Autor: Lizza

  • Jo The Man The Music im Interview: »wie ein Rauswachsen aus einer Haut«

    Jo The Man The Music im Interview: »wie ein Rauswachsen aus einer Haut«

    Jo the Man the Music – eine Künstlerin Mitte zwanzig aus einem kleinen Ort in Österreich – tritt mit ihrer ersten EP souverän in den Indie-Alternative-Pop- Kosmos ein und macht deutlich, warum man sie künftig auf dem Schirm haben sollte. Bereits im Juli 2025 machte sie mit ihrer Debütsingle „Skinny Dipping“ auf sich aufmerksam. 2026 ist nun geprägt von Support-Konzerten auf internationalem Boden sowie Auftritten auf kleinen und großen Bühnen zwischen Festivals und Großstädten. Kurz vor ihrer EP-Release im Januar traf ich Jo bei Kaffee und Kuchen in einem Café zum Gespräch.

    Lizza: Wonach klingt die Musik von Jo the Man the Music? Wie würdest du sie beschreiben?

    Jo: Ich sage gerne filigrane Schrammelmusik dazu. Es ist sehr gitarrenlastig und das bricht schon immer wieder aus, aber es gibt trotzdem voll viele filigrane Momente.

    Und ist das Filigrane bei dir in der Stimme und die Schrammelmusik in den Händen?

    Ja, schon ein bisschen. Das trifft es eigentlich ganz gut.

    Wo bist du, wenn du schreibst? Sowohl örtlich als auch emotional?

    Wo ist eigentlich immer unterschiedlich. Oft schreibe ich nachts, außer ich bin im Studio und arbeite tagsüber am Text. Ich sammle auch täglich Gedanken und Schnipsel, wenn ich unterwegs bin. Manche davon enden in Songs und manche davon werden für immer vergessen. Aber ansonsten im Kopf hoffentlich sehr frei und mit irgendeiner Art Emotion geladen, dann klappt es meistens am besten.

    Du bist 2024 nach Berlin gezogen. Hilft dir die Stadt bei deiner Musik?

    Ja, auf jeden Fall. Es hat sich aber von Anfang an so richtig angefühlt. Ich war eine Woche da, ich glaube das war drei, vier Wochen, bevor ich dann beschlossen habe, ich würde eigentlich länger hierbleiben wollen. In der Woche hat sich alles so schön ergeben und war gefüllt mit sehr vielen schönen Zufällen. Es war so, als wurde mir alles irgendwie vor die Füße gelegt. Dann war ich einfach zu neugierig und hab mir gedacht „okay, wenn ich hierherziehe, geht es dann so weiter?“ Und es ging nicht so weiter, natürlich [lacht]. Aber es war trotzdem die beste Entscheidung, auch für den Kopf irgendwie mal rauszukommen.

    Wo hemmt dich die Stadt vielleicht auch?

    Ich glaube tatsächlich wenig. Für mich ist Berlin echt eine Stadt, in der man frei sein kann, was ich auch sehr liebe. Es gibt so viele Menschen und es ist so schön, irgendwie so unbedeutend zu sein. Das genieße ich gerade sehr.

    Bevor du nach Berlin gekommen bist, hast du in Graz Design studiert – wie war es dort für dich und deine Musik?

    Ganz anders. Da habe da auch erst wirklich begonnen, Musik zu machen. Von dem her, hat es auch für den Kopf wahnsinnig gut getan, rauszukommen. Und die Menschen, die mich in Graz schon supportet haben, supporten mich auch jetzt noch und kommen teilweise für Konzerte nach Berlin.

    Welche Rolle spielt Social Media für dich in deinem Werdegang?

    Ich versuche eigentlich, dass es nicht eine zu große Rolle spielt. Es gibt natürlich viele Menschen, die täglich auf TikTok posten und es als Chance sehen, einen viralen Moment zu haben, aber ich möchte gerne so lange wie möglich, so gesund wie möglich Musik machen. Ich habe für mich das Gefühl, dass da diese Viralität vielleicht gar nicht so der richtige Weg dazu ist. Es wäre ultra überfordernd auf einmal voll die große Reichweite zu haben. Ich kann das gerade sehr genießen, da so langsam reinzuwachsen.

    Ich habe auch einen Newsletter, den ich immer bei Konzerten auslege, und die 200 Menschen, denen ich die Newsletter ausschicke, kenne ich eigentlich. Vielleicht nicht persönlich, aber die haben mich schon mal gesehen, waren auf einem Konzert oder haben irgendwie einen Bezug dazu. Und ich finde, das ist mir noch wertvoller als diese ganzen kurzfristigen Momente, die durch Social Media entstehen.Trotzdem checke ich natürlich, dass Social Media auch in der Musikbranche wichtig ist. Ich mache das auch, und ich mache es auch gerne, aber nicht in der Fülle und nicht mit irgendwelchen krassen Looks, weil es sich für mich falsch anfühlen würde, es so zu verkaufen.

