Es sind knapp 8 Monate vergangen, seitdem wir übers WEZN erste Single ihres Debütalbums „Meet Me In The Middle“ geschwärmt haben. Seitdem hat ihre Musik unser ganzes Jahr begleitet und im September endlich als Debütalbum seinen Platz in unseren Lieblingsalben 2024 gefunden. Begleitend zu diesem wunderschönen Album gehen sie nun auf ihre erste Headline-Tour und da ist eine Selbstverständlichkeit wie keine andere, dass wir diese mitpräsentieren!
Verliert euer Herz an WEZN live auf Tour
Wenn ihr WEZN noch nicht kennt, dann habt ihr jetzt die einzigartige Möglichkeit, sie live kennenzulernen. Denn wenn wir eins über das Duo aus Hannover wissen, ist, dass sie es auf eine Art wie keine andere schaffen, die puren Emotionen live direkt ins Herz zu pflanzen. Drums und Synths treffen auf berührende Melodien und eine Stimme, die alles zwischen Lana Del Ray und Aurora abdeckt und mit nur einem Ton eine fortwährende Gänsehaut schafft.
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Nach einer längeren Pause und der Ungewissheit, wie es überhaupt weitergeht, haben sich WEZN zum absoluten Glück von uns allen dazu entschieden, ein Debütalbum zu schreiben, das mit jedem Song eine emotionale Wunde nach der anderen heilt. Meet Me In The Middle ist ein Album zum Weinen, Tanzen, zum Auffangen und zum Fallenlassen. Ob Come Alive, Deep Ocean, Golden oder Moonboy – verlieben könnt ihr euch in ausnahmslos alle Songs.
.. aber tut das doch am besten live! Den WEZN sind auf Tour, und spielen ihr Album in einem wunderschönen Setting in den intimsten und liebevollsten Clubs Deutschlands. Tickets sind nicht teuer, tut euch selbst einen Gefallen und kommt einfach vorbei! Wenn ihr das Gefühl vermisst, euer komplettes Herz an eine Band zu verschenken, von der ihr vorher noch nie gehört habt, dann ist das hier der richtige Ort. Und wenn WEZN euer Herz schon haben, dann erst Recht.
Und bis dahin, lasst das ein Teil von euch werden:
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Grungige Gitarrenriffs und dynamische Laut-Leise-Wechsel: Das Newcomer-Quartett FREUDE bringt die selbsternannte „Neue Wiener Schule“ auf die Bühne. Mit ihrem Mix aus Indie Rock, Alternative und Pop gehen sie im November 2024 auf Tour, die wir euch unbedingt ans Herz legen wollen. Alle Infos zu den Konzerten und einen direkten Weg zu den Tickets findet ihr hier!
FREUDE aus Wien erheben sich mit einer kreativen Vision, die den Indie- und Alternative-Sound der 90er und 2000er Jahre mit frischen Pop-Elementen verbindet. Die Band sieht sich aber nicht nur als ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Musik, sondern als eine mutige Neuerfindung, die sich zwischen den Stühlen der Genres behauptet und ihre eigene musikalische Identität schafft. FREUDE strebt danach, eine einzigartige Klanglandschaft zu erschaffen, die von ehrlichen Texten und eingängigen Melodien geprägt ist. Ihr Debütalbum „Salz„, das im September 2023 erschien, umfasst 15 emotionale Tracks wie „Vor die Hunde“ (Angst) und „Hoffnung“ (Optimismus), die die Vielfalt des menschlichen Daseins einfangen.
Auf der Bühne erwacht die Musik von FREUDE dann aber nochmal so richtig zum Leben. Mit einem Sound, der Rockelemente mit tanzbaren Rhythmen verbindet, schafft es das Quartett, das Publikum in einen Rausch aus Emotionen und Energie zu versetzen. Im November 2024 geht es daher konsequenterweise auf „MOSAIK TOUR PT. 2“ und zwar einmal quer durch Deutschland – mit Sicherheit also auch in eurer Nähe. Wann und wo wir gemeinsam das Tanzbein schwingen können, erfahrt ihr jetzt.
