Wenn Akryl groß ist, will sie alles haben außer Angst. Das verstehen wir vollkommen, uns geht es da nicht anders. Wenn Akyrl groß ist, will sie auch ihre erste große Headline-Tour gespielt haben. Das ist (leider) realistischer als der erste Wunsch, oder vielleicht auch zum Glück. Denn im November 2025 darf sich die Künstlerin endlich diesen Traum erfüllen – sie kommt für ihre ersten Headline-Konzerte auf Tour! Und unser Wunsch erfüllt sich auch, denn wir dürfen sie präsentieren.
Blumen aus Metall
Wenn wir euch eine handvoll Künstler*innen für nächstes Jahr empfehlen sollten, dann wäre Akryl auf jeden Fall eine davon. Musik wurde ihr in die Wiege gelegt, schon mit sechs Jahren sitzt sie am Klavier, betritt die ersten Theaterbühnen und findet in den folgenden Jahren ihre Liebe im Songwriting und Musizieren. Die besten Voraussetzungen, die sich in den letzten Jahren immer mehr ausgezahlt haben. Akryl spielte Support auf großen Touren von MINE oder Lena & Linus, sowie auf vielen Festivals. Immer mehr arbeitet sie an ihrer Musik, im April diesen Jahres kamen dann die ersten Singles und ihre Debüt-EPheraus. Was sollen wir sagen, wir sind Fan.
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Akryl lässt poetisches Songwriting auf viel Experimentierfreude treffen und erschafft eine eigene Kunstfigur. Indie trifft Pop und Folk, gesprenkelt mit elektronisch verfremdeten Elemente, sanften Chören, treibenden Gitarren und erdigen Bläsern. Hier ist alles dabei, was einen aus dem Stand die Beine wegfegen kann. Überzeugt es euch?
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Ronja ist die Newcomerin, die euch in der nächsten Zeit noch ein paar Mal über den Weg laufen wird, denn sie hat gerade erst angefangen. Nach ihrer ersten EP Sichtrennen, Vergessen, Vergeben folgt nun ihre zweite EP Ding im Brustkorb. Berührende und unfassbar persönliche Songs, die den Finger direkt auf die Wunden legen – und sie heilen. Wir haben Ronja nach ein paar Songsinspirationen gefragt und sie hat nicht eine Sekunde gezögert. Bekommt hier einen exklusiven Einblick hinter all die Dinge in Ronjas Brustkorb und warum sie so sind, wie sie sind.
1. Der Herzschlag (Drums)
Medusa – Schmyt
Dream Police – Mk.gee
Marble Arch – Erin LeCount
Licht geht aus – Berq
Burn a hole in the yellow – Ayleen Valentine
Jeder Producer, mit dem ich schon zusammengearbeitet habe, weiß, dass ich eine hate/love relationship zu Drums führe. Ich glaube, das kommt daher, dass es mir generell schwer fällt, mich vollständig mit dem Genre “Popmusik” zu identifizieren und die Drums stark vorgeben, in welchem Genre man stattfindet. In der Entstehungsphase meiner ersten EP wusste ich zwar, dass ich kein Fan von typischen Pop-Drums bin, allerdings nicht, wie ich beschreiben soll, was ich mir vorstelle, geschweige denn Drum-Referenzen.
Das hat sich dann bei EP 2 verändert. Ich bin sehr involviert in die Produktionen meiner Songs, vor allem die Ausproduktionen passieren immer in Zusammenarbeit mit meinem Executive Producer Stefan Heinrich. Einige der EP-Songs hatten in der Ausgangslage tolle “Demo-Drums”, die ich mochte und manchmal konnte ich die ursprünglichen Drums nicht ausstehen. Als Stefan und ich dann von März bis Mai an den Songs gearbeitet haben, fiel es uns am Anfang total schwer, etwas zu finden, was ich fühle und mag. Und so kam es dann, dass manche Songs bis zum letzten Ende als einzige Baustelle noch immer fehlende Drums hatten, weil ich einfach nicht zufrieden war oder mich entscheiden konnte.
