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Autor: Franzi
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Franzis Jahresrückblick: top top top
Willkommen zu meinen top top top, Top 3 also. Top 3 was fragt ihr euch? Top 3 alles! Zum Ende des Jahres 2023 (get it?) dachte ich mir, ich trage einfach mal meine Top 3s in verschiedenen Kategorien zusammen. Drei ist ´ne schöne Zahl, Aufzählungen mit drei Punkten sind gut überschaubar, man muss sich aber schon Gedanken machen, was man mit aufnimmt und was nicht, und 23 Punkte auf mehreren Listen würden hier jetzt wirklich ein bisschen ausufern.
Top 3 – personal achievmentsDa in meinem Jahr 2023 doch wirklich viel passiert ist, wollte ich erst mal mit etwas persönlichem anfangen: meinen top 3 achievments aus diesem Jahr. Und um ehrlich zu sein, sind die alle in der ersten Jahreshälfte passiert. Anfang des Jahres habe ich endlich mein Masterstudium in Populärer Musik und Medien abgeschlossen, was gleichzeitig bedeutete, dass wirklich eine Ära zu Ende ging. Tschüss Studileben und hallo Arbeitswelt, i guess? Aber ja dazu kommen wir gleich.
Im April durfte ich beim c/o pop Festival in Köln als offizielles Fangirl auf einem Panel zu dem Thema „Fans will be Fans – Social Media connected, aber wie?“ mitreden. Dabei habe ich mich (mal wieder) als biggest Arctic Monkeys Fan geoutet und irgendwie den Eindruck vermittelt, dass ich viel zu viel auf TikTok rumhänge (das ist übrigens besser geworden). Das war auf jeden Fall sehr aufregend, aber auch super cool.
Knüpfen wir jetzt wieder an das Thema von eben an – da mein Studium zu Ende war und ich nicht die akademischen Ambitionen hatte noch zu promovieren, habe ich mich auf Jobsuche gemacht. Was man mit einem Master in Populärer Musik und Medien machen kann, fragt ihr euch jetzt wieder? Ziemlich viel, also irgendwas mit Musik und Medien. Deswegen habe ich mich fleißig auf alles beworben, was mit Musik zu tun hatte und halbwegs zu meinen Erfahrungen aus Praktika und diversen Werkstudijobs gepasst hat. Auch wenn mir die Zeit ewig vorkam, konnte ich relativ schnell meinen ersten Big Girl Job landen (yay!) und verdiene jetzt Big Girl Money (yay!). Und merke, dass ich Big Girl No Time & No Energy mehr für viele anderen Dinge habe (booo!). Dafür habe ich sehr viel neues gelernt, erlebe super viele coole Dinge und vor allem Konzerte und bin so so froh, dass ich mich in meinem neuen Team sehr wohl fühle und sehr liebe Menschen den Großteil der Woche um mich habe.
Top 3 – songsKommen wir jetzt mal zu drei Themen, die damit zu tun haben, wieso wir alle hier sind: Musik. Ich habe mir drei Songs rausgesucht, von denen ihr dieses Jahr nicht genug bekommen konnte. Wir fangen aber mit keinem neuen Song an, sondern meinem Lieblingssong, seit 4 Jahren in meinen Spotify Top 5, und ich habe noch nie darüber geschrieben?! Das muss nachgeholt werden.
What Once Was von Her’s. Ich LIEBE diesen Song, it scratches my brain in all the right ways. I mean, dieses Gitarrenriff?? Das ist mir sofort im Kopf hängen geblieben. Als der Song 2020 random in meinen Mix der Woche gespült wurde, war ich sofort hin und weg, und hab alles von Her’s durchgehört. Natürlich wollte ich mehr über die Band wissen und es hat keine lange Google-Suche gebraucht, bis ich über den tragischen Tod von Stephen Fitzpatrick, Audun Laading und deren Tourmanager Trevor Engelbrektson gelesen habe, der zu diesem Zeitpunkt knapp ein Jahr vergangen war. Damit hab ich gar nicht gerechnet und ich hab das auch immer noch jedes mal im Hinterkopf, wenn ich einen Song der beiden höre. Aber durch ihre Musik werden sie nie vergessen werden! Ich hab extra eine live Session für euch hier verlinkt, weil ich die Aufnahme so schön finde, vor allem wie Audun am Bass so im Spielen aufgeht.
Der zweite Song ist Ferrari Red von Cargo Grey, auch kein Song, der dieses Jahr erschienen ist, sondern schon 2021. Ich meine, langsam wissen wir alle, dass ich dreamy Gitarren mag, Songs, die so ein bisschen melancholisch und nostalgisch klingen. Und genau in diese Kategorie fällt auch dieser Song. Es geht um ein Mädchen mit Ferrari roten Haaren und um den Wunsch Dinge noch einmal anders zu machen. Meine Lieblingsstelle: ab 1:28, bei den Zeilen:‚Cause we only had some eye contact.
