Es gehen nicht viele Stimmen so unter die Haut wie die von Mustafa. Der sudanesisch-kanadischer Singsongwriter schreibt Songs wie Gedichte, offen und persönlich, traumatisierend und heilend zugleich. Seine Stimme legt sich dabei über die ruhigen Folkmelodien wie keine andere. Mit seinem berührenden Debütalbum Dunya, was so viel bedeutet wie „die Welt mit all ihren Fehlern“, geht er nun auf Tour und macht dabei auch einen Stopp in Berlin – und wir sind mehr als stolz, diesen mitpräsentieren zu dürfen.
What good is a heart?
Mustafa ist einer der Künstler, die tief unter die Haut gehen. Auf seinem Debütalbum Dunya, verarbeitet er die Themen, die ihn und die Welt in den letzten Jahren beschäftigt haben auf eine mehr als berührende Art und Weise. Darunter ist das Aufwachsen in Toronta, Kanada inmitten Straßengewalt und Gangkriege, die mehrere seiner Freunde mit viel zu jungen Jahren das Leben kostete. Darunter ist auch der fortlaufende Bürgerkrieg in seiner zweiten Heimat, Sudan, und der auch immer noch fortlaufende Genozid in Gaza. Aber auch das Finden seiner Selbst inmitten einer Welt, die auseinander fällt und die versuchte Überbrückung von Differenzen zwischen Menschen, die immer weiter auseinandergehen. All das packt Mustafa in seine Lieder, die gleichermaßen traurig wie hoffnungsvoll sind. Und all das ist der Grund, was seine Musik so unfassbar schön macht.
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Wir geben es jetzt mal ganz frei zu: wir haben eine Schwäche für australische Bands und Artists. Es ist schwer, zu sagen, was genau es ist, das uns so in der Musik schwelgen lässt, die an der Küste am anderen Ende der Welt entsteht. Vielleicht ist es das Flair vom umgebenen Ozean, die Entfernung zum Rest der Welt, oder der Lifestyle, der offen und modern ist, aber auch mit seinen eigenen Struggles zu kämpfen hat. So oder so haben wir immer ein Ohr offen für neue Musik from Down Under und als wir daste. gehört haben, wussten wir: diese Band kommt auf unseren australischen Zettel.
Dieser Goldküsten-Groove
daste. sind ein Trio von der Goldküste Australiens, das eingängige Indie-Pop-Musik mit sanften R&B/Soul-Einflüssen macht. Für Fans von LEISURE, Tora, Two Another und Jungle ist dies ein direkter Anspieltipp. Sobald der Sound von daste. einmal ins Ohr geht, bleibt er drin. Es sind die smoothen soul-jazzigen Noten gepaart mit verspielten Elektro und Indie-Einflüsse, die ihren Sound perfekt für einen entspannten Sommer machen. Sie jetzt auf dem Zettel zu haben, kann viel gute Musik am See bedeuten.
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daste. gehen nun zum ersten Mal auf Europa und UK-Tour! Mit ihrem zweiten Album dasteWORLD, das im Februar 2025 erschienen ist, werden sie nun die Goldküste auch zu uns bringen. Am 31.05. im Turmzimmer Hamburg und am 01.06. im Privatclub Berlin könnt ihr genau das erleben:
Auf unserem Insta-Kanalhabt ihr außerdem die Chance, 1×2 Tickets pro Stadt zu gewinnen! Für ein wenig Goldküsten-Vibes in kleinen süßen Indie-Clubs.
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Tal Arditi ist einer dieser Künstler, in die wir uns zuerst live verliebt haben. Als Support für Black Sea Dahu hat er uns in 2023 total verzaubert. Eine One-Man Show, mit Gitarre, Loop-Station und einer positiven Ausstrahlung, die bis in die letzte Reihe vom Huxleys vorgedrungen ist. Seitdem verfolgen wir den Wahl-Berliner auf seiner musikalischen Reise, zuletzt haben wir ihn in unsere eigene untold pop up show eingeladen, um genau diese Energie in einer Livesession für euch alle einzufangen.
