26.03.2025 ins Gretchen Berlin bringen, und hier könnt ihr euch sehr erschwingliche Tickets dafür kaufen!
Vielleicht habt ihr vorher auch erst Lust, reinzuhören, dann klickt einfach mal hier:
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Ende März geht es ins Maschinenhaus, Berlin, zu einer ganz besonderen Release-Party: Note To Self, die Debüt-EP von King Josephine, der Gewinnerin des Listen To Berlin Awards, wird live eingeweiht! Mit viel Liebe zum Detail und zur Musik hat Multi-Instrumentalistin, Komponistin und Singer-Songwriterin eine Platte geschaffen, die nicht nur uns auf sie aufmerksam gemacht hat. Wenn ihr Lust habt, verlosen wir auch 1×2 Tickets für das Konzert weiter unten!
Notes To Self
Schreibt ihr Tagebuch oder habt manchmal einfach einen Monolog im Kopf? Es gibt tausende Eindrücke jeden Tag, die wir verarbeiten müssen, und tausende mehr, die uns als aufwachsende Personen rumtreiben. Es ist und bleibt ein Mysterium, wie man sich mit Mitte 20 als erwachsene Person durchs Leben bewegen soll. Und all diese Fragen rund um Identität, psychische Gesundheit, Resilienz, Liebe, und den Weg da durch behandelt King Josephine in Notes To Self. Musikalisch zwischen Pop, Blues, Soul und R&B erinnert sie ein wenig an Arlo Parks, die sicherlich auch einige Inspirationen geliefert hat – wir sind immerhin alle Teil der Super Sad Generation, da braucht man gar nichts groß leugnen. Mit viel Emotionen, Humor und Weisheit versucht King Josephine genau diese Gefühle aufzufangen und wir finden, das gelingt ihr großartig.
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Am 27.03. ist es so weit und King Josephine wird Notes To Self im Maschinenhaus Berlin vorstellen. Wenn ihr wie wir auch immer nach Newcomer*innen sucht, die ihr live entdecken, verlieben und auch Jahre danach noch in euren Playlisten hören könnt, dann ist das Geld hier auf jeden Fall den vollen Support wert.
Bis dahin könnt ihr euch hier schon einen ersten Eindruck verschaffen:
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Leute, wir müssen reden. In Berlin, am 13.03. im Heimathafen Neukölln. Mit Rike van Kleef. Und euch. Über männerdominierte Strukturen, Genderungerechtigkeit und undurchsichtige Machtgefälle. Über Rammstein, über R. Kelly, über P.Diddy, über Jeremias? Über #metoo in der Musikindustrie, ob in den USA oder in Deutschland, denn es betrifft uns alle. Und die wunderbare Rike van Kleef, Mit-Gründerin von faemm, Bookering, Produktionerin, Tourmanagerin, Stagemanagerin, Moderation und ENDLICH Buchautorin, hat das Gespräch nun nochmal angestoßen. Wir fühlen uns daher mehr als geehrt, ihre exklusive Buchprämiere über all diese Themen mitpräsentieren zu dürfen. Es ist endlich Zeit, das sich was ändert. „Die Billige Gala“ macht den Anfang.
Eine Buchprämiere, zahlreiche Gäste und ordentlich Bass gegen das Patriachat
Wie ihr hier mitbekommen habt, sind wir wahnsinnig große Fans von Rike van Kleef und komplett allem, was sie macht. Mit ihrem Buch „Billige Plätz. Gender, Macht und Diskriminierung in der Musikbranche“ dreht sie einen großen Meilenstein in unserer Musikindustrie um. Denn diese ist nicht nur in vielen Teilen sehr toxisch (alle, die Musik machen, wissen das), sondern birgt auch ein Machtgefälle, dem sich viele nicht bewusst sind. Und deshalb ist es Zeit, dass wir endlich reden und was ändern! Dass wir endlich alle zusammenkommen und zeigen, dass es auch anders geht.