Musik zu haben, die ich nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch inspirierend finde, war da eine große Hilfe. Anfang des Jahres habe ich ununterbrochen die EP “little rainbows after death” von Ayleen Valentine gehört. Ayleen produziert die meisten ihrer Songs komplett alleine und kreiert komplexe Drum Patterns, die sich oft aus Sounds zusammensetzen, die man jetzt nicht typischerweise in Midi Drumkits finden würde. Das hat mich sehr inspiriert und das erste Mal habe ich gemerkt; ich mag Drums, aber eben nur dann, wenn sie vor allem aus untypischen Sounds bestehen. Also haben Stefan und ich viele Drums von Grund auf selbst zusammengestellt, Samples gefunden und einige der Original Recordings von den Writing Sessions benutzt. Im Gesamtkonzept von “Ding im Brustkorb” wurde dann relativ schnell, aber auch erst nach Produktionsabschluss deutlich, dass alle Songs von der EP sehr viele und sehr dominante Percussions in ihren Produktionen tragen, was eher untypisch für mich war. Jetzt den Zusammenhang von Beats zu dem Herzschlag von meinem “Ding im Brustkorb” herzustellen, fühlt sich genial und tiefgründig an.
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2. Die Gefühle (Nostalgie & Rage, Selbstmitleid durch Romantisierung, Verzweiflung)
White Ferrari – Frank Ocean
Haus aus Zink – Luna (feat. Trettmann)
Waldbrand – Nina Chuba
Ribs – Lorde
Sleep tight – Holly Humberstone
Worum geht es bei“Ding im Brustkorb”? In meiner Musik geht es immer um Geschichten, meine tiefsten, intimsten und verletzlichsten Sorgen und Gedanken, Selbstzweifel, vergangener Herzschmerz und schwere Melancholie. Ich finde Trost darin, all das “schlechte” und traurige zu thematisieren, zu romantisieren und bestimmte Gedanken so zu enttabuisieren, hilft mir, mich selbst besser zu verstehen und anderen mit meiner Musik das Gefühl zu geben, gesehen zu werden. EP 2 fühlt sich wie eine Coming-of-Age-Reise an, ein Erwachsenwerden mit allen Krisen und Erkenntnissen, die man mit 20 Jahren erleben muss. Und auf dem Weg, sich selbst in Gänze zu greifen, muss man auch verstehen, wo man herkommt. Eine nicht einfache Schulzeit zeigt: Ich bin für mich allein, verlassen kann ich mich nie zu 100% auf jemanden und jedes mal wenn ich doch wen an mich ranlasse, fällt mir ein, dass näher als nah besser nicht passieren sollte. Oder vielleicht doch, denn was hat man schon zu verlieren? (“Platzangst” & „Verlierer„). Ich bin selbstzweifelnd und unsicher, mache Fehler und sträube mich gegen jeden Rat derer Menschen, die für mich nur das Beste wollen. Denn da ist diese Schönheit im Scheitern und Versagen; das Wachsen und Lernen (“Idiot”).
Schaut man zurück, und das tue ich chronisch gerne, ist Nostalgie nicht weit entfernt. Doch wie klingt Nostalgie? Nach Zuhause, nach Kindheit, nach dem bellenden Hund vor dem Nachbarhaus, nach Autofahrten auf dem Rücksitz, nach Synths und Pads und nach einem Klavier, das sich anfühlt, als wäre eingesperrt in einer Schneekugel weit entfernt doch noch eine heile Welt.
Auf EP 2 reihen sich Gefühle von Rage, Selbstmitleid, Kummer & seine Romantisierung und gnadenlose Verzweiflung aneinander. Aus dem Brustkorb einer jungen Erwachsenen, die sich doch bloß selbst besser verstehen will. Ich zeige die dünnsten Stellen meiner Haut und fordere mich selbst dabei heraus, mich so verletzlich wie möglich zu machen. Wie roh und ehrlich kann man vor sich selbst werden und ab welchem Punkt gibt es keine Chance mehr, sich selbst anzulügen?
3. Der Charakter (Edgy Rockstar Vs. Verletzliche Märchen)
Gib mir Gefahr – Casper (feat. Felix Brummer)
Gebrochenes Glas – Paula Hartmann (feat. Domiziana, Verifiziert)
Please don’t leave just yet – Holly Humberstone
Lacy – Olivia Rodrigo
Insgesamt kann ich sagen, dass EP 2 deutlich dunkler ist im Vergleich zu EP 1. Ursprünglich standen 10 Songs zur Auswahl, die sich inhaltlich, vom Writing, aber auch in den Demo Produktionen in zwei Welten aufgeteilt haben. Innerhalb meines Teams haben wir immer wieder von der einen Welt gesprochen, die eher edgy, dark, urban und trotzdem indie ist. Und dann gab es eine zweite Welt, die akustischer, leichter und heller ist und viele Gitarren Sounds hat, etwa so wie es noch bei EP 1 war. Zwar sind die Songs im Verlauf des Entstehungsprozesses näher aneinander heran gerückt, allerdings gibt es für mich immer noch diese zwei Seiten von “Ronja”, die sich auf der EP vereinen. Einige Songs tragen Wut, Stärke, Ironie und Humor als Selbstschutz in sich, die Produktionen klingen dunkel und rough. Und dann gibt es Songs, die sind lieb, optimistisch, es gibt eine verletzliche Akustikgitarre oder reduzierte Klavier- und Vocal Passagen zusammen mit selbstzweifelnden Texten.