Wir dürfen uns mit FREUDE also auf leidenschaftliche Live-Performances und eine unvergessliche musikalische Reise freuen. Wir können es kaum erwarten, euch dort zu sehen. Wir verlosen außerdem zusätzlich am 14.10.2024 auf Instagram noch 1×2 Gästelistenplätze für die Stadt eurer Wahl. Also wenn da die Freude mal nicht groß ist?
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Ende August haben wir euch eine neue Rubrik vorgestellt! Sie heißt „feinperlig.“ und ist eine musikalisch-literarische Kolumne von Johannes Martin, die sich an seine seit 2022 laufende gleichnamige Interviewreihe anschließt. In dieser spricht er mit Künstler*innen, Verleger*innen, Booker*innen und anderen Persönlichkeiten in der deutschen Kulturlandschaft. Durch die jetzt schriftliche Version dieser Reihe bekommt seine Kolumne und seine Einordnungen der musikalischen Kulturlandschaft endlich auch ihren Platz. In seiner ersten Kolumne war er im nischigen Blues-Rock der 80er unterwegs, heute beschäftigt er sich mit Britpop und seine Entwicklung über die Jahre. Von Oasis bis zu The Last Dinner Party – in den letzten 30 Jahren ist viel passiert.
Dieser Artikel widmet sich dem Phänomen Britpop, das vor genau 30 Jahren von Großbritannien aus ganz Europa eroberte – und auch heute wieder neue und vor allem weibliche musikalische Impulse hervorbringt.
30 Jahre Britpop: “Sorry for being a party pooper“!
Britpop existiert, seit es Beatmusik, Pophypes und die schöne neue Welt gibt. Geregelte Arbeitszeiten, Abtreibungsgesetz, Manchester-Raves, Ecstasy und für manche ein Eigenheim. Für viele von uns gab es jedoch nur eines: Musik. Mit 17 Jahren war sie ein absoluter Lichtblick in meinem pubertären Ringen mit mir selbst. Britpop-Bands jener Tage hörten wir nicht nur, wir folgten ihnen.
Ein wolkenverhangener Maitag im Jahr 1998. Ich war mit meinem Freund, meinem Buddy, auf dem Weg von London nach Wigan. Sechs Stunden im Reisebus, um zu unserem Traumziel zu gelangen: Haigh Hall, ein Hügel in der englischen Grafschaft Lancashire, der für uns an diesem Tag den Rock’n’Roll-Olymp bedeutete. Unsere Lieblingsband The Verve spielte in ihrer Heimatstadt ein spektakuläres Konzert vor 33.000 Besucher*innen. Das Britpop-Spektakel schlechthin. Eröffnet von den Überraschungsgästen Beck und John Martyn, folgten The Verve nach langer Wartezeit und tobten 110 Minuten über die Bühne. Allen voran ihr Sänger Richard Ashcroft. Wir standen gefühlt in Reihe 56, mussten dringend auf die Toilette – und waren doch beseelt. Mit dem Hit „Bitter Sweet Symphony“ und dem Album „Urban Hymns“ galten sie 1998 als die Sensation des britischen Pop.
https://youtu.be/JS18SNvoY_Q?feature=shared
Das Ganze ist 26 Jahre her. Reunions und Jubiläen huldigen der untergegangenen Ära des britischen Pop. Heute arbeite ich selbst in der Konzertbranche. In den 1990er-Jahren vibrierten London, Manchester, Brighton und andere Städte in England musikalisch, wie einst zuvor in den Swinging Sixties. Richard Ashcroft ist auch heute noch als Solokünstler unterwegs, doch seine Songs und Alben treffen meinen Geschmack nicht mehr. Frisches von der Insel kommt auffälligerweise eher von den Frauen und FLINTAs. Zu nennen sind da beispielsweise The Last Dinner Party, Dream Wife, Savages und English Teacher.
