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Schlagwort: newcomer
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untoldency proudly presents: Kinkerlitzchen Festival
Ihr wisst, wir lieben es Newcomer*innen zu entdecken und sie mit euch zu teilen. Eine Sache, die wir ebenso lieben, sind Newcomer*innen-Festivals oder einfacher gesagt: Die versteckten Schätze der Festivallandschaft zu finden. Glücklicherweise sind wir da wieder einmal fündig geworden. Dürfen wir euch vorstellen? Das Kinkerlitzchen Festival.
Das Kinkerlitzchen ist ein kleines, von Ehrenamtlichen liebevoll organisiertes Festival im
Grünen, genau gesagt: In Metelen, nahe Münster. Süße Deko in den Bäumen, alles DIY und gemütlich gestaltet. Für die verwunschene Wald-Atmosphäre hält das Geländer einer alten Kornwassermühle her. Zwei Bühnen, eine Kirche und viel Grün sind der Festivalspielplatz.
Musikalisch gibt’s auf dem Kinkerlitzchen ein sorgfältig kuratiertes Line-Up von Pop bis Elektro, Indie bis Artpop mit besonderem Gespür für neue Sounds. Beim Blick auf das Line Up könnten dem ein oder anderen alte bekannte und neue untoldency-Lieblinge auffallen:
Dominik Hartz
Paula Dalla Corte
Hymen
Paulinko
Juno Lee
Looking for Ella
Bluai
Julie
Pavon
AkrylWas gibt’s sonst noch auf dem Kinkerlitzchen Festival? Auf dem Gelände verteilt findet man immer wieder Artistik und DIY-Stationen. Unsere persönliche Empfehlung: Verpasst bloß nicht die Live-Musik-Newsletter-Ausgabe von Zwischen Zwei und Vier.
Wann? Freitagabend, 8.8., und Samstag, 9.8. ab 14.30 Uhr
Wo? Mühlentor 22 (Plagemanns Mühle), 48629 MetelenFotocredit: Niklas Demming
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Exklusive Videopremiere: Traumatin und „Nur zu weit“
Hallo Alle, die genau wie wir der Neuen Neuen Deutschen Welle verfallen sind. Zu unseren Gunsten tauchen immer mehr Künstler:innen in dieser Bubble auf und beglücken uns mit Melancholie, übermäßigem Reverb und den schönsten Synths überhaupt. Dass wir bei untoldency große Fans von dem Ganzen sind, ist ja spätestens, seit dem wir dem Genre eine eigene Playlist (hier) gewidmet haben, nicht mehr zu leugnen.

In genau dieser Blase finden wir auch Traumatin, welcher nun seit einigen Monaten mein persönlicher Geheimtipp ist, wieder. Vor knapp einem Jahr hat er mit Genug und Ich verdien dich nicht seine ersten Singles auf Spotify veröffentlicht. Zweitere ist mit über 20.000 Streams übrigens auch die bisher meistgehörte. If u ask me, Tendenz ganz safe steigend.
Da alle guten Dinge drei sind, kann ich meinen Favoriten auf keinen Fall unerwähnt lassen. Dieser trägt den Namen schließ bitte ab wenn ich geh und ist mindestens genauso vollgepackt mit Gefühlen, Melancholie und einer eindeutig herauszuhörenden großen Menge Schmerz.
Alle besseren Dinge sind vier
Kommen wir aber mal zum Anlass dieses Artikels. Das sehnsüchtige Warten auf weitere Lieder hat nämlich ein Ende! Passend zum Herbst gibt es jetzt einen weiteren Song, zu welchem man perfekt Nachts, alleine in der Kälte, im Regen stehend auf den Bus warten kann. Mit Nur zu weit veröffentlicht Traumatin (welcher übrigens nicht Martin heißt, just FYI) seinen vierten Track. Und -aufgepasst- auch sein erstes Musikvideo. Jenes dürfen wir euch hier heute präsentieren!