Auf EP 2 schwankt “Ronja” zwischen einem Rockstar-Dasein und dem Erzählen von sanften, verletzlichen Märchen. Für meine zukünftigen Projekte bin ich mir aber sicher, dass ich mich in der dunkleren, rougheren Welt deutlich wohler fühle. Denn; umso älter man wird, desto frustrierter lässt einen die Welt um einen herum werden, immer mehr Ungerechtigkeiten, Terror und Kummer in der Welt werden für einen sichtbar und man verabschiedet sich immer öfter von Versionen einer selbst und den Ideen, wie man dachte, dass man werden wird. Da ist Rage, die laut und schmerzhaft nach außen um sich beißen muss und ich habe keine Angst, dieser Rage meine Musik als Raum zu geben. Wütend vor Schmerz oder sanft und gebrochener. Das “Ding im Brustkorb” trägt beides in sich.
Mir ist es mit meiner Musik vor allem wichtig, mich so verletzlich wie möglich zu zeigen. Ganz besonders vor mir selbst. Wie roh, wie nackt, wie intim kann ich erzählen. In meinen Texten teile ich Ängste, Sorgen und Gefühle, über die ich vielleicht nicht mal mit meinen Freunden rede. Diese Herausforderung ist vor allem für diese EP nochmal viel intensiver in den Vordergrund gerückt.
Es gibt so viele Konflikte auf dieser Welt, in Beziehungen, zwischen Freunden, Familien, in der Liebe und auch man selbst ist zu sich selbst oft nicht ehrlich. Für mich geht Ehrlichkeit immer mit Verletzlichkeit einher. Jede schützende Mauer fallen zu lassen, fordert vor allem Mut und Stärke. Ich glaube, dass wir alle so unfassbar daraus wachsen können, in jeder Sekunde ehrlich zu sein, zu zeigen, wenn wir verletzt wurden und und zu sehen, wenn wir verletzt haben. Nur so werden wir alle friedlicher und verständnisvoller.
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Emotionaler Indie-Folk zum Wegträumen: das ist Deer Anna. Die Hamburgerin haben wir schon mal in einer exklusiven untold pop up show in Berlin getroffenund haben sie spätestens dortganz tief in unser Herz geschlossen. Ihre Musik zeichnet sich auch durch wunderschöne Melodien, berührende Lyrics und diesem Gefühl von Wärme und Verständnis aus. Deer Anna kreiert safe spaces und wir freuen uns deshalb sehr, dass einer davon am 06.11. im Molotow Hamburg entstehen wird. Wer noch keine Pläne hat für diesen Abend, jetzt habt ihr welche.
What She Does At Night
Sit & Rest ist die zweite EP von Deer Anna, die vor fast genau einem Jahr rauskam. Auf ihr sind wunderschöne Songs wie Sandwhiches oder What She Does At Night enthalten, Songs, die wir auch ein Jahr später noch hören – vor allem jetzt, wenn der Herbst so nostalgisch erstrahlt. Falls ihr sie noch nicht kennt, können wir euch die EP aber auch den gesamten Songkatalog der Singer Songwriterin empfehlen! Es ist die perfekte Musik für einen gedankenverlorenen Spaziergang, einen Kakao am Sonntagmorgen oder einen ruhigen Abend unter der Wolldecke.
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Deer Anna ist unserer bescheidenen Meinung nach noch sehr unter dem Radar! Falls ihr also am 06.11.2025 zufällig in Hamburg seid, dann kommt hier vorbei und verliebt euch direkt vor Ort! Das ist bekanntermaßen die schönste Art sich in Musik und neue Künstlerinnen zu entdecken.