Bei der Recherche nach meinen 90er-Britpop-Heldinnen von Elastica, Sleeper, Echobelly und Lush stieß ich auf ein Interview mit der Lush-Sängerin Miki Berenyi und ihre Autobiografie „Fingers Crossed“ (2022). Schon bei der Überschrift „The claim that Britpop celebrated sassy women in bands was a veneer“ wird klar, dass sie mit der Ära abrechnet. Dazu später mehr.
Die Anfänge des Britpop: Was war passiert?
Cool Britannia, Buy British, Lads’ mags, Tony Blair und New Labour – Britpop war das kulturelle und musikalische Phänomen, das Mitte der 1990er Jahre Großbritannien und die Welt beeinflusste. Es war eine Rückbesinnung auf britische Popmusik und -kultur, nachdem der Mainstream von amerikanischen Grunge-Bands dominiert wurde. Langhaarige Slackertypen und Grunge-Sounds – das galt als unbritisch in den Augen vieler junger Brit*innen. Also entfachten sie das Feuer des britischen Pop neu.
An der Spitze dieser Bewegung standen die Gallagher-Brüder mit Oasis und die Jungs von Blur. Oasis‘ Album „Definitely Maybe“ erschien am 29. August 1994 und war geprägt von kraftvollen Gitarrenriffs, melodischen Hooks und einer Energie, die an die frühen Beatles, The Kinks oder The Jam um Paul Weller erinnerte. Es wurde stilbildend für den aufkommenden Britpop-Hype. Blur, die andere große Band des Genres, veröffentlichte im April 1994 ihr drittes Album „Parklife“, das ebenfalls sehr erfolgreich war. Diese beiden Bands repräsentierten unterschiedliche Aspekte des Hypes: Oasis waren die pöbelnde Working Class aus Manchester und Blur die intellektuellen Künstler-Lads aus London.
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Britpop betonte britische Traditionen und Stile mehr, als dass es sich streng an ein bestimmtes Musikgenre hielt. Zahlreiche Acts schwammen auf dieser Welle oder wurden von der Industrie dementsprechend kategorisiert: The Verve, Pulp, Elastica, Suede, Supergrass, Catatonia, Ash, Kula Shaker, Stereophonics und die Super Furry Animals. Selbst seichtere Popbands wie Travis, Keane und Embrace erhielten das Britpop-Label. Die Blaupause für den klassischen Britpop-Song schrieben meiner Meinung nach jedoch weder Paul Weller noch Paul McCartney, sondern The La’s mit „There She Goes“.
Die andere Seite des Britpop
Die Bandmitglieder von Elastica und Lush mussten gegen den Sexismus der Branche ankämpfen. Miki Berenyi, Lush’s Frontfrau, schrieb in ihrer Autobiografie über die Schwierigkeiten, die sie und andere Frauen in der männerdominierten Britpop-Szene erlebten. Sie sprach von herabwürdigenden Kommentaren, sexistischen Rezensionen und unangenehmen Begegnungen mit männlichen Kollegen. So berichtet sie, dass Alex von Blur ihr auf einer Party in den Hintern biss und Liam Gallagher sie lediglich als „fuckable“ einstufte. Fotoshootings, wie für „Dazed and Confused“, stellten nicht die Musik in den Vordergrund, sondern die Tatsache, dass die Frontfrauen beinahe nackt waren.
Berenyi kritisiert, dass Feminismus zu einem leeren „Girl Power“-Slogan verkommen sei, der eher darauf abzielte, seine „mädchenhaften“ besten Freundinnen zu feiern und seine Titten zu zeigen, anstatt Frauen wirklich als Gleichberechtigte zu behandeln. „Sorry for being a party pooper“, schreibt sie in ihrem Buch, „aber ich hasse Britpop und bin froh, dass dieses Scheißfest am Ende implodiert ist.“
Hat sich etwas geändert?