Dunkle Nacht, helle Lichter, schnelle Cuts und Zigaretten
Im Video von Nur zu weit zieht die Protagonistin ohne erkennbares Ziel durch die Berliner Nacht. Dabei kommen vor allem die Lichter der dunklen Stadt besonders zur Geltung. Passend zum 80’s Wave Sound wird das Video natürlich in analoger Optik gehalten. Es wird von vielen dramatischen Cuts, Effekten und vereinzelten in Handschrift animierten Textzeilen geschmückt und unterstreicht damit bestens sowohl den Klang als auch die Lyrik.
Erst wenn die Flut mich dann verschluckt
Merkst du, dass ich gar nicht schwimmen kannDamit hab ich meiner Begeisterung genug Raum gegeben, hört und schaut euch Nur zu weit von Traumatin am allerbesten selbst an. I promise, ich hab nicht zu viel versprochen. Und da ich weiß, dass man nachdem man das Video gesehen hat, man nicht mehr genug bekommt, kannst du hier gleich auch die anderen Songs hören.
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Schnittstellen und Selbstfindung: Sun’s Sons und ihre „Clean Slate“ EP
Der Bandname ist gerade nicht nur passend zum Juli-Wetter, sondern auch zu der Wärme ihrer Songs. Zwischen sommerlichen Indie-Pop Sounds, ruhiger Melancholie und politisch-gesellschaftlichen Einflüssen finden sich Sun’s Sons. Am vergangenen Freitag veröffentlichte die Frankfurter Band ihre zweite EP mit dem Titel Clean Slate. Im Vergleich zu ihrer Debüt-EP wird eine Entwicklung und vor allem Verfestigung des Stils deutlich, den die junge Band für sich gefunden hat. Die intimen Texte und die sanfte Stimme von Sänger Lasse kreieren eine wärmende, liebevolle Atmosphäre, während auch Songs mit rhythmischen Tanz- und Mitsingparts, sowie Streichinstrumente die EP ausmachen.
Nachdem ich die Band auch live spielen gesehen habe, wurde deutlich wie viel Energie, Potential und Liebe hinter dem ganzen Projekt steckt. Der eingängige Titeltrack der EP wird definitiv zu meinen Sommer-Soundtracks des Jahres gehören und ich bin gespannt, was uns Sun’s Sons in Zukunft noch von sich zeigen werden. Ich bin mir sicher: Das ist gerade erst der Anfang.
Wer also eine neue Lieblings-Indie-Band zum Supporten sucht, ist hier bestens aufgehoben. Checkt auch ihren sympathischen Instagram Account aus, um nichts zu verpassen: https://www.instagram.com/sunssonsmusic/?hl=de
Um den frischen Release zu verarbeiten, erzählte die Band im Folgenden selbst von ihrer EP:
Sun’s Sons über „Clean Slate“
„Unsere neue EP ist so etwas wie der Soundtrack zu unserem derzeitigen Lebensgefühl. Das war schon bei unserer Debüt-EP „You & My Mind“ so, nur dass es damals um Themen wie Verlust und Hoffnung ging. Diesmal machen wir mit unserer Musik einen sauberen Schnitt, einen „Clean Slate“, wie auch der Titel der EP lautet. Die Vergangenheit liegt hinter uns, jetzt geht es um Veränderung und Aufbruch, um einen Neustart in Richtung Zukunft. Das betrifft übrigens ganz private Erlebnisse und Erfahrungen genauso wie Politisch-Programmatisches.
Wer uns kennt, weiß natürlich, dass das Um- und Irrwege und die eine oder andere Sackgasse mit einschließt. Die gerade Linie zum Ziel beherrschen wir noch nicht so richtig. Aber das macht unsere Musik vielleicht auch gerade so spannend.