Für alle von euch, die ein Herz für den Sweet-Spot zwischen Indie- und Surf-Rock haben, gibt es es heute eine Newcomer-Empfehlung. Direkt aus Hamburg trifft Alrighty Aphrodite genau diesen Spot. Ungeschliffene Gitarren-Riffs treffen auf sonnige Melodien und hinterlassen ein Gefühl von Wärme. Mal erinnert der Sound an den 2000er-Indie-Rock von Arctic Monkeys, mal an Surf Curse oder Circa Waves. Die erste EP I Don’t Know If I’ve Come Of Age, But I’m Certainly Older Now erscheint am 30.10.2025 – und gefeiert wird das Release im Hafenbahnhof Hamburg!
I Don’t Know If I’ve Come Of Age, But I’m Certainly Older Now
Alrighty Aphrodites Debüt-EP I Don’t Know If I’ve Come Of Age, But I’m Certainly Older Now vereint puren, ungeschliffenen Indie-Rock mit persönliche Zweifeln, Beziehungschaos und das Durcheinander des Erwachsenwerdens. Alles Themen, zu denen wir mehr als relaten können und uns deshalb so freuen, wenn sie jemand so unverblümt und kompromisslos auf den Punkt bringt. Der EP-Titel lässt uns sehr an Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not von den Arctic Monkeys denken und auch das könnte besser nicht passen. Das Gefühl, älter zu werden, sich zu verändern, zu sich selbst zu finden und von anderen abzugrenzen, all das sind Themen, über die wir uns in unseren Mitte 20ern (und hinaus) den Kopf zerbrechen. Wie gut ist es da, den richtigen Soundtrack zu haben?
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Am 30.10.2025 ist nicht nur Release-Date der EP, sondern auch Release-Show im Hafenbahnhof Hamburg! Alrighty Aphrodite lädt zu einem intimen, akustischen Abend ein, Support kommt von Ella, der Sängerin der Hamburger Indie-Rock-Band Die Störung. Wir freuen uns sehr, Teil dieses besonderen Abends zu sein und freuen uns, wenn ihr auch dabei seid! Tickets kosten nur 11,50€, so we say support your local indie-rocker:
Manche Newcomer-Bands müssen wir euch öfter vorstellen, weil wir uns nicht ganz sicher sind, ob ihr wirklich schon mitbekommen habt, wie wahnsinnig gut sie eigentlich sind. Darunter zählen So Soon. Wir durften bereits ihre letzte Tour 2024 mitpräsentieren, hatten sie zu ihrem Debütalbum im Interview und nun sind wir hier zum dritten Malund legen euch das Duo mit den sanftesten Tönen ans Herz. Warum? Sie sind wieder auf Tour! Und wir finden, das solltet ihr wissen.
Shattered And Lonely
Im Interview haben Bandmitglieder Marco und David ihre Musik so beschrieben: „Wir mögen es, wenn Songs klein und nahbar starten und mit der Zeit größer werden. Wir sind Fans von solchen Dynamikunterschieden, weil dann Parts, die laut sind, noch intensiver sein können.“ Genau diese Momente machen die Musik von So Soon aus. Mit einer Mischung aus Indie Pop, Folk, Electronica und Postrock schaffen sie fesselnde Songs, die tief und schwerelos zugleich sind. „Coming of age in Reverb“ – Harmonien, die euch in andere Dimensionen versetzen und kurz schaffen, die Welt anzuhalten. Vor allem live.
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Wir können euch von Herzen empfehlen, die zwei sympatischen Jungs live auf Tour zu erwischen! Die Intimität und die volle Wucht von Musik kommt selten so geballt ins Herz wie wenn die beiden auf der Bühne stehen. Lasst euch das nicht entgehen!
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Fans von Independent UK-Indie, wir haben was für euch! Low Island kommen für vier exklusive Konzerte nach Deutschland – im Rahmen ihrer bird-Tour, die wir stolz mitpräsentieren dürfen. Die Band aus Oxford mischt elektronische Klänge mit Indie, Rock und eingängigen Pop. Eine Mischung, die nicht nur uns herzerfüllt tanzen lässt. Holt euch die Oktober-Endorphine direkt hier auf Tour ab!
spit it out
Nach zwei Alben und mehreren EPs kommt mit bird das dritte Album der Band. Wer Low Island bisher noch nicht kennt, das ist ein sehr guter Punkt Fan der Band zu werden! Sie haben sich über ihre letzten Werke stark weiterentwickelt, haben aber ihre Unabhängigkeit nie verloren. Die Experiemtierfreudigkeit ist ihnen noch immer am jeden Song anzusehen: über kreischende Gitarren und Synths legen sich geschickte Drumpattern und eine zerbrechliche und zugleich unglaublich starke Stimme. Emotinale Gegensätze, die versuchen, all das in Musik zu packen, was an uns zieht während wir auf der Suche nach uns selbst sind. It’s definitely worth the ride!