Wie sieht es heute aus? Es gibt nach wie vor strukturelle Probleme in der Branche. Eine Studie von 2021 zeigte, dass der Anteil von Frauen auf Festivalbühnen gerade mal bei 16 Prozent liegt. Doch es gibt auch positive Entwicklungen. Heute gibt es mehr Female- und FLINTA-Bands, die mit neuen Sounds und Haltungen die Szene aufmischen.
Aktuelle Acts wie Wet Leg und The Big Moon liefern neue Impulse. Dream Wife aus Brighton machen wütenden Punk-Pop und arbeiten auch auf Tour ausschließlich mit weiblichem, queerem und nichtbinärem Personal zusammen. The Last Dinner Party erobern mit opulentem Barockpop die Bühnen Europas. Nilifür Yania überliefert mit ihren sphärischen und cleveren Arrangements den Nimbus des Britpop. Und English Teacher aus Leeds bringen trotz oder gerade wegen ihrer Post-Punk-Anleihen genau jene Selbstironie, Tiefe und Britishness mit, die ich früher schon so liebte.
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Das 30-jährige Jubiläum des Britpop wird auf allen Kanälen ausgiebig gefeiert. Oasis veröffentlichten „Definitely Maybe“ neu und kündigten zudem großspurig Stadion-Gigs an – begleitet von kontroversen Diskussionen über explodierende Ticketpreise. Doch wer es gegenwärtiger mag, sollte sich die Alben der jüngeren Bands anhören und Konzerte von Acts wie The Last Dinner Party, English Teacher und Nilüfer Yanya besuchen. Es lebe der britische Pop!
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Conic Rose ist einer der Bands, die wir immer und immer und immer wieder live sehen würden. Falls ihr sie letztes Jahr über uns oder andere Umwege entdeckt habt, willkommen zurück! Falls ihr sie noch nicht kennt und euch denkt „wer so einen schönen Namen hat, muss einfach schöne Musik machen“, dann willkommen! Und wenn ihr obendrein noch aus Berlin kommt, dann habt ihr doppelt Glück. Denn die Band, die unsere Herzen seit ihrer ersten Debüttour 2023 verzaubert, spielt wieder live in Berlin! Und wir sind dabei.
Das Flügelhorn ertönt wieder im Gretchen
Viele der Konzerte, die wir in Berlin mitpräsentieren, sind im Gretchen und das wollen wir einfach mal zum Anlass nehmen, ein ganz großes Shoutout da zu lassen. 2023 hat das Gretchen mitten in Kreuzberg den Hauptpreis in der Kategorie „Bestes Livemusikprogramm“ erhalten und das absolut zu Recht. Mit dem Konzept „Neuheit durch musikalische Offenheit, die sich im Dialog unterschiedlicher Musikstile beständig erweitert und durch Toleranz, Improvisation und dem Streben nach Innovation gekennzeichnet ist.“ gibt das Gretchen den spannendsten Nischen einen Raum und wir sind immer wieder begeistert, welche Magie da abends durch die Gemäuer huscht. Am 10.10. ist es das Flügelhorn von Conic Rose und hört sich so an:
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Conic Rose überzeugen nicht nur mit Konstantins Flügelhorn, sondern vor allem mit ihrem einzigartigen Gefühl für Melodien. Zwischen Jazz, Electronica und Indie finden erfinden sie ihre eigene Nische immer wieder neu und geben sich immer wieder Improvisationen hin, die unseren Puls schneller schlagen lassen. Ihre Stärke ist (ihr könnt es euch denken) deshalb vor allem das Live spielen, weshalb wir uns wahnsinnig freuen, euch hierfür diesen Ticketlink ans Herz zu legen, damit ihr das auch alle einmal live erlebt:
Und wer uns kennt, weiß, dass wir unsere Liebe für Live-Musik immer teilen, deshalb könnt ihr hier 1×2 Tickets für das Konzert gewinnen!