Can’t Get Enough of Tal Arditi
In seiner musikalischen Welt treffen sich Folk, Akustik, Indie und elektronische Einflüsse. Da kann man schon mal an James Blake, José González oder Woodkid denken. Und da ist es auch egal, wie groß oder wie klein der Raum ist, den Tal Arditi bespielt – die Emotionen, die er musikalisch miteinander vereint, treffen alle direkt ins Herz. Es ist bestimmt eine Mischung aus Charme, Talent (immerhin hat er mit 18 schon sein Jazzstudium abgeschlossen?!) und dem Gefühl für die richtigen Melodien.
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Letztes Jahr haben wir schon seine erste Headline Show mit Band in Berlin präsentiert, für seine Show am 03.05. im Privatclub Berlin wird er wieder solo verzaubern, hat aber eine eigene und aufwendige Lichtshow ausgetüftelt! Das wird besonders, wir fühlen’s. Tickets kosten nur 14€, das kann man durchaus mal investieren, um Herzenkünstler zu unterstützen, die bisher alles DIY wuppen, oder?
Ende März hat Tal seine neue EP Close Your Eyes rausgebracht – dies ist ein sehr guter Anlass, da mal reinzuhören!
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In seiner mittlerweile fünften feinperlig. Kolumne nimmt sich Musikjournalist Johannes Martin die Geschichte der deutschen Radiolandschaft vor!
Diese Kolumne fasst die hundertjährige Geschichte des Rundfunks in Deutschland zusammen – von den ersten Funksendungen über bewegte Zeiten in BRD und DDR bis hin zur digitalen Gegenwart.
Video Killed The Radio Star?
„Video Killed the Radio Star“ – so hieß es im 1981er-Megahit der Band The Buggles, an dem auch Trevor Horn und der Kult-Filmmusikkomponist Hans Zimmer mitwirkten. Doch diese düstere Prophezeiung hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Der Rundfunk hat in über hundert Jahren – von den ersten Funkversuchen bis zur heutigen digitalen Landschaft – immer wieder seine Wandlungsfähigkeit bewiesen und unsere Gesellschaft in vielfältiger Weise geprägt.
Geschichte des Radios in Deutschland
Auf den Grundlagen der drahtlosen Telegrafie, wie sie Pioniere wie Heinrich Hertz, Guglielmo Marconi und Nikola Tesla legten, fand in Deutschland am 24. Dezember 1906 die erste öffentliche Rundfunksendung statt. Doch erst in den 1920er-Jahren entwickelte sich das Radio zum Massenmedium. Am 29. Oktober 1923 begrüßte der Direktor der neugegründeten Radiogesellschaft, Friedrich Georg Knöpfke, seine Hörerschaft mit den Worten:
„Achtung, Achtung, hier ist die Sendestelle im Vox-Haus auf Welle 400 Meter. Meine Damen und Herren, wir machen ihnen davon Mitteilung, dass am heutigen Tage der Unterhaltungsrundfunkdienst mit Verbreitung von Musikvorführungen auf drahtlos-telefonischem Wege beginnt.“
Die Nutzung des Rundfunks basierte anfangs auf einem Gebührensystem, das von den ersten Empfängern nur zögerlich angenommen wurde. Doch bereits gegen Ende der 1920er-Jahre wuchs die Zahl der Hörer auf über drei Millionen an. Das Programm der Weimarer Republik bot eine ausgewogene Mischung aus Unterhaltung, Kultur und Bildung. Während der NS-Zeit wurde der Rundfunk dann strukturell modernisiert und als Propagandainstrument umfunktioniert. Joseph Goebbels bezeichnete ihn als „das allermodernste und allerwichtigste Massenbeeinflussungsinstrument überhaupt“ – und mit dem „Volksempfänger“ brachte er kostengünstige Radiogeräte in die deutschen Haushalte.