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Wenn ihr 2×2 Tickets für die Tour gewinnen wollt, schaut mal auf unserem Insta-Profil vorbei!
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Rose Gray ist eine Empfehlung für alle Elektro-Pop-Mäuse unter euch. In East London hat sie schon in unzähligen geheimen Warehouse-Locations gespielt und jahrelang an ihrer Karriere geschraubt. Nun kommt sie mit ihrem Debütalbum Louder, Pleaseauf internationale Tour und macht Stops in Berlin und Köln – und wenn ihr wollt, könnt ihr dabei sein!
Louder, Please!
Habt ihr auch manchmal Tagträume von secret Raves, die bis in den Sonnenaufgang gehen und euch vergessen lassen, was der reale Alltag alles von euch will? Wir ja manchmal. Die romantisierte Vorstellung der rauen und ungeschminkten Glamourwelt der Londoner Clubszene ist das, was Rose Gray verkörpert. Louder, Please ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen für alle Party People in genau diesem Setting.
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Berlin ist bereits ausverkauft, aber ! wir haben noch 1×2 Tickets für euch. Gewinnen könnt ihr die (und auch welche für Köln) auf unserem Insta-Profil. Viel Glück!
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Schon letztes Jahr haben wir den Wagram Stories Soiréein Berlin mitpräsentiert – es ist deshalb eine Selbstverständlichkeit, dass wir dieses Jahr auch wieder mit dabei sind!Am 16.10.2025 lädt das Label Wagram Stories zu einem besonderen und sehr intimen Konzertabend im Schokoladen ein. Sie stellen dabei zwei ihrer spannendsten Acts vor: Lilly Wood & The Prick und Stina Holmquist.
Introducing the Acts: Lilly Wood & The Prick
Lilly Wood & The Prick sind ein französisches Pop-Duo, das ihr wahrscheinlich alle kennt – wenn auch nicht direkt vom Namen. 2014 war ihr Name allerdings international in fast allen Charts – auch in Deutschland. Mit dem Robin Schulz Remix ihres Songs Prayer in C haben sie ihren ersten weltweiten Durchbruch gefeiert. Zehn Jahre später macht das Duo immer noch Musik, ihr kommendes Album wurde erst vor knapp eineinhalb Monaten mit ihrer Single Swear angekündigt. Produziert von Myd, schafft das Album eine elegante Mischung aus kraftvollen Indie-Pop und elektronischen Einflüssen. Wie das klingen wird, das könnt ihr am besten live erfahren.
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Stina Holmquist ist im lauten Ruhrgebiet aufgewachsen, trägt aber familiäre schwedische Wurzeln in sich. Dieser Kontrast und die Liebe zu beiden ist das, was sie und ihre Musik auszeichnet. Mit einem Sound zwischen Folk und Indie-Pop hat sie ihre eigene Stimme gefunden, die sich aus Sehnsucht, Tagträumen und dem immer Neu-Entdecken zusammensetzt. If All My Hopes Find Answers heißt ihre neue EP, die sie am 16.10. beim Wagram Stories Soirée vorstellen wird. Erscheinen wird die EP erst am 07. November – ihr könnt sie also nur hier ganz exklusiv vorab hören!
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Falls ihr noch keine Pläne am 16.10. habt – entscheidet euch spontan fürs Live Musik entdecken! Der Schokoladen Berlin mit seiner intimen Atmospähre ist der perfekte Ort dafür – und teuer ist es auch nicht! Und wer weiß, vielleicht werdet ihr überrascht und würdet es bereuen, nicht hingegangen zu sein:
Im Oktober wird es kuschelig! Der Herbst fängt an und dazu die ersten Touren, die uns die Herzen erwärmen. Eine der ersten Touren, auf die wir uns freuen, sie euch ans Herz zu legen, ist die Are You Alright?-Tour von Amber & the Moon. Mit ihrem gleichnamigen zweiten Album (VÖ: 10.10.2025) kommt das Duo auf ein paar cozy Konzerte in Deutschland vorbei.
