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Artists to watch 2021: Die heißesten Künstler:innen

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Ein ereignisreiches Jahr 2020 geht zu Ende und in unseren Rückblicken haben wir es schon Revue passieren lassen. Doch anstatt in Erinnerungen zu schwelgen, wollen wir lieber in die Zukunft blicken. Genauer: In die Zukunft von 12 fantastischen Künstler:innen, die unserer bescheidenen Meinung nach 2021 richtig aufgehen werden – und deshalb unbedingt auf euren Radar sollten. Artists to watch – you heard it here first.


2021 wird das Jahr von…


Arlo Parks
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Wenn wir eine Prognose für nächstes Jahr geben müssten, dann würden wir alles auf Arlo Parks setzen. Die erst 20 Jahre alte Londonerin wird vermehrt schon als heißester Newcomer gehandelt und wir schließen uns dem vollkommen an. Kein vermeintlicher Mainstream-Hype, sondern ehrliche berührende Musik, die eine einzigartige Spanne zwischen R’n’B-Vibes und cozy Dream-Indie-Klängen schafft. Einmal hören und verlieben.

Doch wer ist sie eigentlich? „Arlo Parks is the favourite artist of your favourite artist. She’s going to be the biggest star in the world one day.” – diese Worte sind geliehen von Anna Fliege, aber so zutreffend wahr, dass wir sie zitieren mussten.


In her words she spent most of school feeling like
that black kid who couldn’t dance for shit, listening to too much emo music
and crushing on some girl in her Spanish class.

Arlos Texte sind voller ehrlicher und persönlicher Geständnisse, an die sich ihre verträumte Musik anpasst. Sie schafft einzigartige Soundwelten, in denen man sich nur verlieren kann. In England schon voll etabliert, wurde sie letztes Jahr als BBC Introducing Artist Of The Year gekürt. Wenn man ihre Songs hört, weiß man auch, warum. Der Sprung auf die große Bühne ist deshalb nicht weit – unsere Prognose: 2021 ist es so weit. Debütalbum: Collapsed In Sunbeams am 29.01.2021.


Jeremias 
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Ihr kennt sie alle und deshalb sind wir uns bei der nächsten Prognose auch alle einig: JEREMIAS werden nächstes Jahr ganz Deutschland erobern. Dieses Jahr haben sie sich mit einer EP und weiteren Single-Auskopplungen schon auf den großen Indie-Radar in Deutschland geschlichen. Was dieses Jahr Provinz war, sind nächstes Jahr JEREMIAS.

Mit Liedern wie schon okay oder hdl spielen sie sich in immer mehr Herzen – und bleiben. Wer sie jetzt schon feiert, weiß, dass da ganz viel Potential für mehr drinsteckt. Die poppigen Indie-Riffs, Jeremias‘ erkennbare Stimme und das Gefühl für die richtigen Melodien – all das kombiniert macht den Sound von JEREMIAS, den man, einmal gehört, nicht mehr los wird.

Wenn Konzerte nächstes Jahr stattfinden (fingers crossed), werden die Jungs ganz schnell ganz groß. Nervt eure Freunde jetzt schon mit ihnen, denn nächstes Jahr wird’s nur noch besser. Neue Musik in Arbeit.


anaïs

Aus der Bubble der Jeremias-Jungs entsprang in diesem Jahr anaïs. Im Juli 2020 veröffentlichte die erst 20-jährige ihre erste Single, die melancholische Pop-Ballade My World So Blue und hat damit so viel Zuspruch bekommen, wie ihn nur wenig Newcomer:innen bekommen. Die Hannoveranerin mit belgischen Wurzeln ist trilingual aufgewachsen und verwöhnt uns regelmäßig auf ihrem Instagram-Kanal mit Songs in englischer, deutscher und französischer Sprache.

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Die Zerbrechlichkeit in ihrer Stimme ist wirklich einzigartig und mitreißend. Natürlich völlig zweit- oder sogar drittrangig, aber wenn man zu der akustischen Melancholie auch das bildhübsche Antlitz von anaïs erblickt, dann ist man ganz schnell verzaubert. Kurz vor Weihnachten hat sie ihre zweite Single Yellow Hearts, ein Feature mit Dillistone veröffentlicht, mit der sie eine weitere Facette von sich gezeigt hat. Es bleibt also spannend, in welche Richtung sich ihr Sound so entwickeln wird. Ihr stehen aktuell auf jeden Fall alle Türen offen.