Am 13.03. erwartet euch die Billige Gala mit einem Abend voller konstruktiver Kritik, Wut, Empowerment und dem Ansprechen all der Punkte, die immer ein wenig unangenehm sind. Durch den Abend führen Moderator*innen Tamara Güçlü und Tarik Tesfu, eingeladen hat Rike van Kleef ua. Absteige, Ildikó, Josi Miller, Juno Lee, Marit Blossey, Maryam.FYI, Meller, Sherryaeri und The Tote Crackhuren im Kofferraum. Von wegen es gibt keine FLINTA*, die man buchen kann (@Festivals, take notes). Es wird ein besonderer Abend, voller Diskurse, wholesome moments und viel FLINTA* Power. Gibt es was Besseres?
Die Ticketpreise sind sehr human, es gibt Soli-Tickets und ermäßigte Tickets, natürlich barrierefrei. Kommt alle, es gibt nämlich noch:
Die „Billige Disko“! Ab 22 Uhr gehen wir alle rüber ins Café Rix, um dort zur offiziellen Aftershowparty zu tanzen! Exklusive DJ-Sets von Josi Miller und Sherryaeri werden mit Bass und Bets ein Zeichen gegen das Patriachat setzen. Das wird exzellent, wir freuen uns, wenn wir euch da sehen!
Kennt ihr noch Her? Das Duo hat mit Songs wie Five Minutes(2018) auch heute noch einen Platz in unseren Playlisten. Wenn ihr sie auch in euren Playlisten findet, wisst ihr, wie viel Potential leider verloren ging, als einer der zwei talentierten Franzosen vor einigen Jahren an Krebs verstarb. Die tragische Wendung hat seinen Bandkollegen Victor Solf bis in die Knochen erschüttert, doch nicht davon abgehalten, weiter Musik zu machen. Im Gegenteil: die Songs und Alben von Victor sind ehrlicher und berührender denje. In seinem neuen Album Tout peut durer singt er nun das erste Mal in seiner Muttersprache und lässt damit jegliche Schutzmauer hinter sich. Positiv und hoffnungsvoll getränkt ist Tout peut durer ein Album zwischen zeitlosen Soul und progressiven R’n’B. Wir haben mit ihm über alles rund um sein neues Album und seinen Weg dorthin gesprochen.
Victor Solf im Interview
Anna: Hey Victor! Last Friday you released your new album Tout peut durer. How do you feel starting 2025 off with such an important release? What are the feelings and thoughts in your mind right now?
Victor: Releasing this album in January definitely feels like a fresh start. A symbolic way of allowing myself to turn a new page in my musical career and gently letting the past behind. I have probably never been as proud of an album as I am of this one. It is my fourth album release within the past ten years, but the first two albums were released as part of a band and two of them now as a solo artist. Except that this one if in French which makes a big difference to me. I feel very happy and honoured to be able to continue my musical journey.
Anna: You’ve been making music for so long, it’s a great joy to have followed you through the years ever since Her. If you would have to describe the route through your last 10 years, how would you say your relationship to music has changed?
Victor: Thanks for following the process 🙂
Willing to be a musician is not an easy task. You must be confident enough to believe you can create your own music, then be bold enough to try to make a living out of it. In 10 years the most drastic change for me has been going through a collaborative process within a band to releasing music under my real name as a solo artist. It was never a choice I wanted to make but life lead me here. It has taught me to believe in myself and in what I can achieve on my own as a musician. Everything that I have learnt throughout the past 10 years lead me to this album and I believe it is my best craft so far. What I am sure of is that, no matter the obstacles and tragic events in my life, I will never be able to quit music.
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Anna: Finding yourself as an artist is hard, especially if you’re redefining yourself. How has music help you navigate through life? How did you first fell in love with music and knew you want to do this for a long part of your life?
Victor: I was in high school when I started a band with my classmates. Surprisingly enough we started touring and playing big festivals by the time I turned 19. At first it was concerts that made me realize I wanted to do this for the rest of my life. I always felt like outcast and this type of life suited me well. All our band mates quitted the band when they realized they couldn’t make a proper living out of it. Simon and I pursued because we considered that no matter the outcome and success, we would continue making music together. That’s exactly when it blew up for us with Her, when we were not expecting anything anymore. Since then, it never occurred to me that I would do something else. I play piano and compose music every single day in my living room.
Anna: On Tout peut durer you break down a lot of things – musically but also lyrically. What is the main message behind the album? What are the topics that you captured in your songs?
Victor: It is my most intimate album lyrically because it is in French. In my mother tongue I couldn’t hide anymore behind cool vibes or big themes. First of all, I am 34 now and have experienced life, love, death, parenthood and all that blends into my music. My main topic is hope and positivity. I would like people to relate to what I say even though it is very personal.