Nach dem Zusammenbruch des sogenannten „Tausendjährigen Reiches“ im Jahr 1945 übernahmen die Alliierten die Frequenzen und errichteten zentral organisierte Rundfunksender nach heimischen Vorbildern – wie etwa der britischen BBC. Daraus entstanden später der Sender Freies Berlin (SFB), die Rundfunkanstalt Berliner Rundfunk in der DDR, der „Rundfunk im amerikanischen Sektor“ (RIAS) sowie der Nordwestdeutsche Rundfunk Hamburg (NWDR).
Rundfunk in der Bundesrepublik
Mit der Einführung des UKW-Bands in den 1950er-Jahren verbesserte sich die Klangqualität der Übertragungen deutlich, sodass Musiksendungen – neben dem wichtigen Format des Hörspiels – an Bedeutung gewannen. Mit Rock’n‘Roll und Beatmusik drangen nun ganz neue und zum Teil aufrührerische Klänge in die heimischen Kinderzimmer. Noch in den 1960er-Jahren ermahnte ein Nachrichtensprecher seine Hörer: „Bitte stellen Sie Ihren Empfänger auf Zimmerlaustärke!“
Mit dem Einzug des Fernsehens verlor das klassische Radio vorübergehend an Relevanz. Erst in den 80er-Jahren erlebte der Rundfunk eine neue Blütezeit: Mit der Einführung privater Sender wuchs die Vielfalt an Formaten, und regionale Angebote wurden zunehmend populär.
Rundfunk in der DDR
Auf der anderen Seite der Mauer diente der Rundfunk in erster Linie als Propagandainstrument. Gleichzeitig war er für viele DDR-Bürger ein Tor zur Außenwelt – sei es durch heimlichen Empfang westlicher Sender oder durch Programme wie DT64, das 1964 als Jugendsendung ins Leben gerufen wurde und ab März 1986 als eigenständiger Sender täglich von 13 bis 24 Uhr sendete.
Der Rundfunk war Zeuge und Mittler bedeutender Ereignisse – vom legendären Fußballspiel am 4. Juli 1974, dem Wunder von Bern, über den ersten Deutschen im All bis hin zur Wiedervereinigung 1989. Doch der Rundfunk war nicht nur Sprachrohr der Politik, sondern auch Sprungbrett für Moderatorinnen und Moderatoren. Bekannte Namen wie Frank Elstner, Jan Böhmermann, Linda Zervakis, Marion Brasch und Jürgen Kuttner stehen exemplarisch für Karrieren, die im Radio begannen.
Und heute?
Die heutige Radiolandschaft ist vielfältig und hybrid. Klassische Rundfunksender existieren neben Streaming-Plattformen, Podcasts und On-Demand-Formaten. Dadurch hat sich das Radio von einem linearen Medium zu einem flexiblen, individualisierbaren Angebot entwickelt. Trotz der Kritik an den Rundfunkgebühren und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Allgemeinen sowie der fortschreitenden Digitalisierung, der Rundfunk ist robuster, als ihm nachgesagt wird: Er bietet sowohl Nischeninhalte als auch massenkompatible Unterhaltung und erreicht sein Publikum über unterschiedlichste Kanäle – und das bei vergleichsweise geringen Produktionskosten. Trotz aller technologischen Veränderungen bleibt der Rundfunk ein verbindendes Element, das gemeinsames Erleben ermöglicht, ohne ständige Aufmerksamkeit einzufordern.
Eines steht fest: „Video killed the Radio Star“ war ein Trugschluss. Während das Musikfernsehen spätestens in den 2000er-Jahren von den Bildschirmen und schließlich aus den Köpfen der Menschen verschwand, bleibt das Radio der eigentliche Gewinner.
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Doch inmitten dieser digitalen Vielfalt stellt sich die Frage: Finden sich junge Menschen überhaupt noch im linearen Radio wieder? Oder fehlt es schlicht an Formaten und Inhalten, die ihre Lebenswelt und Mediennutzung ernst nehmen?