Wenn anaïs am Ball bleibt und uns 2021 vielleicht sogar mit einer EP beschenkt, dann dürfte ihr aus unserer Sicht eine steile Karriere sicher sein. Wir bleiben auf jeden Fall dran.


Trille

Genauso, wie wir das ganze Jahr über an Trille drangeblieben sind. Er ist studierter Musikwissenschaftler, Tonmeister und hat zudem auch noch einen Master in Popular Music. Und nachdem wir uns gefragt haben, wie und wann der 29-jährige das geschafft hat, erklärt genau das doch die Qualität seiner Musik. Irgendwie Indie, irgendwie Trap, irgendwie Pop und irgendwie Rap. Aber immer große Emotionen, sowohl stimmlich als auch textlich. Nicht selten haben wir gelesen, dass Hörer:innen weinen, wenn sie seine Songs hören.

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Nachdem niemand geringeres als Fynn Kliemann seinen Song Phase gesampelt hat, sind glücklicherweise noch viel mehr Menschen auf ihn aufmerksam geworden. Im Herbst erschien nach mehreren Singles dann die Phase EP – sein Jahr 2020 war daher schon ziemlich erfolgreich. Aber da schlummert noch so viel mehr in Trille, das dringend raus in die Welt und rein in unser Ohr muss.

Wir sind auf jeden Fall große Fans von ihm und hoffen für das Jahr 2021 ganz doll auf ein Debütalbum oder eine neue EP, hauptsache voll von 808s, Vocoder- und Autotune-Sounds. Sollten unsere Hoffnungen in Erfüllung gehen, dann steht Trille mit Sicherheit ein großartiges Jahr bevor.


Anoki

Wo wir doch gerade bei Trille und seiner Phase EP waren.. Der folgende Künstler ist auf eben jener EP mit einem Feature vertreten: Anoki. In Utrecht geboren und in Schweinfurt aufgewachsen, landete er nach mehreren Zwischenstopps letztlich in Berlin. In seiner Jugend von Indie und Punk umgeben, macht er inzwischen urbanen HipHop, der seine früheren Einflüsse aber nicht verschweigt.

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Jule ist auf Anoki aufmerksam geworden, als dieser aus vorgenanntem Grund bei Trille’s Release-Konzert im Oktober aufgetreten ist – und er hat sie schon in der ersten Sekunde voll von sich überzeugt. Drei Songs gibt es aktuell von ihm auszuchecken, die allesamt ziemlich geil sind (Profitipp: Winter in Berlin anhören). Er liefert ohrwurmlastige Texte und catchige Beats, gepaart mit einem krassen Flow. Und all diese Attribute begründen unseren Wunsch nach mehr Spotlight für ihn.

Wir wissen nicht genau, was Anoki für das nächste Jahr geplant hat, aber wir halten sowohl Augen als auch Ohren offen. Egal mit was er uns dann 2021 versorgt, wir sind uns ziemlich sicher, dass es ein weiterer großer Schritt in Richtung unsäglicher Berühmtheit sein wird.



Pessimist
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Weiter geht’s mit Pessimist, einem Künstler aus Saarbrücken, der schon seit 2019 regelmäßig Songs veröffentlicht – aber trotzdem noch immer irgendwie unter dem Radar läuft. Seine Songs bespielen super viele Genres. Sie pendeln von schmusigem Pop in ballernde Gitarrenriffs und weiter zu funkigen Synthie-Beats, die durch seinen Gesang allesamt einen Rapflow bekommen. Es geht genauso um good times wie um bad times, alles in sehr persönlichen Texte verpackt.

Der Grund, weshalb wir ihn in dieser Liste aufzählen, ist, wenn man sich seine Diskografie mal komplett reinzieht, ziemlich obvious: Pessimist wird einfach von Song zu Song besser. Punkt. Die Songs klingen ausproduzierter, klarer und haben für sich genommen inzwischen eine richtig straighte Linie. Es ist super spannend, Künstler:innen bei ihren Entwicklungen zuzuschauen und bei ihm macht es uns besonders viel Freude.

Nach fast zwei Jahren kontinuierlichem Releasen darf es nun also ruhig mal soweit sein, dass Pessimist die Aufmerksamkeit bekommt, die er sich verdient hat. Und wenn er 2021 so weitermacht, wie er 2020 aufgehört hat, dann stehen die Chancen wirklich gut.