„Music is a love language.“
Anna: Can you take us in the production process of songs? Which songs challenged you, how did they become what they are now and are you proud of how everything turned out?
Victor: I am very proud of how it turned out.
I composed all the music and toplines in my home studio for quite some time. Then I met with Vincha who wrote most of the lyrics with me. Once I had strong acoustic versions piano/vocal and production directions that I loved, we built a team of 10 musicians with my A&R Sylvain Taillet. Considering my background of beings in bands, I can’t help but cherishing making music with other people. Music a love language, it is about sharing. I was lucky enough to be able to make music in such a pure traditional way while adding some modern production to it. That’s how I love making an album.
Anna: Singing in French, you made a huge change to your music that was mainly in English. I feel like even though I might not understand everything now, it is yet way more personal than your previous album. How did you approach writing songs for the first time in your mother language?
Victor:It was intimidating. I knew it was going to be a challenge both in the way I would sing and in the topics I would approach. The first song I wrote with the help of Barbara Pravi was about my dad. Once we recorded a rough demo, I remember walking down the streets of Paris for two hours just crying. French has been a catharsis move for me.
„My self-expression is notes and music.“
Anna: What did change for you when you started making music in French? And what stayed the same, maybe even surprisingly?
Victor: What stayed the same is my musicality. I try to make music in the pure English/American Pop way but in French, to be more precise my challenge was to make a soul record in French which is not an easy task. I tried and I hope I succeeded.
Anna: What song has been the most difficult to write on this album and why?
Victor:Le Meilleur de Toi was the longest process. The lyrics first talked about the movie “Eternal Sunshine of the Spotless Mind”, about losing someone, the absence. After weeks of back and forth with Vincha, he is the one who told me I was actually talking about Simon, my former band mate who passed away from cancer at 27 yo. I wanted to make a personal song about loss but that anyone could identify to. Musically it was also the first demo of the album. I had 30 seconds that my manager and I loved, we felt it was special. It was also the last tweaks we made on the album until the very end of the recording.
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Anna:How does songwriting help you with dealing with things you can’t control?
Victor: When I am at my piano, I’m literally “in the zone”. I could stay there for hours just composing music. It has helped me a lot without a doubt. It’s how I truly express myself. It’s also why I always needed help with the lyrics. My self-expression is notes and music, not necessarily words.
Anna: What was the most fun song to write on Tout peut durer?
Victor: Plus Jamais Rentrer as it’s about parental burnout and just willing to go out for one night as we used to before we had kids.
„Make yourself heard!“
Anna: You will kick off your Release Headline Tour in France in February – what are you most excited about getting back on stage? And will there be any shows in Germany? Asking for a friend (me) and everyone else.
Victor: I can’t wait to sing my songs live and to meet with my public again. I love them so much and I thank them for following me throughout my journey even though I made quite a few radical shifts. I’m afraid no gigs are booked in Germany as of now but if there are enough fans out there, make yourselves heard 🙂
Anna: For our last question we always ask for an untold story – it’s your space to share whatever you like. A random anecdote, a deep meaning behind a song or just something you want to get off your chest.
Victor: It has never been this hard to be an artist nowadays. There is little to no economy for most of us so if you love music and artists please support them by going to gigs and buying albums. It is a political act in 2025! Thank you for all the love and support.
Um in die wunderschöne und vielfältige Welt einzutauchen, die Victor Solf mit seinem neuen Album Tout peut durer geschaffen hat, einfach hier auf Play klicken:
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Irgendwo zwischen warmem Indie-Pop und atmosphärischem Alternative-Rock, geprägt von sanften Melodien, nostalgischen Gitarrenriffs und einfühlsamem Songwriting. So lässt sich die Musik der Band Elephant beschreiben. Ihre Klangwelt erinnert an die sonnendurchflutete Leichtigkeit von Wilco oder Real Estate, während sich in den neuen Songs zunehmend experimentelle Elemente wie Shoegaze-Flächen, Vocoder-Effekte und hypnotische Beats finden. So schafft es die Band, melancholische Themen mit einem Gefühl von Zuversicht zu verweben – ihre Songs klingen oft bittersüß, verlieren aber nie den Optimismus aus den Augen.