Hinzu kommt – auch das ist ein Neustart –, dass die EP diesmal eine echte Teamarbeit war. Alle vorherigen Veröffentlichungen gingen nämlich aus der Zusammenarbeit unseres Sängers Lasse Kuhl mit dem ehemaligen Bassisten der Band hervor. Seit letztem Jahr bestehen die sun’s sons jedoch aus fünf Vollblutmusikern, die sich alle in die Entwicklung der Songs eingebracht haben. Das war nicht ganz einfach, wie man sich vorstellen kann, auch dieser Weg war steinig und holprig. Aber die Arbeit hat sich gelohnt, wie wir finden. Oder anders gesagt: Viele Köche haben hier keinen Brei verdorben, sondern gemeinsam ein wunderbares, mehrgängiges Menü gezaubert!
Was Vor- und Hauptspeise und was Zwischengang und Dessert ist, muss jeder und jede für sich selbst entscheiden. Wir finden nur, dass uns der Spagat zwischen tanzbaren Indie-Pop Songs und intimen Balladen diesmal tatsächlich ganz gut gelungen ist. Mal werden Funk-Rhythmen mit orchestralen Streichinstrumenten gemischt, ein anderes Mal wechseln sich rockige Gitarrensounds und mit Inbrunst herausgeschriene Gefühle ab mit ruhigeren, nachdenklichen Momenten – inklusive der stets melancholischen Texten, die es natürlich auch wieder auf der neuen EP gibt. Etwas Kontinuität muss es schließlich auch bei einem Neuanfang geben…“
Foto Credit: @/chayapqformel auf Instagram -

Aze und die Ironie des eigenen Verhaltens in “Sweet Talk / Sidewalk”
Und schon wieder ein Stern am österreichischen Musikhimmel: Aze. Ich weiß ja nicht, was unsere Nachbarn gerade am Laufen haben, aber ein Juwel nach dem anderen wird hier poliert. Und immer mit dabei, ist dieser internationale Touch, auf den man in Deutschland meiner Meinung nach deutlich seltener stößt.
Das beweist auch das Indie-Pop-Duo Aze. Bestehend aus den Freundinnen Ezgi und Beyza machen die zwei zusammen mit ihrem Produzenten Jakob Herber selbst bezeichneten “sad sexy Pop”, mit einer Schippe Selbsthumor, besonders wenn es um Mental Health geht.
Vor zwei Wochen hat die Band die Doppelsingle “Sweet Talk / Sidewalk” veröffentlicht, die mich richtig verzaubert hat. On top gibt es noch ein skurriles Musikvideo mit ordentlich Retro-Feeling. Aber erstmal zum Musikalischen:
Toxischer Sweet Talk
Dem Titel des Songs nach, würde man vielleicht erwarten, dass es um die Verträumtheit des Verliebtseins geht. Und das tut es auch, aber von einem etwas anderen Blickwinkel aus, und zwar aus dem toxischen. Beyza beschreibt die Unzufriedenheit ihrer aktuellen Beziehung. Es findet nur “Sweet Talk” statt, nichts Substanzielles oder Echtes, nur leeres Gelaber und Manipulation. Trotz dieses Bewusstseins für die Situation, “Sweet Talked” sie sich aber selbst in die Toxizität und akzeptiert zynisch, dass das Ganze zwar nicht okay ist und es nicht schlau wäre zu bleiben, aber etwas dagegen unternommen wird nicht. Da winkt die Selbstmanipulation fröhlich zur Begrüßung.
Diese Selbst-Intrige wird musikalisch in einen sommerlichen, warmen Sound verpackt. Dieser funktioniert einerseits als Kontrast zu dem Thema, aber gleichzeitig passt er wie Faust aufs Auge dazu, wie Beyza sich selbst bewusst täuscht. Ich liebe es ja, wenn eigentlich sehr schwere, existenzielle Themen in leichte, sorgenfreie Sounds verpackt werden. Und das schaffen Aze mit der sanften Stimme und dem schwerelosen Sound, der automatisch zum leichten Mitgrooven einlädt. Azes Sound lässt mich dahinschmelzen, und zwar buchstäblich. Ich fühle mich als würde ich irgendwo am Strand in der Sonne brutzeln, mit dem Song in meinen Ohren und der Ignoranz meiner eigenen Probleme im Kopf.