    Deine erste Single „Skinny Dipping“ hat dir positive Kritiken eingeholt und wie ich finde, die Messlatte auch hochgelegt. Hat dich das überrascht?

    Ich finde es so lustig, weil mir das schon ein paar Menschen jetzt im Internet so gesagt haben und ich hatte nicht das Gefühl, dass es durch die Decke gegangen ist. Für mich ist immer noch der gleiche Song, der es auch am Tag vor dem Release war. Es war der schwierigste, aber auch der schönste Prozess, diese EP aufzunehmen. Als das fertig war, war die Arbeit jetzt quasi getan und der Rest hat gefühlt nicht mehr ganz so mit mir zu tun. Dann erst kam der erste Schritt nach außen mit der Veröffentlichung, und jetzt hören es plötzlich Leute. Für mich sind es dennoch die gleichen Songs, die ich vor einem Jahr schon auf meinem Laptop herumliegen hatte. In meinem Kopf habe ich es gar nicht so wahrgenommen, dass es durch die Decke gegangen ist, aber letztlich freue ich mich natürlich, dass es Menschen erreicht.

    Was hat dann die EP für einen Stellenwert für dich? Baut es auf etwas auf?

    Ja, ich glaube, es hat einen ganz großen Stellenwert für mich. Ich bin einfach sehr stolz drauf. Die EP hat ein sehr wichtiges Jahr für mich begleitet und die Songs sind eben auch zu einer Zeit entstanden, wo ich das erste Mal mehr Zeit auch in Berlin verbracht hatte. Ich habe letztens beim Schreiben vom Vinylklappentext erst so richtig gecheckt, dass es wie ein Rauswachsen aus einer Haut war. Ich bin schon irgendwie irgendwo rausgewachsen, aber auch irgendwo neu wieder reingewachsen, und das ist voll das schöne Gefühl. Dieser Wachstumsprozess kommt aber auch mit Wachstumsschmerzen, und ich glaube, diese Wachstumsschmerzen habe ich mit dieser EP sehr gut verarbeitet.

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    Für wen würdest du gerne mal Support spielen?

    Boah, die Liste ist, glaube ich, unendlich lang.

    Du darfst zwei nennen.

    Zwei? Okay, da muss ich kurz nachdenken. Ich glaube, Big Thief oder Adrianne Lenker und an zweiter Stelle, was vielleicht ein bisschen realistischer ist; es gibt eine australische Künstlerin, die heißt Phoebe Go und ich finde die ganz toll. Ich würde mir so doll wünschen, dass sie mal eine Europa-Tour spielt. Da wäre ich liebend gern dabei.

    Bleiben wir doch dabei, was du hörst. Was läuft bei dir gerade rauf und runter?

    Ich höre gerade richtig gern eine CD von Runo Plum. Die hat letztes Jahr im Winter in Berlin ein Konzert gespielt und das war richtig schön. Da habe ich eine CD mitgenommen und die ist gerade meine Winter-CD.

    Jo, what’s cooking next? Album? Tour? Festivals?

    Hoffentlich Tour, hoffentlich auch viel Musik aufnehmen. Es gibt ultra viele Demos, aber ich weiß auch noch nicht, ob es ein Album wird oder noch eine EP. Ich muss nochmal mit frischem Kopf drüber nachdenken. Mir ist es schon sehr wichtig, dass Konzepte stimmig sind, und ich habe noch nicht so ganz herausgefunden, was das nächste Konzept sein wird.

    Ich habe dir einen kleinen, schnellen Fragenhagel mit entweder-/oder-Fragen vorbereitet. Bist du bereit?

    [Jo grinst und nimmt noch schnell einen Bissen vom Kuchen]

    Support auf großen Bühnen oder eigene Konzerte auf kleinen Bühnen?

    Beides. Ich liebe wirklich Support zu spielen. Das macht mir echt viel Spaß, weil es an null Erwartungen gebunden ist. Man kommt auf die Bühne, niemand will dich eigentlich sehen [lacht], aber ich mag das. Im besten Fall gefällt es den Menschen und man nimmt irgendwie Leute mit, die die eigene Musik feiern. Aber eigene Konzerte in kleinen Venues zu spielen, ist auch herrlich.

    „soft skin“ oder Hornhaut an den Fingerkuppen?

    Softskin – 100 Prozent. Obwohl ich auch Hornhaut an den Fingerkuppen habe [lacht].

    Adrianne Lenker oder Angie McMahon?

    Oh schwierig. Ich muss jetzt trotzdem Angie McMahon sagen, weil ich auf dem Weg hierher das Album gehört habe und es mich wieder sehr berührt hat.