We never really even talked,
And to say we did would be a lie, a miracle.Als letzten Song habe ich Transformer von Der Ringer gewählt. Die Band habe ich auch erst Anfang des Jahres entdeckt. Immerhin hat es mich so gepackt, dass ich gleich einen Artikel dazu schreiben wollte, den ihr hier lesen könnt. Auch hier geht es um Veränderung, die lange in einem gebrodelt und einige Zeit gebraucht hat, um deutlich sichtbar zu werden. Aber nicht in einem selbst, sondern aus der Perspektive, diesen ganzen Wandel einer Person mitzuerleben.
Top 3 – albumsBei meinen Top 3 Songs war jetzt keiner dabei, der dieses Jahr veröffentlicht wurde, aber bei den Alben habe ich den Fokus auf 2023 gelegt.
Das Album, das ich in Gänze auf jeden Fall am meisten dieses Jahr gehört habe, ist Why Would I Watch von Hot Mulligan. Es ist einfach ein sehr gutes Album, was soll ich sagen. Noch dazu ist es schön zu sehen, wie sich die Band nach oben spielt. Letztes Jahr habe ich sie noch als Vorband von Knuckle Puck gesehen, dieses Jahr haben sie im SO36 als Mainact gespielt.
The Beaches hat TikTok auf meinen Radar gebracht, aber ich glaube nicht nur auf meinen. Ihr Album Blame My Ex habe ich auch sehr sehr viel gehört dieses Jahr und ich konnte sie sogar live sehen (dazu kommen wir gleich noch). Natürlich vor allem ihr Song Blame Brett ging durch TikTok durch die Decke, total verdient auch, das ist ein Hit. Und i mean, diese Girl Power? Ich wünschte ich wäre so cool.
Natürlich darf auf keinen Fall eine meiner Lieblingsbands seit immer fehlen: Paramore mit ihrem neuen Album This Is Why. Sechs Jahre ist es schon her, seit ihr letztes Album After Laughter erschienen ist. Umso gespannter war ich auf das neue Album. Die erste Single The News hat mich schon komplett abgeholt und der Rest des Albums hat mich auch nicht enttäuscht.
Top 3 – concertsBei dieser Kategorie ist es mir mit Abstand am schwersten gefallen, mich auf drei Konzerte zu beschränken, weil ich auf sehr vielen war und die eigentlich alle cool waren. Aber hilft ja nichts, hier habe ich mich ja selbst reingeritten.
Wie eben schon erwähnt, war ich auch auf dem Konzert von The Beaches in Berlin. Nach dem wir (Eve und ich) pitschnass dort angekommen sind, war es dafür im Raum umso wärmer bei einem ausverkauften Privatclub. Die Stimmung war super und die vier hatten auf der Bühne genauso viel Spaß wie wir. Und ich möchte es nochmal wiederholen: WIE COOL KANN MAN SEIN?!
Ein paar Tage früher war ich ebenfalls mit Eve in Köln beim Konzert von Movements. Ich weiß nicht, ob ich mittlerweile Berlin-verwöhnt bin, was Öffis angeht, aber Köln was ist da los? Der Weg zum Gebäude 9 war zumindest sehr viel umständlicher als wir das erwartet hatten 😀 Zurück zur Musik: Das Konzert an sich fand ich auch SO gut, und als natürlich alle bei den Klassikern wie Daylily, Third Degree oder Colorblind mitgesungen haben, hatte ich fast ein bisschen Gänsehaut. Also die Energie ist auf jeden Fall auf alle übergesprungen. Außerdem fand ich die Vorband Softcult mega gut, die ich bis dato noch nicht kannte.
Zuletzt will ich hier noch das Konzert von Casper in der Verti Music Hall mitaufnehmen. Das war einfach die perfekte Mischung aus neuen und alten Songs. Zugegebenermaßen kannte ich vom neuen Album nur zwei Songs, weil es der Tag vom Release war und ich es nich geschafft habe, das Album davor zu hören. Aber dafür habe ich die alten Songs umso mehr gefühlt. Immer wieder krass, wie einen Musik zurückversetzten kann und man sich für einen kleinen Moment wieder wie 16 fühlt.
Top 3 – booksZum Schluss wollte ich euch noch drei Lesetipps mitgeben, also meine Top 3 Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe.

Just Kids von Patti Smith – ist einfach eine wunderbare Erzählung vom Erwachsen werden, sich durchs Leben schlagen, sich selbst finden und auch nie die Verbindung zu ganz besonderen Personen verlieren.