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Am 14.09.2024 verwandelte Paul Kalkbrenner die mit 22.290 Plätzen ausverkaufte Waldbühne in einen Techno-Tempel. Tausende Fans kamen um dieses Spektakel mitzuerleben und wurden nicht enttäuscht. Es war ein aufregender Abend voll mit intensiven Klangerlebnissen und einer beeindruckenden Lichtshow.
Paul Kalkbrenner – Pionier der Technoszene
Der 1977 in Leipzig geborene und in Berlin-Lichtenberg aufgewachsene Techno, Elektronik und Dance Produzent Paul Kalkbrenner ist bereits seit der Veröffentlichung seiner ersten EP „Largesse“ im Jahre 1999 unter dem Pseudonym „Paul dB+“ aktiv. Mit seinem Bruder Fritz Kalkbrenner, der ebenfalls DJ und Produzent ist, gelang Paul Kalkbrenner 2013 mit der Single „Sky and Sand“ der musikalische Durchbruch.
Die perfekt inszenierte Show
Der Ablauf des Konzertes war perfekt durchdacht. Zu jedem Zeitpunkt gab es den richtigen Song wodurch die Spannung durchgehend auf einem hohen Niveau blieb und die insgesamt 2 1⁄2 Stunden nie langweilig wurden. Neben vielen bekannten Songs, wie „Aaron“ oder „Parachute“ war auch sein wohl bekanntester Song „Sky and Sand“ dabei, welche für emotionale Höhepunkte sorgten, während neuere Songs Bewegung reinbrachten. Nicht nur die musikalische, auch die visuelle Gestaltung war ein reines Spektakel. Lichter, Nebel und sogar Feuer wurden passend zur Musik abgestimmt.
Zusätzlich gab es auf der anfangs sehr einfach gestalteten und nach und nach immer actionreicheren Bühne einen im Hintergrund agierenden Bildschirm, der dem Publikum die Möglichkeit gab, Paul Kalkbrenner in Echtzeit und hautnah bei der Arbeit mitverfolgen zu können.
Kollektive Euphorie
Seit Beginn des Konzerts war die Stimmung im Publikum positiv geladen. Die Kombination aus Musik, Licht und der euphorischen Atmosphäre verwandelte die Berliner Waldbühne in einen Ort kollektiver Begeisterung. Die ruhigen Zwischenmomente dienten regelrecht als Durchatmungspausen, um danach wieder mit voller Kraft von dem nächsten Beatdrop mitgerissen zu werden. Man merkte – die Stimmung hielt an und auch nach ca. 2 1⁄2 Stunden wollte niemand aufhören zu tanzen.
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Paul Kalkbrenner war unser erstes Techno-Konzert und hat alle unsere Erwartungen weit übertroffen. Besonders die Qualität der Lautsprecher war überragend. Der Bass durchdrang den ganzen Körper und ließ den Magen vibrieren, während die Melodien einen regelrecht schweben ließen. Es war ein Erlebnis, das sich tief eingebrannt hat und noch lange nachhallen wird. Als wenn das nicht schon perfekt genug wäre, gab es am Anfang einen herrlichen Sonnenuntergang und später einen noch beeindruckenderen klaren Sternenhimmel. Es war ein wirklich hervorragender Abend, den wir nicht so schnell vergessen werden und jedem Techno-Begeisterten weiterempfehlen!
Kleiner Tipp: am 19. Oktober 2024spielt Paul Kalkbrenner auf dem Big Air Chur Festival in der Schweiz.
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Das neue Indie-Rock Quartett, welches aus ihrer Heimatstadt Salzburg den deutschsprachigen Raum erobert, hört auf den Namen Please Madame und hat sich in den letzten zwei Jahren schon auf vielen Bühnen in viele Herzen gespielt. Ob auf eigener Tournee, Festivals in Österreich oder Supportshows für Foals, Provinz, Madsen und Christina Stürmer – die vier haben gerade erst angefangen, alles einmal aufzurütteln. Mit einem neuen Album im Gepäck kommen sie nun auch nach Deutschland! Wo ihr sie sehen könnt, warum ihr sie sehen solltet und wie ihr sogar Tickets gewinnen könnt, erfahrt ihr hier.