Auf dem Sidewalk der Realität
“Sweet Talk” endet auf den ersten Hörer sehr abrupt, geht dann aber mühelos sofort in das deutlich darkere “Sidewalk” über. Und so erzeugen Aze eine Symbiose mit den beiden Songs. Das Ende von “Sweet Talk” ist die Batterie, die leer geht, nachdem man sich selbst was vorgespielt hat. Mit “Sidewalk” setzt die schwermütige Realität ein, dass die eigene Täuschung nirgends hinführt. Wo der vorangegangene Sound unbekümmert und naiv klang, ist der Ton jetzt deutlich trauriger, was sich durch die gedämpfte Melodie und die verzerrten Stimmen deutlich macht. Zum Ende hin setzt dann nochmal “Sweet Talk” ein, zusammen mit einer Sprachnachricht feat. sympathischen Wiener-Akzent.
Wie mentale Gesundheit und Sitcoms zusammengehenDer Kontrast zwischen den beiden Songs wird so auch im Video zur Doppelsingle visualisiert. Während “Sweet Talk” full-on Sommervibes gibt, ist das Video zu “Sidewalk” – genauso wie der Song selbst – völlig gegensätzlich.
Queue: cringey Intro à la 90’s Sitcom, bei der jeden Moment ein austauschbarer weißer Dude einen völlig unpassenden Witz über Frauen im Haushalt macht. Das brauchen wir zum Glück nicht im Musikvideo zu erwarten. Dennoch schaffen Aze aus dieser cringigen Ästhetik ein sympathisches, retroesques Video, bei dem man sich nicht zu ernst nimmt. Das wird schon allein mit dem absichtlich gewählten Greenscreen-Hintergrund klar.
Man sieht die zwei und ihren Produzenten auf einem Roadtrip durch eine wüstenähnliche Landschaft fahren und schon da läuft alles schief, was schieflaufen kann: Das Auto gibt auf. Natürlich, wie sollte es auch anders sein. Denn das Auto steht als Metapher für die zum Scheitern verurteilte Beziehung bzw. den verklärten Umgang von Beyza mit ihrer Situation. Die drei steuern notgedrungen eine Tankstelle an, in der Hoffnung das Auto reparieren zu können und hier kommt mein Lieblingspart. Man bekommt einen Austausch zwischen Tankstelleninhaberin und Beyza mit, den ich hier einfach mal für sich stehen lassen möchte.
“My life is falling apart…”“So is mine.”
“Our car is broken. Can you help us fix it?”
“No fixing what is already broken. No one can help you“
Beyza verlässt den Laden und fragt, was sie jetzt tun sollen. Jakob sagt: “Move on?” Und alle zucken mit ihren Schultern und Beyza geht von dannen.Plötzlich klingelt Beyzas Handy und wer ruft an: Bae. Nach einer wenig hilfreichen Diskussion mit Ezgi und Jakob als Engel und Teufel, gibt sie nach und hebt ab. So beginnt “Sidewalk”. Der zweite Part des Videos teleportiert uns ins Stadtleben inklusive wackeligen, Stress verursachenden Einstellungen. Ein Gefühl von Chaos und Trunkenheit äußert sich, was wiederum die vorher aufgesetzte rosarote Brille zur Realität werden lässt.
Die Idee zu den zwei Singles entstand über eine Sprachmemo zwischen den beiden, die durch die Tracks hindurch gesampelt wird. Auch das am 24.06. erscheinende Debütalbum “Hotline Aze” spielt mit Telefonaten und der Idee einer Mental-Health Hotline, duh. Zum Release könnt ihr euch übrigens über ein Interview mit dem Duo freuen, also Ohren offen halten. Bis dahin, hört auf jeden Fall in die aktuelle Single rein und überzeugt euch von dem cuten Musikvideo.