Invisible Women von Caroline Criado-Perez – ich gebe zu, das Buch ist nicht einfach zu lesen, da viele Daten und Fakten aufgezählt und erläutert werden. Aber es ist SO interessant, wie sehr die ganze Welt davon profitieren würde, wenn man Frauen bzw. Daten über deren Verhalten, Gewohnheiten oder auch den weiblichen Körper mehr miteinbeziehen würde und die Data Gap, die es in ganz vielen Bereich gibt, anfängt zu schließen.

REVOLUTIONARY BERLIN: A Walking Guide von Nathaniel Flakin – das Buch nimmt einen mit auf eine Walking Tour durch verschiedene Bezirke und zeigt einem, welche interessanten Ecke es in dieser geschichtsträchtigen Stadt gibt, alles rund um das Thema Revolution. Dabei wird auch in zwei Kapiteln auf die Queere Szene und Frauen in Berlin eingegangen, alles vor allem um die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Das ist vor allem für die, die sich für Geschichte und die Stadt interessieren.
So das war’s mit meinen Top 3, ich hoffe ihr habt ein bisschen Inspiration für euch vielleicht hier finden können. Leider muss auch ich in unserem Musikmagazin erst einmal zurücktreten, hoffentlich nicht für immer. Trotzdem bin ich sehr froh hier die letzten drei Jahre Teil von gewesen sein zu dürfen <3
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Der Ringer und „XP“ – Auf ins nächste Level: von Veränderungen und gewonnenen Experience Points
Manchmal findet einen eine Platte zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt. Manchmal ist das auch erst ein Jahr, nachdem das Album releast wurde. Und manchmal muss das auch so sein, weil einen die behandelten Themen oder der Sound davor vielleicht gar nicht so persönlich angesprochen hätten. So ging es mir mit dem Album „XP“ von Der Ringer vor knapp einem Monat.
Wie mich Der Ringer also gefunden hat wollt ihr wissen? Ich habe den Podcast Poparazzi von Arnim Teutoburg-Weiß, dem Sänger der Beatsteaks gehört, wo er mit verschiedenen Künstler:innen die Entstehung eines bestimmten Songs bespricht. Genauer habe ich die Folge mit Mine gehört, als Arnim sie zu Beginn fragt, was sie auf dem Weg gehört hat. Ihre Antwort: Der Ringer. Ein kurzer Einspieler von dem Song TRANSFORMER später und da hatten sie mich schon.
In fünf Jahren kann viel passierenDa ich die Band nicht kannte, musste ich erst einmal rausfinden, wer diese Ringer sind. Also hier eine kleine mini Zusammenfassung aus meiner Recherche: Jannik Schneider, Jakob Hersch, Benito Pflüger und David Schachtschneider kommen aus Hamburg. Das erste Album „Soft Kill“ erschient im Jahr 2017. Bis zu ihrem aktuellen Album „XP“, was letztes Jahr erschienen ist, ist viel passiert. In diesem Zeitraum hat ein Mitspielender die Band verlassen, es wurde sich in verschiedene Städte verteilt und mit bestehenden Netzwerken gebrochen. Schließlich kam noch die Pandemie obendrauf, was zu einem Stadium der Gelähmtheit führte.
Mit neu geschöpfter Kraft und Entschlossenheit, haben die Vier es geschafft, ihre Erfahrungen aus den letzten Jahren in ihrer Musik zu verarbeiten. Denn genau darum geht es auf „XP“: Veränderung. Die Machtlosigkeit, die damit oft einhergeht, die Akzeptanz, dass sich Dinge manchmal ändern müssen und das Potenzial, das aus solchen Veränderungen wächst. Das Ergebnis dieses großen Veränderungsprozesses sind die Erfahrungspunkte, die man dadurch dazu gewinnt. Dafür steht auch „XP“: angelehnt an die Experience Points, die man in Computerspielen sammelt, um weiterzukommen und seine Fähigkeiten auszubauen.
Alle andersZu dem Schluss, dass Veränderungen vielfältig sein können, kommen Der Ringer in ihren Songs, indem sie verschiedene Subjekte in den Mittelpunkt rücken. In „MAKE UP“ geht es eher um die Veränderungen eines Selbst, „ein neues Ich“, wobei die Frage aufgeworfen wird, wie nachhaltig das Ganze ist, „wenn man alles rückgängig machen kann“. Dagegen wird in „TRANSFORMER“ klar ein Du angesprochen, dass sich sehr verändert hat.
Du bist anders
Ab heute bist du anders
Als ich
Bist so anders
In ihrem Song „KINTSUGI“, der nach einer japanische Reparaturmethode für Keramik benannt ist, bei der Scherben wieder zusammengesetzt und die Bruchstellen oft mit goldener Farbe verziert werden, geht es viel um Klarheit und darum, keine Angst zu haben. Es klingt sogar hoffnungsvoll, ganz nach dem Credo, dass manchmal erst Dinge kaputt gehen müssen, damit daraus vielleicht sogar etwas noch schöneres entstehen kann.Die Platte endet mit dem Song „NO FEAR“, in dem sich das neue Ich vom Anfang nun wirklich weiterentwickelt hat und sich nicht mehr unterkriegen lassen will.