    Berlin oder Wien?

    Ahh, [hadert kurz] Berlin.

    aber oder doch?

    doch – immer!

    Wie blickst du auf das Jahr 2026? Was wünschst du dir?

    Ich hoffe, dass viel passieren wird, aber ich wünsche mir, dass ich das alles mit möglichst viel Ruhe irgendwie erleben kann. Ich wünsche mir Gelassenheit. Ja, das ist gut, Gelassenheit.

    Wünschst du dir etwas vom Publikum, oder von Berlin?

    Ich habe letztens ein Konzert in London gespielt und fand es echt sehr schön, dass die Menschen dort auch so textbezogene Musik wertschätzend aufgenommen haben. Es gibt so viele tolle Musiker*innen [in Deutschland oder Österreich], die englischsprachige Musik machen. Ich habe das Gefühl, oft wird man erst ernst genommen, wenn man aus dem Ausland kommt. Ich würde mir wünschen, dass es dafür irgendwie mehr Wertschätzung gibt.
    Und was ich mir noch wünschen würde, wäre, dass wenn man einen Artist cool findet oder einen Lieblingsartist hat, sich einfach eine CD oder eine Vinyl holt und wieder anfängt, physischer zu hören. Ich mache das selber und das macht so viel Spaß. Ich finde, es ist alles so kurzlebig geworden, und es ist irgendwie für den Kopf auch sehr angenehm, ein ganzes Album zu hören.

    Weil man dann die Artists auch ein bisschen besser kennenlernt, ne?

    Ja, voll.

    Danke, Jo, dass wir dich heute ein bisschen kennenlernen durften! Ich bin froh, dass ich dich am Anfang dieses aufregenden Jahres getroffen habe, und freue mich, bald mehr von dir und deiner Musik zu hören. Alles Gute für dich!

    Danke Dir und danke für Deine Zeit.

    Skin Jo The Man The Music Interview

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    Bildrechte: Jo The Man The Music
    Label: Ink Music

  • “I’m stronger now that I’m softer too” – pure und emanzipiert in Alice Phoebe Lous neuem Album

    “I’m stronger now that I’m softer too” – pure und emanzipiert in Alice Phoebe Lous neuem Album

    Es ist bereits das sechste Album der südafrikanischen Musikerin, die hier in Berlin seit langem schon eine feste Größe im Indie-Pop ist. Alice Phoebe Lou bespielt Orte von baumbeschatteten Plätzen des Treptower Parks in Berlin, kleinen bis mittleren Clubs in Japan, Kanada und den USA bis hin zu Festival-Großbühnen wie dem Primavera Sound in Barcelona. Ihre neue Platte Oblivion“ wird einem intimen Rahmen wohl wieder eher gerecht als der gefühlt endlosen Weite einer Festivalbühne. Verwundern würde es jedoch nicht, wenn Alice auch in dieser Weite Intimität entstehen lässt.

    Alice Phoebe Lous Einstieg ins Album mit “Sailor” gibt direkt den Kurs vor, den das Album segeln wird. Pure, reduziert, ehrlich und zart – Sailor ist ein kurzes Lied über Liebe ohne klassischen Aufbau, aber mit klassischen Alice-Ideen hier zum Beispiel eine Zither einzubringen. Auch wenn man bei Alice Phoebe Lous Liedern über Liebe an das “Glow”-Album denkt, merkt man schnell, dass dieses Album die Segel anders setzt.

    “Pretender”, das zweite Lied des Albums, welches bereits im Juli als Single herauskam, ähnelt dem ersten Titel in Länge und Aufbau. Spätestens jetzt wird klar, dass sich hier jemand mächtig aus vergangenen Dynamiken emanzipiert hat. In fünf Versen schafft es Alice, eine Reflexion zu skizzieren, in der man fast jede Zeile zitieren könnte.

    “I’m stronger now that I’m softer too. I’m older now but I feel younger than when I pretended to know everything”

    Beim näheren Hören des Albums hatte ich immer wieder den Eindruck, ihren Prozess erzählt zu bekommen, und zwar in der Rolle als beistehende Freundin. Das, was sie da in ihre Texte gepackt hat, ist dennoch und vor allem ein Dialog mit sich selbst. Vielleicht gewinne ich deshalb den Eindruck, Teil dieser Intimität zu sein, die ich sonst nur aus Deep-Talk und Emo-Talk mit Freund:innen kenne. Sie nimmt mich mit in die Prozesse zu sich selbst und ihren Beziehungen.