Wo ist hier der Krach? Radio in Deutschland
Eine spannende Spurensuche zu genau diesem Thema haben Melanie Gollin und Martin Hommel mit ihrem Projekt „Wo ist hier der Krach? – Radio in Deutschland“ unternommen. Die beiden Musikjournalist:innen haben mit Programmmacher:innen in fünf europäischen Ländern und in Australien gesprochen und sie gefragt, wie genau sie das machen, wovon man sich in Deutschland schon vor langer Zeit verabschiedet hat: gutes öffentlich-rechtliches Musikradio. Absolut hörenswert!
„feinperlig.“ ist eine musikalisch-literarische Kolumne von Johannes Martin, die sich an seine seit 2022 laufende gleichnamige Interviewreihe anschließt. In dieser spricht er mit Künstler*innen, Verleger*innen, Booker*innen und anderen Persönlichkeiten in der deutschen Kulturlandschaft. Durch die jetzt schriftliche Version dieser Reihe bekommt seine Kolumne und seine Einordnungen der musikalischen Kulturlandschaft endlich auch ihren Platz.
Fotocredit: Johannes Martin
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Es ist April!Der Frühling hat schon ein paar Mal durch die Wolken geblitzt und die Natur fängt an zu blühen. Für uns ist das die schönste Zeit des Jahres – und viel schöner ist es, dieses Gefühl auf Konzerten in genau dieser Zeit zu erleben! Die graue Winterdepression abzuschütteln, Glücksgefühle ins Herz zu lassen, tanzen. Das können wir mit dem neuen Album des französischen Duos Camel Power Club – und zwar direkt auf Tour!
All I Do Is Dreaming
All I Do Is Dreaming heißt das neue Album von Camel Power Club. Auch wenn wir vorher noch nicht von ihnen gehört haben, gehören sie schon zu einer festen Größe der französischen Indie-Elektronik Szene. Immer mit der Prämisse die Horizonte zu erweitern und mit der Musik in ferne Orte zu reisen, die voller Fantasie und Glücksgefühle sind, haben sie auf der Fast Lane unser Herz erobert. Wir wollen tanzen, wir wollen träumen, wir wollen uns von beiden mit Augen zu auf die Reise an genau diese Orte nehmen lassen.
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Ihr habt außerdem die Möglichkeit, 1×2 Tickets zu gewinnen! Wir verlosen für die Stadt eurer Wahl exklusiv auf unserem Steady-Kanal Gästelistenplätze und ihr könnt ganz einfach mitmachen. Einfach hier klicken und Mitglied werden. Vielleicht kennt ihr uns schon eine Weile länger, habt Musik und Künstler*innen über uns gefunden oder habt einfach so mal Lust, uns zu unterstützen! Über unseren Steady-Kanal geben wir euch dafür monatlich was zurück – zum Beispiel mit exklusiven Verlosungen wir diesen! Es wird gemunkelt, dass wir nächsten Monat das neue Bon Iver Album verlosen.. falls das Neugier erweckt, jetzt schon dabei zu sein? Wir freuen uns von Herzen über jede neue Mitgliedschaft, denn sie hilft uns, die ehrenamtliche Arbeit hinter untoldency weiterzuführen.
Und jetzt, drückt hier einfach mal auf Play, träumt euch in den Frühling, und werdet Mitglied bei Steady, um 1×2 Tickets für die Tour von Camel Power Club zu gewinnen!
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Wisst ihr, wie Italo-Disco gemischt mit French-touch und Indie-Pop klingt? Würdet ihr gerne wissen, wie das klingt? Dann seid ihr bei VALENTINO VIVACE genau richtig, denn der Newcomer aus der italienischen Schweiz hat mit genau dieser Mischung innerhalb kürzester Zeit für viel Aufsehen gesorgt. Nach zahlreichen Preisen und Festivalshows kommt er nun auf große Discoteca Vivace Tour – und wir dürfen präsentieren!