Eine fette Portion Live-Energie, bitte
Please Madame funktionieren vor allem live. Die Energie, die Dominik, Laurenz, Martin und Niklas auf die Bühne bringen, ist ansteckend. Es sind die unvergesslichen Live-Momente, die sie in den kleinen Indie-Clubs der Städte kreieren, die noch lange nachhallen. Voller Endorphine wird hier einen Abend durchgetanzt – seid ihr dabei??
Erst Anfang des Monats haben sie ihr neue Album Easy Tiger veröffentlicht! Voller melodischer Riffs und einen Haufen Ohrwurmreifer Hooks könnten euer Konzertabend mit Please Madame so klingen:
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Für einen Abend voller Glücksgefühle, die nur entstehen, wenn man in kleinen Indie-Clubs so ordentlich tanzt und schwitzt, besorgt euch Tickets direkt hier:
Für die Chance, 2×2 Tickets für die Deutschland-Termine zu gewinnen, schaut mal hier vorbei.
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Am 26. September spielt eines der einflussreichsten Elektronik-Duos in Berlin. Kiasmos haben die Elektronik Szene, international aber vor allem in Berlin, in den letzten Jahren maßgeblich geprägt. Mit ihrem unverkennbaren Sound und dem Mix au Klassik und Elektronikmusik kommen sie nun – nach über fünf Jahren! – wieder auf die Live-Bühne und stellen ihr neues Album „II“ vor. Wenn ihr euch gerne in genau solchen Soundwelten verliert, dann seid ihr bei Kiasmos genau richtig.
Eine unkonventionelle Reise der elektronischen Musik
In den späten 2000ern gegründet, hat sich der Sound der zwei alten Freunde der benachbarten Inseln bis auf die große Bühnen in 2024 entwickelt. Der isländische Komponist Ólafur Arnalds und der färöische Musiker Janus Rasmussen haben es geschafft, Genres zu fusionieren und Grenzen zu ignorieren. Und das klingt nicht nur unfassbar gut, sondern macht auch unfassbar viel Spaß, live zu erleben.
„Wir wollen einfach elektronische Musik machen, von der es im Moment nicht so viel gibt, um auf eine großartige Reise mitzunehmen, die ein bisschen unkonventionell ist.“
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Wir dürfen außerdem Tickets verlosen, deshalb habt ihr auf unserem Insta-Kanal die Möglichkeit, 1×2 Tickets zu gewinnen! Hier könnt ihr einfach mal mitmachen.
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Eine der schönsten Folk-Stimmen zur Zeit kommt aus Portugal, genauer aus Lissabon. Schon vor ihrem Auftritt beim ESC 2022 hat MARO unzählige Menschen in den Bann gezogen – alles, was sie dafür braucht, ist ihre Stimme. Seitdem begeistert sie unermüdlich auch international, veröffentlicht Alben und EPs, zuletzt mit Hortelã, das intime und atemberaubend schöne Songs enthält. Größtenteils in portugiesischer Sprache geschrieben, hat uns das Album, aber auch MAROs bisherige Diskografie so überzeugt, dass wir die Tage zählen, bis wir sie endlich live sehen.