Niemals wieder werd‘ ich fliehen
In deinem Schatten stehen
Die Sonne wird bald untergehen
Ich kann jetzt im Dunkeln sehen
Und wer bis hier den Artikel tatsächlich gelesen hat, bekommt noch einen Service Hinweis: Der Ringer spielen im Mai zwei Konzerte, am 02.05.2023 in Hamburg und am 03.05.2023 in Berlin. Ich werde mir das sicherlich auf keinen Fall entgehen lassen.Fotocredits: Markus Alexander Voigt
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Franzis Jahresrückblick: tell me you love me and give me some sugar
Ich sag’s wie‘s is – 2022 war ehrlich anstrengend. Viel Bahnfahren, Masterarbeitsstress und gesundheitlich notwendige zucker- und glutenfreie Diäten zehren sehr an den Nerven. Aber zum Glück sind diese Punkte jetzt halbwegs überstanden und 2022 bald endlich vorbei. Passend zum Ende des Jahres möchte ich an dieser Stelle eine Zeile von Casper zitieren: Alles endet aber nie die Musik. Tatsächlich habe ich dieses Jahr eher wieder mehr alte Sachen gehört und mich von meinen comfort-Bands berieseln lassen, als nach neuen Musiker:innen und Bands zu suchen. Dennoch ist natürlich nicht alles an mir vorbei gegangen, was in diesem Jahr neu erschienen ist. Aber lest selbst, welche Bands und Songs mich 2022 musikalisch begleitet haben.
basic indie babe revivalZugegebenermaßen haben dieses Jahr auch viele meiner Lieblingsbands aus Teenie-Jahren neue Musik veröffentlicht. Unter anderem gab es neue Platten von Casper, Death Cap for Cutie, The 1975, Arctic Monkeys (ich wünschte wirklich so doll sehr ich würde das neue Album so sehr lieben, wie ich die Band an sich liebe, but i don’t, plz don’t come at me 🥲), Phoenix und neue Songs von Blink 182 und Paramore. Mit The 1975 kommt auf Tiktok die tumblr girl era zurück und ich fühle mich ein bisschen in meine Schulzeit zurückversetzt. Darüber hinaus begleitet mich der ständige Ohrwurm der Bridge aus I’m In Love With You.
Yeah, I got it! I found it!
I’ve just gotta keep it
Don’t fuck it, you muppet
It’s not that deep
Fraency’s Faves 2022Abseits davon habe ich auch an meine Hörgewohnheiten der letzten Jahre angeknüpft. Wenn ihr euch erinnert, habe ich in meinem letzten Jahresresumée über die Band Arm’s Length geschrieben und dass man die Jungs auf jeden Fall auf dem Radar haben sollte. Im Oktober haben sie ihr Debutalbum Never Bevor Seen, Never Again Found veröffentlicht, mein Favorit auf der Platte: Aries (Moth Song).
Auch das Nebenprojekt No Pressure von Parker Cannon, dem Sänger von The Story So Far, haben dieses Jahr ihr erstes Album No Pressure (LP) herausgebracht, das ich viel gehört habe. Hier ist mein Favorit Stuck Here.
Und mein drittes Album des Jahres war Magic Hour von Surf Curse, die ich auch live sehen konnte. Und ehrlich eh, wie habe ich Konzerte vermisst. Sugar ist mein Lieblingssong auf dem Album, nicht zuletzt, weil mir der Satz „tell me you love me and give me some sugar“ nach diesem Jahr definitiv sehr aus der Seele spricht.
Natürlich gab es dieses Jahr noch so viel mehr neue Musik. Deshalb habe ich eine Playlist aus meinen Top 30 Songs aus diesem Jahr erstellt. Das ist ein sehr wilder, aber auch sehr guter Mix meiner Meinung nach (obviously) geworden:
untold achievementLeider konnte ich dieses Jahr hier in unserem schönen Musikmagazin nicht ganz so aktiv sein, wie ich es gerne gewesen wäre, aber den Uniabschluss fertig machen hatte da dann doch etwas höhere Priorität. Aber hey, immerhin bin ich (hoffentlich) baldige Masterin in Populärer Musik und Medien 🤘🏼 – ist auch was.
Zumindest habe ich ein paar Artikel schreiben können, zum Beispiel die Videopremiere zu Same von Soft Drug und auch noch ein Interview mit den Dreien. Die Jungs solltet ihr als Musikfeinschmecker spätestens ab jetzt besser auf dem Schirm haben! Abgesehen davon, dass sie wirklich lieb sind, setzten sie mit ihrer Musik auch ein Zeichen z.B. gegen versteifte und überholte Genderrollen und positionieren sich da ganz klar. Richtig und wichtig!