Tanzt eure Schulsohlen durch bis in den Morgengrauen
Angefangen hat alles 2022, als er mit seinem Debütalbum Meteoriti das erste Mal ins Rampenlicht tritt. Komplett unabhängig veröffentlicht, schaffte er der in Zürich lebende Künstler, alle um ihn herum zu begeistern. Sein Sound stach so hervor, dass er direkt eine Swiss Music Award-Nominierung für „Best Talent“ erhielt und auch seine Fanbase von Anfang an einfach da war. Vielleicht sind es sein außergewöhnlicher Stil oder seine moderne Interpretation der 70er und 80er Disco – Fakt ist, VALENTINO VIVACE ist da. Und er bleibt.
Für sein bereits zweites Album Discoteca Vivace, was im Januar erschienen ist, ließ er sich von ikonischen italienischen Diskotheken der 1980er inspirieren. Kombiniert mit hynotetischen Synthies, pulsierendem Bass und seinen kennzeichnenden charmanten Vocals bleibt hier kein Fuß still stehen – hier wird getanzt! Wenn so ein Konzert keinen Zeitplan hätte, garantiert auch bis in die Morgenstunden.
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Wenn ihr eintauchen wollt in diese einzigartige Atmosphäre einer orginal italienischen Discoteka, dann kommt vorbei! Bringt eure Freund*innen mit, Tickets sind nicht teuer:
Bis dahin, erlebt hier das Revival von Italo-Disco auf euren Kopfhörern! Und wer weiß, vielleicht macht es ja so Bock, dass ihr live vorbei kommt.
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Vom Geheimtipp der Leipziger Indie-Szene hat sich Almost Twins mit dem Release ihres Debütalbums Hands / Trees im Mai 2024 zu einem der spannendsten Acts im deutschen Indie entwickelt. Schon letztes Jahr durften wir ihre erste Headline-Tour durch Deutschland präsentieren und freuen uns deshalb umso mehr, auch jetzt dabei zu sein. Packt also all eure Melancholien zusammen, wir treffen uns auf Tour von Almost Twins.
Melancholischer Indie trifft gefühlvollen Jazz
Mit ihrem Debütalbum Hands/Trees haben die Musiker der Leipziger und Berliner Indie- Folkszene bereits auf sich aufmerksam gemacht und unter Anderem uns total verzaubert. Zwischen charmanter Komplexität und warm-verträumten Saxophonmelodien entsteht ein Sound, den man nur schwer beschreiben kann. Songs, die gefühlvoll ausbrechen, die tief gehen und sich dann in eine unbändige Live-Energie verwandeln. Almost Twins wissen, wie sie ihre Dynamik volllkommen ausnutzen.
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Tickets für Newcomer-Artists zu kaufen, ist der direkteste Weg des Supports. Wenn ihr also Lust habt, zögert nicht!
Um nochmal mehr Überzeugungsargumente zu liefern, geben wir euch hier das Debütalbum an die Hand:
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Heute erscheinen zwei Alben französischsprachiger Indie-Pop Artists, die wir euch gerne ans Herz legen würden. Das wäre einmal Miel De Montagne mit seinem neuen Album Ouin Ouin und Kids Return mit ihrem neuem Album 1997. Beide schaffen es mit einem energiegelanden Sound den französischen Indie-Pop zurück in unseren Playlisten zu bringen!
Miel De Montagne schafft den Spagat zwischen Melancholie und unbeschwerter Freude mit groovigen Elektro-Pop Elementen. Kids Return präsentieren hingegen einen rohen Sound der 90er-Indie-Szene Großbritannies, der uns und euch tagelang im Kopf rumschwirren wird.
Um den Release beider Alben zu feiern und mal wieder mehr französischen Indie in unser Leben zu bringen, haben wir beide nach frischen Musik-Input gefragt. Hier folgen also direkte Empfehlungen von Miel De Montagne und Kids Return!
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Blasé is an artist who just released his first album, and this track is insane—I’ve been listening to it a lot lately. It’s a feature with Cola Boy, released posthumously, and I think it’s a pure tribute. I would have loved to meet him. For me, he’s clearly a new French artist to watch!