    Mit “Mind Reader” geht sie in die Beziehungsdynamik rein, sucht die Konversation und nimmt dabei aber eine erfahren reflektierte Distanz mit liebevoller Grenzbeschreibung ein – meine Therapeutin wär stolz. Gefolgt von “Sparkle”, was uns noch einmal auf liebevolle Art und Weise einlädt, ihr zuzuhören, welchen Wandel sie durchgemacht hat, um jetzt sagen zu können:

    “But the worst advice that I’ve gotten from the world was to never change. I won’t be staying the same”

    Man hört hier, dass äußere Ansprüche an sie herangetragen wurden, von denen sie eine Abkehr gefunden hat. Textlich sehr scharf und assoziativ formuliert, eingepackt in rustikalen Klavierklängen, macht es wahnsinnig charmant.

    “If you should see me as I sparkle in the night, don’t be a fool, it’s not for you, it is for the divine”

    Die beiden letzten Tracks haben mich textlich so weit in die Insights geführt, dass ich danach fast schon einen Bruch erwartet hätte. Dieser Bruch kommt auch, allerdings erst mit “Oblivion”, der Titelnummer 6. Es erinnert an “Galaxies” aus dem Album “Paper Castles” von 2019 – ein Rückblick? Andererseits erinnert es auch an ein Präludium von Bach (different vibe though) und klingt wie ein Vorspiel, vielleicht sogar der Beginn von etwas Neuem? Ich gerate ins Spekulieren, bin aber großer Fan von dieser Zäsur in der Mitte des Albums. In den Notizen, die ich während des ersten Hörens schrieb, steht ‘die Eingebung’ und daneben das Wort ‘Gefühl’ neben einer gezeichneten Spirale. Es ist nicht ganz offensichtlich, worum es genau geht. Es wirkt mehr wie eine Art Traum, in dem sie sich selbst begegnet ist. Dennoch hat es auch etwas Verletzliches an sich und steht im Kontext zur Welt. “Oblivion” ist mein persönliches Highlight des Albums, immer noch typisch Alice Phoebe Lou, aber musikalisch trägt es eine ganz andere Handschrift als die anderen Songs des Albums.

    Wer mitgezählt hat, stellt fest, dass ich einen Titel übersprungen habe. Kuratorisch gefällt mir hier “The Surface” leider nicht so gut zwischen “Sparkle” und “Oblivion” und reiht sich dennoch nicht ungewollt in die dialogisch gestalteten Songs ein. “The Surface” sucht die Konversation mit der vielleicht Beziehungsperson und ringt nach einem Gesehenwerden. Sie zeigt sich klar geöffnet und froh über die Veränderungsprozesse. Nun liegt der Spielball beim Gegenüber und Alice reicht wohlwollend ihre Hand. Die Begleitung mit der Akustikgitarre unterstützt hier sehr wärmend und liebevoll, ohne die Forderungen zu entkräften. “You and I” ist hier ein guter Anschluss an eine ähnliche Dynamik und wirkt noch direkter und zieht klare Grenzen.

    “And if you wanna go on loving me, you better show it, don’t keep it to yourself”

    Wobei die Antwort im darauffolgenden Song Old Shadows lautet: “Sharing it with me and it takes some to get used to“, aber hey, jede Liebesdynamik trägt ‘alte Schatten’ mit sich herum. Alice zeigt sich auch hier wieder sehr ehrlich und benennt ihre eigenen “old patterns”, die sie in You and I vielleicht schon an der anderen Person kritisiert hat. Ich nehme mit: Liebe ist nicht immer das, was man von ihr erwartet, und bedeutet vor allem Arbeit. Auch Verletzlichkeit spielt eine große Rolle und das hört man auch musikalisch heraus. Im Gegensatz zu “You and I” singt Alice in “Old Shadows” viel zarter und mit höherer Stimme.

    “Sunny with a high chance of rain”

    In “Darling” zeigt sich dann der Himmel wolkenlos. Textlich klingt es sehr verliebt, und das sei ihr nach so viel emotionaler Arbeit doch gegönnt.

    Foto: Caroline Bertolini

    “See that’s just how it works when love is on your side”

    “Skyline” und “With or Without” finden für mich kuratorisch leider nicht so viel Platz in dem Segelboot, aber vielleicht tut dem Album auch ein weniger kitschiges Ende eigentlich ganz gut.

    In diesem Album zeigt sich ganz klar, dass Zartheit und Stärke in keinem Widerspruch stehen müssen. Wie auch in vielen ihrer anderen Lieder nimmt uns Alice Phoebe Lou mit in ihr Inneres, und das trägt in diesem Album nun Früchte – Früchte, die nach Autonomie, Selbstbestimmung und Veränderung schmecken. Dieses Album wäre nicht, was es ist, wenn es die alten Alben nicht gäbe. Liebe Alice, nimm uns gern weiterhin mit auf deine Reise mit neuen Zielen.

    Foto: Caroline Bertolini

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