Außerdem habe ich eine Playlist erstellen dürfen: female fronted bubblegrunge! Eine exquisite Auswahl an weiblichen Stimmen irgendwo zwischen Indie Pop und Indie Rock, z.B. mit Beach Bunny, girl in red, Indigo De Souza, Soccer Mommy, beabadoobee und Snail Mail.
Ansonsten freue ich mich auf das neue Jahr und bin gespannt, was mir 2023 alles bringen mag. Hoffentlich einen coolen Job in der Musikbranche, viel Zeit mit meinen Liebsten, viele Konzerte und gute Musik, weniger Bauchweh und etwas mehr Zucker.
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ViVii mit ihrer EP „Mavidavilon“: Eine warme Umarmung
Für alle meine dreamy girls und boys da draußen wurde mir eine kleine fünf Song große Sommerperle in Form der EP Mavidavilon der Band ViVii zugetragen. Ein bisschen folkig, ein bisschen Americana, ein bisschen poppig, aber trotzdem mit ganz viel melancholischen Sounds. Es ist wie eine warme Umarmung, nicht zuletzt, weil der Titel des ersten Songs das Gefühl der ganzen EP meiner Meinung nach perfekt zusammenfasst.
Was ist das mit Sehnsucht und Dreampop?Für mich schwingt bei Dreampop immer sehr viel Sehnsucht und Melancholie mit, was dabei oft, mal mehr und mal weniger offensichtlich, auch durch den Text unterstützt wird. Die warmen Gitarrensounds und -effekte und sanfte, fast geflüsterte Stimmen lösen in mir besonders dieses bittersüßes Gefühl aus. Und genau in diese Kerbe schlagen auch ViVii mit ihrer neuen EP.
Thematisch geht es auf Mavidavilon viel um das Kommen und Gehen, die Sicherheit von Heimat und seinem eigenen Happy Place, vor allem wenn man zwischendurch ganz dringend eine Pause vom chaotischen und anstrengenden Erwachsensein braucht. Und mal ehrlich: wem geht’s im Moment nicht so?
Deshalb hat sich das Trio aus Uppsala eine eigene Welt geschaffen mit Mavidavilon:
“Mavidavilon ist der Ort, an den wir gereist sind, als wir diese EP aufgenommen haben. Ozeane und Strände, Berggipfel und kleine Dörfer. Ein perfektes ruhiges Chaos, das sehr ansteckend ist. Der gemeinsame Nenner für diese Songs ist das Konzept der Zeit. Ob fiktiv oder nicht, dieser Ort ist so real wie er nur sein kann.”
ViVii erzählen vom Älterwerden und gemeinsam WachsenIn Carmel Beach, nebenbei bemerkt mein Lieblingssong der EP, wird genau dieses Motiv vom nach Hause kommen auch aufgegriffen. Emil und Caroline, die übrigens seit Schulzeiten ein Paar sind, singen in dem Lied darüber, in ihren Heimatort zurückzukehren und alte Freund:innen aus der Kindheit wiederzusehen. Das Resultat aus dieser Reise ist die Erkenntnis, dass Menschen erwachsen und alt werden und folglich sie auch.
„I’m just like you, losing it too… living the last of my youth”
Anders, der dritte im Bunde bei ViVii, ist verantwortlich für die Arrangements der Songs. Die Wärme in den Songs kommt finde ich besonders bei Wrap Your Arms durch. Thematisch passt es – ganz dreampop like – zum Thema Sehnsucht und Melancholie. Lange Telefonate, das Wegträumen ins sonnige Borneo und pandemisches Fieber bestimmen die erste Strophe. Darauf folgt die Aufforderung, die Dinge zusagen, die einem auf dem Herzen liegen und dann seine Arme umeinander zu schlingen. Die Wehmut findet ihren Höhepunkt im letzten Satz:
„I will bloom next year when I’m alright“
Foto: Alexander Antser
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Playlist: female fronted bubblegrunge
Sind euch bei den letzten Spotify-Jahresrückblicken auch immer mehr wilde Genres aufgefallen? Ein Genre, das mir dabei des Öfteren begegnet ist, war „Bubblegrunge“. Mal abgesehen davon, dass ich das Wort Bubblegrunge an sich irgendwie witzig finde, war ich wohl auch nicht die Einzige, die trotzdem über den Begriff gestolpert ist. Ein Autor von vulture.com, der sich in seinem Artikel auch mit dem letzten Spotify Wrapped beschäftigt hat, hat die Frage finde ich ganz gut auf den Punkt gebracht:
„What in Kurt Cobain’s name is “bubblegrunge”?!”