MELE
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Girlcrush-Alarm! Auch ein heißer Tipp fürs nächste Jahr ist MELE. Die 25-jährige, die in Osnabrück am Institut für Musik studiert, dürfte vielen bereits bekannt sein. Mit Songs wie deine cousine oder Rosalie hat sie sicherlich auch schon einen Platz in eurer Playlist gefunden. Falls nicht: dringend ändern. Sie macht unverblümte Popmusik und nimmt in ihren Songs kein bis wirklich gar kein Blatt vor den Mund.

Wenn man ihre Musik hört, hat man einfach eine gute Zeit. Besonders gut wird die dann, wenn man MELE mit ihrer Band live spielen hört – war in diesem Jahr ja leider eher selten möglich. Aber auch abseits der Musik ist sie die Art von Mensch, die man einfach liebhaben muss. Sie ist witzig, herzlich und einfach nur sweet.

Im Zuge unseres Adventskalenders hat sie uns im Livestream-Interview verraten, dass für das nächste Jahr eine EP geplant ist. Wir haben hohe Erwartungen aber wissen, dass die easy erfüllt werden. Und wenn dann Livespielen auch wieder möglich ist (fingers are still crossed), könnte 2021 wirklich MELEs Jahr werden.


WizTheMC
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WizTheMC ist auch einer unserer absoluten Newcomer-Tipps, den ihr nicht verpassen wollt. Der in Südafrika geborene und in Lüneburg aufgewachsene Rapper ist auf der Schwelle zum Durchbruch und das interessanterweise nicht unbedingt in Deutschland. Mit 17 ist er nach Kanada gegangen, mit nur einem Mikro, Laptop und Keyboard im musikalischen Gepäck. Inzwischen ist er 21 Jahre alt und kurz davor, Nordamerika zu erobern. 

Und auch die Genre-Schublade „Rap“ scheint er immer mehr aufzubrechen. Er hat dieses Jahr zwei EPs rausgebracht, die auch immer mehr von energetischen Indie-Pop Elementen aufgemischt werden. Mit dem Ziel, sich immer weiterzuentwickeln, macht WizTheMC genau das:

“Ich arbeite gerade an neuer Mukke und habe alleine musikalisch krasse Pläne für das nächste Jahr. Ich bin gespannt darauf, meine Musikevolution mit der Welt zu teilen.”

WizTheMC hat als er angefangen hat, Musik zu machen, sich selbst einen 10-Jahresplan zu seinen Träumen aufgestellt. Nach 5 Jahren ist er jetzt schon bald da. Ihn jetzt schon auf dem Schirm zu haben, lohnt sich.


MAJAN
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Ebenfalls krasse musikalische Pläne für nächstes Jahr hat MAJAN. Als Bester Newcomer Act bei der 1Live-Krone nominiert, dürfte er auch schon das ein oder andere Mal über euer 2020 gehuscht sein. Letztes Jahr hat er schon angekündigt, dass er gerade ein bisschen mehr Wind aufnimmt und noch viel zu erwarten ist. Ein Song, der 2019 in absoluter Endlosschleife lief: Tag Ein Tag Aus.

2020 vor allem als großer Feature-Gast unterwegs, hat er Beats von BLVTH seine Stimme geliehen, zusammen mit Ahzumjot gearbeitet und zuletzt auch eine Single mit LEA gedroppt. Wenn das keine Ansage nach oben ist, wissen wir auch nicht. Für jeden, der sich in der deutschen Indie-Rap Szene wohlfühlt, könnte MAJAN jedenfalls der nächste große Hit sein. Laut Spotify was für Fans von badchieff, Kelvyn Colt, Tua, Bruckner und JEREMIAS.

Nächstes Jahr sollte auf jeden Fall auch das Jahr von MAJAN werden. Wir sind unfassbar gespannt, was da noch alles kommt. Auf endlich wieder guten Deutschrap abseits von Capital und Co. oder?


Betterov

Wir wären super inkonsequent, wenn wir Betterov in unserer watch out 2021-Liste nicht erwähnen würden, oder? Der 26-jährige ist ausgebildeter Schauspieler und hat Ende 2019 angefangen, regelmäßig Musik zu veröffentlichen – die von Tim Tautorat produziert wird, der u.a. auch mit Faber oder AnnenMayKantereit zusammenarbeitet.