Fotocredits: Amelie Strobl
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SIALIA verpackt gefühlvolle Dramatik in dunklem Indie-Pop-Mantel auf ihrer Debut Single “Ecstasy”
Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber der Herbst macht so einiges mit meinem musikalischen Hörverhalten. Wenn es draußen kalt, windig und regnerisch wird, dann tausche ich doch gerne mal sommerliche Gute-Laune-Hits gegen etwas mehr Melancholie und dunklen Sound aus. Ganz oben mit dabei ist das London Grammar Album „Truth Is A Beautiful Thing“. Diese unterschwellige Dramatik in London Grammar Songs, mit der mich die Band immer wieder abholt, finde ich sonst irgendwie nur sehr selten.
Zwischen Nostalgie und Zukunftsklang
Umso gespannter war ich als ich die Mail von Marvin, Drummer der Band SIALIA, in meinem Postfach entdeckt habe. Er stellt die Band wie folgt vor:
SIALIA ist eine vierköpfige Alternative-Pop-Band aus Münster. Das Quartett macht Pop Klänge im dunklen Stil mit Rock Wurzeln und Indie Kunstfertigkeit. Inspiriert von London Grammar, Nothing But Thieves, Aurora und Florence + The Machine erschafft die Band einen bewegenden Sound zwischen Melancholie und Euphorie.
Mehr brauchte es auch eigentlich gar nicht, um mich zu überzeugen direkt einmal in ihren Song „Ecstasy“ reinzuhören. Irgendwie hatte ich von Beginn an das Gefühl, der Song kommt mir bekannt vor. Natürlich kann das nicht sein, denn er war zu dem Zeitpunkt noch gar nicht veröffentlicht.
Ohrwurmpotential
Die starke Stimme von Sängerin Nicole klingt wie eine Mischung aus Florence Welch, Leadsängerin von Florence + the Machine, und Hannah Reid, Stimme von London Grammar. Sie fesselt Hörer:innen von der ersten bis zur letzten Sekunde des Songs. Zusammen mit einem ohrwurmverdächtigen Gitarrenriff baut sie eine Spannung auf, die durch den Refrain etwas aufgelöst wird.
„Ich möchte mit unserer Musik faszinieren, überraschen und verstören! Die Songs erzählen phantastische oder mysteriöse Geschichten von persönlichen Dramen, inneren Kämpfen oder Träumen mit ungewissem Ausgang, behandeln das Wechselspiel von Tod, Schmerz, Hoffnung, Liebe und allem anderen, dem man sonst so gerne aus dem Weg geht.“
Und auch das sehe ich in dem Song. Ja, ich fühle mich sogar irgendwie ein bisschen bloßgestellt – auf eine gute Weise, versteht sich. Der Songtext erinnert mich an Emotionen und Gedanken, die ich gerne des Öfteren unterdrücke, die aber bei solch mitfühlenden Songs dann doch an die Oberfläche treten. Aber hey, dafür hört man doch auch melancholische Songs, oder? Wenn ihr übrigens noch auf der Suche nach einer Playlist voller Melancholie, Herzschmerz und entspannten Vibes seid, dann schaut doch mal bei unserer Untold melancholic tunes Playlist vorbei.
Won’t you cry for me
It’s the end
Won’t you fight for me
‚Cause I can’t escape
Diese Zeilen des Refrains bekommen im Musikvideo zu „Ecstasy“ einen ganz besonderen Nachklang und wirken deutlich eindringlicher. Grund dafür sind die Flashlights, Infrarot-Optik und verschwommene, schnell wechselnde Bilder. Wie die ganzen dunklen Gedanken, die auf einmal aus der hintersten Ecke deines Kopfes angekrochen kommen …
Die Debut Single „Ecstasy“ von SIALIA hat mich auf jeden Fall direkt abgeholt und ich bin super gespannt auf weitere Songs. Angekündigt sind die allerdings erst fürs nächste Jahr. Bis dahin wird dann wohl „Ecstasy“ auf Repeat gehört!
Fotocredits: Leon Huesmann