Liebe auf den ersten Ton
Die Multiinstrumentalistin, Songwriterin und Produzentin ist dabei, ihren großen Platz in der internationalen Musikwelt zu finden – sogar Billie Eilish ist überzeugter Fan. Und das zu Recht. Ob mit dezenten Pop-Produktionen im Hintergrund oder komplett akustisch mit Gitarre in Trio Formation, wenn man MARO zuhört, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie muss eigentlich nur kurz hauchen und wir sind ihr komplett erlegen. Come and join our crush:
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Am 25. September kommt sie im Rahmen ihrer großen Trio Tour auch ins Gretchen nach Berlin! Weil wir nicht die einzigen sind, die den komplett berechtigten Hype um MARO mitbekommen haben, ist das Konzert bereits ausverkauft. Aber! Auf unserem Instagram Kanal habt ihr noch Möglichkeit, 1×2 Tickets zu gewinnen. Just follow this link:
Und auch wenn ihr nicht gewinnt, ist das euer Zeichen, euch in den träumerischen und intimen Universen zu verlieren, die MARO mit einer unvergleichbaren Leichtigkeit schafft:
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Derya Yıldırım & Grup Şimşek – das ist eine berauschende Mischung aus anatolischem Folk, Psychedelia, Funk und progressiven Rock-Einflüssen. Für diejenigen unter euch, die diese Musikrichtung bereits mögen, dürfte die Band absolut kein Neubegriff sein – seit 2016 veröffentlichen die in Hamburg geborene Sängerin und ihre internationale Band schon Musik, die seither Fans weltweit in ihren Band zieht. Im September sind sie wieder in Berlin und wir freuen uns sehr, dieses Konzert präsentieren zu dürfen!
„Outernational psych folk sensation“
– so betiteln Derya Yıldırım & Grup Şimşek ihre Musik selbst. Mit elektrisierenden Grooves nehmen sie uns durch die anatolische Volksmusik und Poesie und zeigen auf, welche Schönheit in der anatolischen Traditionsmusik liegt und vor allem wie man diese mit anderen Einflüssen zu was wirklich besonderem fusionieren kann. Ihr Sound lebt vor allem von dem großen Klangkosmos, den alle Mitglieder zusammen schaffen. Besonders sticht jedoch Derya Yıldırıms emotionaler und einnehmender Gesang hervor, kombiniert mit dem Klang der traditionellen Bağlama.
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Am 18. September kommen sie ins Metropol in Berlin, um ihre Kompositionen und die Schönheit der Improvisation gemeinsam zu feiern. Das wird ein wahnsinnig schöner Abend werden, wir können euch nur vom ganzen Herzen empfehlen, das auszuchecken und vorbeizukommen! Hört also rein und überzeugt eure Liebsten, Tickets gibt es noch hier:
Auf unserem Insta-Kanal verlosen wir 1×2 Tickets, versucht einfach mal euer Glück!
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Klare Texte, krasser Beat und immer eine Überraschung parat: untoldency-Liebling Es brennt geht im Oktober auf eine Mini-Tour und wir dürfen sie euch heute präsentieren. Ihr kennt Es brennt noch nicht? Na dann wird’s aber höchste Zeit.
Kurzer biografischer Abriss: Mit “So naiv sind wir nicht” trat Es brennt im Mai 2022 auf die Bildfläche des deutschen Indie-Rocks. Der starke Text mit Lines wie “Wir sind eingesperrt, aber fangen lassen wir uns nicht” oder “im Zweifel eine Mauer, aber Krieg führen wir nicht” hat der Song uns direkt in seinen Bann gezogen. Gesellschaftskritik hat noch nie so schön geklungen!
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Die Songs lassen sich unserer Meinung nach am besten als Edge-Pop beschreiben – denn wo es bei Es brennt ein Hoch gibt, ist der Absturz in die Tiefe meist nicht weit entfernt (oder andersrum, falls ihr Optimisten seid!). Wen wir jetzt gecatched haben, der kann sich schonmal folgende Daten im Kalender freihalten:
03.10.2024 – Trier, Tuchfabrik 04.10.2024 – Köln, Behind The Green
Wir sehen uns! Bis dahin alle nochmal einstimmen mit den neuesten Releases von Es brennt. Pscht: Da kommen am 27. September noch zwei weitere Songs auf der EP „Harte körperliche Arbeit, die einen nachts gut schlafen lässt“ dazu, macht euch bereit.
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