Eine Reise zu uns selbst
Amber & the Moon sind Singer Songwriterin Ronja Phölmann mit ihrer Band bestehend aus Torben Sdunek (Drums), Jonathan Riedel (Vocals, Gitarre) und Bassist und Produzent Ben Schadow. Zusammen haben sie Leben in ein Projekt gehaucht, das seitdem melancholische und berührende Musik macht, die den Hürden des Musikbusiness trotzt. „Immer weitermachen“ ist ihre Devise und wir könnten dem nicht mehr zustimmen. Musik wird immer ihren Weg finden.
Auf Are You Alright?, dem zweiten Album der Band, stellt sich Amber & the Moon die schwierigen Fragen des Lebens. Wie gehen wir mit Verlust um? Wie überbrücken wir die Distanz zu geliebten Menschen, die wir nur aus der Ferne stützen können? Und wie bewahren wir Beziehungen, die sich verändern oder sogar verblassen? So viele Fragen, die nicht nur Amber & the Moon plagen, sondern auch uns. Und die wichtigste: wie gehen wir damit um, dass viele von diesen Fragen keine Antwort haben?
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Ein paar dieser Antworten finden wir vielleicht in mit Amber & the Moon zusammen auf Tour. Ihr wärt überrascht, wie viel Live-Musik kann.
09.10.2025 – Hamburg, Nachtasyl (Album Release Show, Full Band Show) 21.10.2025 – Thedinghausen, Das Heinrich mit Deer Anna 22.10.2025 – Düsseldorf, Die Fliese mit Deer Anna 24.10.2025 – Essen, Rabbit Hole Theater mit Deer Anna 25.10.2025 – Köln, Secret Showmit Deer Anna 27.10.2025 – Gelnhausen, Brentano Buchhandlung mit Deer Anna 29.10.2025 – Münster, a.cat Kollektiv mit Deer Anna 30.10.2025 – Lüneburg, Café Glockenhof (Duo Show) 03.11.2025 – Köln, Die Wohngemeinschaft (Duo Show) 05.11.2025 – Berlin, Artstalker (Duo Show)
Auf ein paar der Konzerte wird Deer Anna die Band supporten – diese Live-Kombi lohnt sich sehr, galubt uns!
Bevor am 10.10.2025 das neue Album kommt, könnt ihr hier schon mal in die EP reinhören:
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LOKI sind so eine Band, die mit jedem Song tief im Herzen berührt. Die acht (!!) Musiker*innen haben uns schon mit ihrer ersten EP vor ein paar Jahren um den Finger gewickelt. Songs wie Waltz in Blue oder Suzanne können wir schon im Schlaf singen und freuen uns jetzt wahnsinnig, dass sie endlich mit ihrem kommenden Debütalbum auf große Tour gehen. Natürlich sind wir da mit am Start. Ihr auch?
Eine Reise zu uns selbst
LOKI machen Musik für den Herzschmerz. Für die offenen Wunden, für Trost in traurigen Stunden und für das befreiende Tanzen zwischendurch. Streicher, Blasinstrumente und mehrstimmiger Gesang treffen auf Indie-Gitarren und viele ruhige Momente. Die Magie, die dann zwischen den acht Freund*innen entsteht, wird nun endlich in ihrem Debütalbum Cyan festgehalten – ein Album, das all das, was sie die letzten Jahre beschäftigt hat, als ein bündiges Werk zusammenfasst. All die kleinen und großen Momente, all die Entscheidungen und Erfahrungen, an denen man gewachsen, oder zerbrochen, ist. All das findet seinen Platz auf Cyan – und mit euch auf Tour.
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Im Oktober kommen LOKI auf Tour, bringen fantastischen Support mit, und freuen sich, wenn ihr auch vorbeikommt!
14.10.2025 – Saarbrücken, Garage mit Juli Gilde 15.10.2025 – Frankfurt, Ponyhof mit Juli Gilde 16.10.2025 – Hannover, Lux mit Joules The Fox 17.10.2025 – Hamburg, Hebebühne mit Akryl 19.10.2025 – Berlin, Privatclub mit Akryl 20.10.2025 – Leipzig, Moritzbastei mit Andrea Tichy 21.10.2025 – München, Ampere mit Andrea Tichy 23.10.2025 – Osnabrück, Kleine Freiheit mit Andrea Tichy 24.10.2025 – Stuttgart, Im Wizemann mit JISKA 25.10.2025 – Köln, Artheater mit Akryl
Ihr habt außerdem die Möglichkeit, 2×2 Tickets zu gewinnen! Schaut einfach mal bei Instavorbei.
Am 26.09.2025 kommt Cyan, hier könnt schon mal einen Vorgeschmack bekommen und quasi vorab-verlieben:
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