Von weirden Genres und zu kleinen SchubladenEine Übersicht über die tausend verschiedenen Genres inklusive Vertreter*innen findet man auf Every Noise at Once. Übrigens ist diese Website ein wirkliches Rabbit Hole, durch die man sich Stunden klicken kann. Wenn man dort dann mal nach besagtem Bubblegrunge sucht, scheinen die dort aufgeführten Musiker*innen und Bands eine Mischung aus Indie Punk, Indie Rock/Pop und Alternative Emo zu sein. Aber vor allem ist die Mehrzahl an Bands, die dort genannt werden, weiblich besetzt, vor allem wenn es um den Gesang geht.
Weeeeeeiß ich jetzt nicht, ob man unbedingt ein neues Genre erfinden muss, um Musik von Frauen irgendwie abzugrenzen? Weiß ich auch nicht, ob es überhaupt noch so spezifische Genrebezeichnungen braucht, wenn sich die Einflüsse mittlerweile doch sowieso immer mehr vermischen? Aber was ich weiß, ist, dass jede der Bands und Musikerinnen es verdient haben, in einer wundervollen femal fronted Playlist zu landen (& ja, ich schließe jetzt mit Absicht alle Bands mit männlichen Sängern aus). Deshalb habe ich das ganze Bubblegrunge Thema mal zum Anlass genommen, Musikerinnen in den Vordergrund zu stellen. Also habe ich eine Liste mit weiblichen Stimmen für euch zusammengestellt; ein bisschen poppig, ein bisschen punkig und ein bisschen emoish. Hope you enjoy ✨
Dancy Indierock für Sad GirlsFangen wir einmal mit Musikerinnen und Bands an, die euch von unserem Magazin schon bekannt vorkommen dürften: girl in red, beabadoobee und Beach Bunny. Dass Beach Bunny auch in diese Playlist passt, freut mich besonders, denn meinen ersten Artikel bei untoldency habe ich der Band rund um Lili Trifilio gewidmet (hier nachzulesen 🤓). Und für noch mehr Indierock und -pop findet ihr Songs von Cherry Glazerr, Soccer Mommy, Indigo De Souza, Snail Mail, Remember Sports und und und in der Playlist. Meine persönliche Neuentdeckung ist Bad Bad Hats mit dem Song Midway, der sofort in meiner on repeat Liste gelandet ist.
Auch etwas melancholische Tracks, wie z.B. von Sad-Girl-Queen Lucy Dacus oder Daddy Issues, sind mit dabei. Apropos Sad Girls: Mit The Moth & The Mirror, Thank You I’m Sorry, Church Girls oder Bruising habe ich auch ein paar emoish angehauchte Songs mit in die Playlist gepackt.
Riot Girrrls to the front!Für ein bisschen mehr Lärm und schnellere Rhythmen sorgen die Riot Girls in dieser Playlist. Denn mit Bands wie Big Joanie, DILLY DALLY, Bully, Slutever, Mannequin Pussy, Skating Polly oder Bleached habe ich einige Vertreterinnen mit punkigeren Songs in die Liste aufgenommen. Spätestens jetzt sollte der empowernde Vibe überspringen!
Alle Gitarrenmusikliebhaber*innen, die eine Mischung von Songs zum Reinfühlen, zum Tagträumen, zum Durchs-Zimmer-Tanzen und zum Rumpöbeln brauchen, sollten unbedingt mal in die Bubblegrunge-Playlist reinhören und gleichzeitig diesen fantastischen Musikerinnen ihr Ohr leihen.
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Exklusive Videopremiere: Soft Drug und „Same“
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bin leider komplett im Winterblues gefangen. Aber da kommen die drei Jungs von Soft Drug genau zum richtigen Zeitpunkt mit ihrer ersten Singleauskopplung „Same“ ihrer Debüt-EP um die Ecke und bringen ein paar kleinen Sonnenstrahlen in mein Kopfkino. Wenn ihr auch ein bisschen Westcoast-Feelings zum Träumen gebrauchen könnt, seid ihr hier gerade genau richtig. Und eins kann ich vorab verraten: die Melodie sitzt seit einer Woche ein meinem Kopf fest!
Ich muss euch gestehen, als ich den Song das aller erste Mal angehört habe, hat es keine fünf Sekunden gedauert bis sich bei mir ganz große Frank Ocean-Lost-Vibes breit gemacht haben. Und das meine ich im aller positivsten Sinn überhaupt! Ich denke mal nicht, dass ich damit die einzige bin, der diese Assoziation in den Sinn kommt. Ich wünschte gerade, ich hätte mehr Ahnung von Instrumenten und Musikproduktion, damit ich euch irgendetwas über die Synthies erzählen kann. Leider muss ich da passen. Allerdings war meine erste Reaktion wortwörtlich: „Oha das hat ja doll Ohrwurmpotential„. Und tja, was soll ich sagen, die Melodie ist SOFORT in meinem Kopf hängen geblieben und hat es sich dort sehr bequem gemacht. Vor allem aber gibt sie mir so ein warmes, spätsommerliches, aber gleichzeitig auch ein melancholisches und sehnsüchtiges Gefühl.