„Le Roi De Soleil“ is one of my favorite tracks right now because I’ve had this song sitting on my Mac for a really long time. Right before finishing the album, I wrote the lyrics with my older sister while she was at my place, chilling on the couch, and boom—I added it to the album! That’s why it’s kind of special to me. ❤️
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I fell in love with this super short track, so I asked her to sing on a song from Ouin Ouin. I love Elisa’s voice. 🙂
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We’re really proud of this track. It went through a lot of changes, with several beat revisions, before we finally landed on this loop on an MPC. The idea of a track in two parts is something we’ve always wanted to explore.
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They’re from London and are good friends of ours. Their album was produced and mixed by Philippe Zdar, and it was the last album he worked on before he passed away. For us, it’s one of the best albums of recent years—possibly the best in terms of arrangement.
This is a track from the soundtrack we created for the film Eternal Playground, directed by Joseph Rozé and Pablo Cotten. We’re huge fans of film music, so it was an exciting project to work on.
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Habt ihr jetzt auch Lust auf ein wenig French Music in euren Frühlings- und Sommerplaylisten? Dann bedient euch gerne an den empfohlenen Songs von Miel De Montagne und Kids Return!
Fans von Jorja Smith, Greentea Peng oder Cleo Sol dürfen wir heute eine weitere Empfehlung für großartigen britischen R’n’B und Neosoul vorstellenund wir freuen uns riesig. Denn wir haben BINA. schon eine Weile auf dem Radar, seitdem uns Blackjack (2022) mal zufällig im Playlist-Radio begegnet ist. Danach haben wir uns ein wenig durch die Biografie der West-Londerin gehört und direkt dieses Kribbeln in den Fingerspitzen gefühlt, dass das mal ganz groß werden wird. Umso mehr freuen wir uns jetzt, BINA. auf ihrem ersten Berlin Headline-Konzert zu präsentieren!
„One day when you’re famous, please come back and save us“
Seit ihrer Debüt-EP Humble Abode, die sie 2020 komplett in ihrem Schlafzimmer aufgenommen und abgemischt hat, schaut die Londoner R’nB Szene BINA. beim Wachsen zu. Auf ihrem Debütalbum Chaos Is Her Name (2024) verschmilzen alternativer Neo-Soul- und Indie zu einem erwachseneren Sound, der von tiefer Identitätsfindung erzählt.
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Und weil wir die Freude haben, das Konzert präsentieren zu dürfen, freuen wir uns auch auf unserem Insta-Kanal 1×2 Tickets verlosen zu dürfen! Schaut einfach mal vorbei.
Und bis dahin nehmt dieses großartige Album in eure Playlisten auf und habt ein Auge auf BINA. – denn da kommt ganz sicher noch mehr.
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Habt ihr ENGIN vermisst? Wir sehr. Die Band aus Mannheim, die wir euch schon als Artists To Watch 2024 ans Herz gelegt haben, beweisen nachwievor, dass sie ganz genau wissen, welche Knöpfe sie im deutschsprachigen Indie drücken müssen, um alles abzureißen. Es ist ihre ganz eigene Mischung aus psychedelischen Pop mit anatolischem Rock, die genau das tut. Zu ihrem letztem Album Mesafeler hatten wir sie im Interview und haben darüber gesprochen, warum es so wichtig ist, türkische Musik der 60er und 70er in die Moderne zu bringen und was auch sie daran so fasziniert. Das ist nicht mal ein Jahr her, und schon stehen sie mit neuer Musik in den Startlöchern, diese Magie auf alle Bühnen Deutschlands zu bringen – unter anderem auch ins Gretchen Berlin!
Holt euch leckeren Şeker!
Şeker, so heißt ENGINs Tour und ihr kommendes neues Album, bedeutet „Zucker“ auf deutsch und ist genau das, was euch live erwartet, wenn ihr diese drei Cuties live zu sehen bekommt. Es ist nunmal wie ein reiner Zuckerrausch, wenn diese Musik jede Nervenbahn eures Körpers erobert.
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Wir verlosen für den 04.04.2025 im Gretchen Berlin 1×2 Tickets – schaut einfach mal hier vorbei.
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