
Zwischen der Leichtigkeit des Alleinseins und düsteren Pulsschlägen: Boardallein mit seiner Debüt-EP „Allein“
Newcomer Boardallein hat gerade seine Debüt-EP „Allein“ veröffentlicht, welche sowohl Indie- als auch Trapherzen höher schlagen lässt.

Newcomer Boardallein hat gerade seine Debüt-EP „Allein“ veröffentlicht, welche sowohl Indie- als auch Trapherzen höher schlagen lässt.

Die Newcomer Coach Party haben vergangene Woche ihre neue Single „Weird Me Out“ veröffentlicht und geben einen Vorgeschmack auf ihre neue EP.

Spoon and the Forkestra produzieren auf ihrer Debut-EP „The Fondest Flinch“ einen Indie-Sound à la „Of Monsters and Men“.

Die Stuttgarter Indie-Szene bringt mit SWEED einen weiteren hochspannenden Newcomer auf die Indie-Radare. Seine neue Single „Stuck“ gibt’s mit begeisterer Review hier.
Der Newcomer Apsilon rappt auf seiner neuen EP „Gast“ wütend über aktuelle sowie vergangene gesellschaftliche Verhältnisse.

3Plusss gibt dem Deutschrap seine Qualität wieder. Mit mehr Mental Health Awareness als frauenfeindliche Grillz lässt „DINGE“ auf sein Album warten.

LIAS verarbeitet in seiner neuen Single „Lost“ tiefen Trennungsschmerz und die emotionale Findungsreise zu sich selbst.

Das Warten hat ein Ende: alt-J veröffentlicht endlich ihr neues Album „The Dream“. Hier reichen sich Lovestories und True Crime die Hand.

Die beiden neuen Singles von Garvan Shvarts laden zwischen Perspektivlosigkeit und dem Verlust in Raum und Zeit zum Träumen ein.

Palace haben ihr drittes Album „Shoals“ veröffentlicht. Wer melancholisch-, träumerischen, sanften Indie-Rock liebt, ist hier genau richtig.

Iuna Lux entführt uns mit der EP „Chemicals and Gold“ zwischen tanzbarer Melancholie und verträumten Bedroom-Pop in eine Parallelwelt.

Letzte Woche veröffentlichte die britische Band The Wombats ihr fünftes Album „Fix Yourself, Not The World“. Der Titel könnte nicht passender sein.

Im Oktober 2021 erschien „Neue Romantik“, die Debüt-EP des Chemnitzer Musikers Skuppin. Und es hätte keinen besseren Zeitpunkt für die Veröffentlichung geben können…

Anna und Jule schauen auf das Jahr 2022 und geben euch die heißesten 10+1 Tipps, wen man als artist to watch auf dem Schirm haben sollte.

Wein & Haschisch, Tom Taschenmesser und Der Frühling mit ihrer Split-LP: „die neue leichtigkeit präsentiert deutschprachige Musik, Ausgabe 1“
Shirin David droppt mit „Bitches brauchen Rap“ ganz locker eines der besten Deutschrap-Alben, während sie nebenbei Sexismus und Geschlechterklischees bekämpft.

Albert Luxus und ihr Album „YinYin“: der richtige Soundtrack für kalte Tage und gedankenverlorene Nächte in schweißnasser Flanellbettwäsche.

Felix Kummer beendet sein Soloprojekt Kummer. Das Finale bildet die Single „Der letzte Song (Alles wird gut)“. Mit dabei ist Fred Rabe.
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