Eine Prise 2000er R’n’BDass die Jungs von Soft Drug vielleicht selbst auch ganz gerne Frank Ocean hören, konnte ich nach einer kurzen Recherche (= das Instagram Profil der Band stalken) ohne großen Aufwand rausfinden. Diese kleine Hommage an das Album „blond“ von besagtem Künstler fand ich dabei besonders lieb. Ich bin generell immer großer Fan davon, wenn Musiker*innen teilen, welche Musik und welche Einflüsse sie selbst inspirieren und prägen.

Noch mehr Einflüsse aus Pop und R’n’B der 90er und 2000er inklusive Westcoast-Vibes bekommt man beim Ansehen des Musikvideos zu „Same“. Ich erzähle euch auch gleich mehrere Gründe, wieso ich nicht nur das Lied sehr gut finde, sondern auch, warum das dazugehörige Video genau das ist, was sich bei diesem Song in meinem Kopfkino abspielt.
Erstens: die 90er Ästhetik mit dem 4:3 Bildformat und diesen analogen Touch. Wer schon mal einen anderen Text von mir gelesen hat weiß vielleicht, dass ich das persönlich einfach super nice finde. Da schwingt immer so viel Nostalgie mit, was ich liebe.
Zweitens: der Westcoast Vibe. Wenn ich die Szenen von Brücken voller Graffiti, von Maschendrahtzäunen umgebenen Baseballplätzen und betonierten Hinterhöfen sehe und dann noch die pure Sonne dazu kommt, muss man doch einfach an irgendeine Stadt in Kalifornien denken, oder nicht?
Drittens: die Farbgebung im Video. Warm, starke Kontraste und harte Schatten und alles in einem gelblichen Ton angehaucht. Genau das meinte ich am Anfang mit warmen, spätsommerlichen, aber auch melancholischen und sehnsüchtigen Gefühlen, die der Song mir beim Anhören gibt. Und jetzt stellt euch mal vor, ihr würdet an einem Nachmittag in der Sonne allein durch die Stadt laufen mit diesem Track auf den Ohren, ich find das geht so gut zusammen. Nicht umsonst wird über die Band gesagt, sie bringen einen Hauch von L.A. in den Melting Pot Berlin, und das versteh ich komplett.
Und wie ich mit meinen ausgezeichneten Stalking Skills rausfinden konnte, haben Soft Drug sowohl das Video in eigen Regie gefilmt als auch geschnitten. Ich finde, dass sollte zumindest kurz erwähnt werden, weil ich mir vorstellen kann wie viel Liebe und Arbeit in Song und Video reingeflossen sind.
Von Verarbeitung und VeränderungApropos Melancholie und Sehnsucht: Welches Thema passt zu diesen beiden Worten besser als eine gescheiterte Liebe? Und genau dieser Schmerz wird in „Same“ behandelt und endet mit der Einsicht, dass es nie wieder dasselbe sein wird.
„since you’re in love with a girl
I can’t tell pleasure from hurt
but all I know for sure is nothing’s ever gonna be the same„
Alles in Allem also ein sehr rundes Ding, wie ich finde. Und bis sich die Erde ein bisschen weiter um die Sonne gedreht hat, dass auch die meteorologischen Begebenheiten zu dem Track passen, lieg ich hier auf meinem Sofa und stimme mich mit diesem Song schon mal auf das Sommer Gefühl für dieses Jahr ein. Außerdem kann ich es kaum abwarten, wenn im Frühsommer die erste Soft Drug EP erscheint!
Fotocredit: Anna Tiessen -

Fraency goes Pop Punk
Vom Basic Indie Babe, die wirklich jedes Jahr aufs Neue in ihrem Spotify Wrapped Arctic Monkeys mit unter ihren Top 5 Artists hat (die einzige verlässliche Konstante in meinem Leben), mausere ich mich langsam zum wannabe Pop Punk/Emo Babe. Aber ich finde, so verwunderlich ist das gar nicht, denn Pop Punk ist präsenter denn je (und ich glaube nicht, dass das nur an meiner Tiktok Bubble liegt, in der ich mich bewege). Was zum Beispiel dafür spricht ist, dass die Pop Punk Queen Avril Lavigne herself mit ihrer Single Bite Me zurück im Game ist und gleichzeitig bekannt gegeben hat, beim Label DTA Records gesignt zu haben. Und dieses Label gehört niemand geringerem als Travis Barker, dem Drummer von Blink 182, der gefühlt gerade bei jedem pop punkigen Release seine Finger mit im Spiel hat.