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Auf ihrem dritten Album „III“ wagen die Jungs von Elephant Neues: Neben den vertrauten Indie-Rock-Strukturen gibt es dynamische Soundspielereien und unerwartete Genre-Anleihen. Der Song „20k“ beispielsweise integriert Hip-Hop-inspirierte Rhythmen und verfremdete Vocals, während das Blink-182-Cover „Always“ eine völlig neue, atmosphärische Tiefe erhält. Trotz dieser Experimente bleibt der emotionale Kern ihrer Musik bestehen: Melodien, die ins Herz treffen, Texte, die von echter Verbundenheit erzählen, und eine musikalische Wärme, die die Hörer*innen umhüllt.
Viel drumherum geredet, hört euch das ganze doch am besten selbst an. Kommt vorbei auf Tour:
22.04.2025 – Mainz – Schon Schön 23.04.2025 – Leipzig – Kulturlounge 24.04.2025 – Berlin – Privatclub 25.04.2025 – Hamburg – Hebebühne 26.04.2025 – Köln – Tsunami Club
Auf unserem Instagram-Kanal könnt ihr außerdem Tickets für die Tour gewinnen!
Und wer sich erst noch überzeugen will, hört am besten direkt rein:
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„It’s okay to swim a little before getting to new ground“ – oder anders formuliert: in (metaphorisch) ungewissen Wassern schwimmen kann sich lohnen! Die Singer Songwriterin Anna Hauss hat ein Album über genau das geschrieben. unknown waters (VÖ: 21.03.2025) steht für den Mut, ins kalte Wasser zu springen. Loslassen, was nicht zu kontrollieren ist. Und akzeptieren, dass die Zukunft nicht vorhersehbar ist. Über all das und mehr können wir zusammen auf Tour philosophieren. Wann habt ihr euch das letzte Mal in ungewisse Gewässer getraut?
into unknown waters
Sensibler Folk-Pop und melancholischer Singer/Songwriter-Soul treffen aufeinander wenn Anna Hauss über Unsicherheiten, Zweifel und dem sich Öffnen singt. Vor drei Jahren hat ihr Song I Can’t Remember Love, komponiert für die Netflix-Serie Queen’s Gambit eine Emmy-Nominierung erhalten – dieses Gefühl, dafür Musik zu schreiben, die kurz vor dem Abspann eines Coming-of-Age-Films laufen könnte, hat Anna Hauss auch in ihrem Debütalbum eingefangen. unknown waters ist ein Album voller reizvoller Widersprüche, alle wie große Kunst. Vom Rückzug ins Private bis zur Neugier auf Neues – wir können all diese Magie live erleben!
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Da wir noch ein kleines wenig auf das Album warten müssen, hört hier schon mal in die neuen Songs von Anna Hauss!
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Singer Songwriterin FEE. geht mit ihrem Programm Zwei Jahre erneut auf Tour. Schon letztes Jahr durften wir ihre Tour mitpräsentieren, umso mehr freuen wir uns, auch beim zweiten Teil dabei zu sein! FEE. vereint Neoklassik mit Songwriter-Pop und bindet darüber hinaus noch Kunst und Literatur in ihre Shows eine. Eine ganze Ballung wunderschöner Kultur wartet hier also auf euch!
Alles geht, was von Herzen kommt
Letztes Jahr schon auf die Bühne gebracht, schafft es FEE. ihre Musik in einem ganz besonderen Gewand zu präsentieren. Ihre Songs lässt sie durch projezierte Kunstwerke von Malerin Paula Klee mehrdimensional und lebendig werden und zwischen den Songs werden kleine Kurzgeschichten, geschrieben von der Berliner Autorin Dana Buchzik, aus dem Publikum heraus gelesen. Entstanden ist Zwei Jahre aus einer fast schon zufälligen musikalischen Zusammenarbeit des renommierten Filmmusik Komponisten Ralf Hildenbeutel, die FEE.s klare Stimme und ihr sorgsames Gefühl für Worte als auch Ralfs klassische und gefühlvolle Klavierimprovisationen in einer untypischen aber wundervollen Art kombiniert. Ihre Songs sind ungestüme Oden ans Leben, skurrile Beobachtungen, Selbstironie, vertraute Schwesternhaftigkeit. Alles geht, was von Herzen kommt.
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