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Er hat mit seinen Songs geschafft, einen perfekten Bogen zwischen Lethargie und Herzschmerz zu spannen, ohne kitschig oder ermüdend zu wirken. Sein Sound lebt von peitschenden Gitarrenriffs, wummernden Drums, aber vor allen Dingen von seiner tiefen, unverwechselbaren Stimme. Im März erschien seine EP Viertel vor Irgendwas, die (zu Recht) großen Anklang fand. Aber sich darauf auszuruhen kam für Betterov nicht in Frage – inzwischen hat er bereits zwei weitere Singles veröffentlicht.

Auf Instagram war zu sehen, dass er vor dem Lockdown wieder im Studio war. Vielleicht erwartet uns 2021 also eine weitere EP oder sogar ein Album von Betterov? Wir wünschen uns das jedenfalls. Und wenn das so ist und er so weitermacht, wie er angefangen hat, dann wird auch er richtig große Erfolge feiern.


Steiner & Madlaina

Zugegeben, Nora Steiner und Madlaina Pollina aus Zürich, die zusammen das Duo Steiner & Madlaina bilden, sind alles andere als Newcomerinnen. Ihre Diskografie reicht schließlich bis in das Jahr 2015 zurück. Während die ersten EPs Ready to Climb und Speak noch hauptsächlich auf Englisch gesungen wurden, haben sie mit ihrem 2018 erschienenen Album Cheers das Augenmerk auf deutsche Texte gelegt, den Song Herz vorus id Wand singen sie sogar auf Schwyzerdütsch.

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In den vergangenen Jahren haben die beiden sämtliche Bühnen der Lande bespielt – eigene Touren und Auftritte auf diversen Festivals, wie dem Deichbrand, Kosmonaut oder auch Lollapalooza. Für Kenner sind Steiner & Madlaina also längst etabliert. Ihr Sound bewegte sich zuletzt in der folkigen Popmusik. Und da kommen wir auch schon zu dem Grund, warum wir Nora und Madlaina hier aufzählen: Die in den letzten Wochen erschienenen Singles lassen erahnen, dass sich der Sound der beiden abermals weiterentwickelt hat.

Am 29.01.2021 erscheint dann endlich ihr neues Album Wünsch mir Glück und wir sind unfassbar gespannt, was uns darauf erwartet. Wir prognostizieren, dass dieses Album und das Jahr 2021 der Beginn einer neuen Steiner & Madlaina-Ära ist.



Luke Noa
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Den Abschluss unserer 2021 Prognosen bildet Luke Noa. Wer ihn jetzt noch nicht kennt, wird ihn nächstes Jahr auf jeden Fall kennen lernen, da führt wenig dran vorbei. Erst vor Kurzem hat er seine Single Roccastrada veröffentlicht, die ihn auch auf unseren Radar gebracht hat. Was sich nach astreinem britischen Indie-Rock anhört, kommt aus Süddeutschland und mischt einfach so die ganze Szene einmal ordentlich auf. 

Luke Noa macht nicht nur mit diesem Song große Ansagen. Auch mit der Ankündigung seines Supports bei der Fil Bo Riva Tour nächstes Jahr steht fest: Wir beobachten gerade einen Senkrechtstart in unsere geliebte Indie-Szene. Mit einer rauchig-verträumten Stimme lässt er bald alle Herzen weich werden und wir müssen sagen, wir sind dem schon vollkommen verfallen.

Luke Noa – definitiv einer der heißesten Newcomer des englischsprachigen Indies aus Deutschland. Wer jetzt nicht dabei ist, wird’s bereuen.


Das war’s also – unsere artists to watch 2021. Von ganz groß bis klein, von bereits geliebten Künstler:innen zu noch ungeschliffenen Diamanten. In allen sehen wir das Potential, 2021 zu ihrem Jahr zu machen und Wellen von neuen Fans anzuziehen. Weil aber Worte nur Worte sind und nur die Musik selbst so richtig überzeugen kann, ist hier die Playlist zu den Prognosen.

Watch out artists 2021 prognostiziert von eurem neuen Musikmagazin des Vertrauens – untoldency.

Fotocredits: BROCK / Lucio Vignolo / Lou / Haley / Anoki / MIKARI / Luisa Kummerfeld / Mica Daniels / MAJAN / Massimiliano Corteselli / Tim Wettstein / Bernhard Schinn

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