Naja, aber zurück zu meinen Hörgewohnheiten: Avril Lavigne bringt schon sehr viele nostalgische Gefühle in mir hoch. Ihr Album Let Go hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Mit 13/14 Jahren hatte ich auf meinem MP3-Player (lel, feeling old) über dieses Album hinaus noch ganz viele Songs von Sum41, FM Static, Paramore, Good Charlotte, Panic! At the Disco, Fall Out Boy etc. und die Tracks natürlich rauf und runter gehört.
Irgendwie habe ich das alles dann aber ein paar Jährchen aus den Augen und aus den Ohren verloren, vor allem weil mein Freundeskreis ganz andere Musik gehört hat, und mich deswegen auch eher mit anderen Bands, Künstler:innen und Genres beschäftigt. Fast forward zum Jahr 2019: neue Stadt und neue Leute, da bin ich wieder auf den Geschmack gekommen. Und ich hatte ordentlich was auf meinem Zettel an verpasster Musik. Also musste ich ganz schön viele Pop Punk und Emo Sachen der 2010er in den letzten zwei, drei Jahren aufholen. Aber vor allem dieses Jahr bin ich dann wirklich so doll into it gewesen. Deswegen dachte ich mir, widme ich meinen Jahresrückblick einfach mal diesem Thema. Also let’s go.
It’s all love nowWell, where to begin? Ganz klar mit den bekannten Sachen wie The Story So Far, Tigers Jaw, The Front Bottoms, Hot Mulligan, Neck Deep. Natürlich ist das keine vollständige Liste, aber die kommen mir zumindest als erstes in den Kopf. Gerade The Story So Far und Tigers Jaw liebe ich mittlerweile sehr. Zu meinen Lieblings TSSF Tracks gehören ganz klar Clairvoyant und Nerve, aber auch Empty Space und Upside Down mag ich richtig gerne. Bei Tigers Jaw sind meine Top drei Escape Plan, Plane Vs. Tank Vs. Submarine und Charmer. Eigentlich könnt ihr euch auch einfach das Album spin anhören, wärmste Empfehlung meinerseits.
Aber um nicht wieder nur hauptsächlich Dudes zu nennen, hier noch ein paar nice Bands mit Musikerinnen und Sängerinnen wie Yours Truly, Meet Me @ The Altar, Stand Atlantic, Short Fictions, Tonight Alive, Eat Your Heart Out oder Camp Cope, die es auch auf alle Fälle verdient haben gehört zu werden!
Diese Bands solltet ihr auf dem Radar habenDa wir hier ja auch immer einen kleinen Augenmerk auf noch nicht ganz so große Musiker:innen und Bands legen, hab ich natürlich meine endlos lange Spotify Playlist durchforstet und hier noch ein paar Bands für euch, die ihr unbedingt mal checken solltet.
Meinen Favoriten stell ich einfach mal an erster Stelle: Arm’s Length sind vier Jungs aus Quinte West, Ontario und haben dieses Jahr ihre zweite EP Everything Nice veröffentlicht. Auf der EP werden – ganz emo-like – Themen wie psychische Gesundheit, familiäre Frustrationen und gescheiterte Beziehungen thematisiert. Meine beiden Favs von der Platte: Gallows Humour und Garamond. Ehrlich, von den beiden Songs kann ich nicht genug bekommen.
„And if it’s what you want
Why do you look like that?
I will bend over backwards to keep what you’ve got here intact“Ein Song, den ich dieses Jahr auch echt oft gehört habe ist Assisted Harakiri von Home Is Where. Ich finde zwar ehrlich gesagt, dass die Lyrics ein bisschen sehr kryptisch sind oder ich steh einfach hart auf dem Schlauch, aber den Song mag ich trotzdem. Das muss manchmal auch ausreichen als Erklärung. Vielleicht kommt bei mir irgendwann ja noch der Aha-Moment was den Songtext angeht.
Eine weibliche Stimme habe ich auch noch im Gepäck mit der Band Fox Teeth aus New Jersey und ihrem Album Tite!, welches schon letztes Jahr veröffentlicht wurde. Abgesehen von dem Instrumental The Intro mag ich vor allem die Songs Photograph, School Friends und Lost auch sehr. Gerade der Refrain von Lost kriegt mich irgendwie jedes Mal.
„lost lost, looking for you
lost lost, still looking for you
still hear you at night
just wish i could hold you one last time“Zu guter Letzt hätte ich als Tipp noch Dog Hotel aus Boston. Hier kamen über das Jahr mehrere Singles raus und ich warte brennend auf das erste richtige Album der Band. Favs bis jetzt: One Way Ticket und Meant.
Und weil wir hier Service großschreiben, habe ich natürlich eine Playlist für euch zusammen gestellt. Wer mich kennt weiß, dass die Länge meiner Playlists schnell mal ausarten kann, aber ich hab mich hier (unter größtem Kopfzerbrechen) auf 50 Songs beschränkt.




