Autor: Gwen

  • Eine Menge Altbekanntes, ein bisschen was Neues, aber immer eine ordentliche Portion Female Rage

    Eine Menge Altbekanntes, ein bisschen was Neues, aber immer eine ordentliche Portion Female Rage

    Ich habe lange überlegt, wie ich meinen Jahresrückblick beginnen möchte und ob sich mein musikalisches Jahr irgendwie zusammenfassen lässt, aber das ist gar nicht so einfach. Ich habe mich also durch meine stats.fm Historie geklickt und geschaut, wie mein Jahr so aussah. Irgendwie war von vielem etwas dabei und trotzdem lag der Fokus eindeutig auf einigen wenigen Alben, die dieses Jahr erschienen sind, aber lass uns chronologisch vorgehen:

    Die kalten Wintermonate wollten überbrückt werden – und das lief gut!

    Januar und Februar sind wahrscheinlich die Monate im Jahr, die ich am wenigsten mag. Alles ist grau, die Gemütlichkeit der Weihnachtszeit ist vorbei und die Deko wieder auf dem Dachboden verschwunden. Zusätzlich wird der ein oder andere Neujahrsvorsatz schon wieder über den Haufen geworfen und ich warte nur darauf, dass die Tage wieder länger werden und die Winterjacke wieder in den Schrank gehangen werden kann. Dieses Jahr haben mich in dieser Zeit hauptsächlich Lucy Dacus, Phoebe Bridgers und Ethel Cain begleitet, um sie ein bisschen zu romantisieren. Ein kleiner Vorgeschmack auf den Frühling war das neue Leuchtstoff Album „flüchtig“. Seit 2021 gabs „Einfach Sein (demo)“ und niemand wusste wer Leuchtstoff eigentlich ist oder sind. Im Januar gabs dann ohne Ankündigung direkt ein ganzes Album und das hat die dunkle Winterzeit ein bisschen erträglicher gemacht. Gerade die Songs „Melodrama“ und „Platte“ haben es mir besonders angetan.

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    Viel Musik von (sehr) wütenden Frauen

    Abgelöst wurden die Wintermonate und damit auch Phoebe, Lucy, Ethel und Leuchtstoff vom Frühlingsanfang und Mia Morgans neuem Album „silber“. Wer mich kennt, weiß dass ich großes Fangirl bin und alles liebe, was sie macht und mit diesem Album hat sie sich von einer ganz neuen Seite gezeigt. Es ist deutlich metaliger und rockiger als alles, was sie vorher gemacht hat, aber fetzt so hart und hat mich voller Wucht aus meinem melancholischen Winterloch katapultiert. Das Album handelt von Female Rage, vom verletzt sein und vom Heilen. Mir gefallen wirklich alle Songs sehr, aber besonders „VaterMutterTochter“ hat mich beeindruckt, weil Mia sehr ehrlich und gleichzeitig behutsam von familiären Rollenbildern und Erwartungen singt.

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    Die beste Live-Band Deutschlands, die sächsische Prominenz, viele kennen die Formation auch unter dem Namen Blond haben dieses Jahr auch ein Album veröffentlicht und es trägt den Titel „Ich träum doch nur von Liebe“ . Thematisch ist es eine ganze wilde Mischung. Es geht um patriarchale Strukturen im Dating, ums Klauen und um Geschwisterliebe. Das Album ist ein Auf und Ab der Gefühle: „SB-Kassen-Lover“ oder „Ich wär so gern gelenkiger“ machen ganz viel Spaß, „Fliederbusch“ ist der Song, zu dem man sich alte Kinderfotos anschaut und vielleicht ein bisschen weint und der letzte Song „16 Jahr, blondes Haar“ hinterlässt mich immer ein bisschen wütend zurück. Wütend auf cis Männer, darauf dass alle meine Freundinnen schon Belästigung durch sie erlebt haben und wütend auf das fucking Patriarchat.

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    Über ein besonderes Exemplar eben dieser Männer hat Lily Allen ein ganzes Album namens „West End Girl“ geschrieben und es hätte nicht besser sein können. Seit 2018 hat sie keine eigene Musik veröffentlicht, dementsprechend war „West End Girl“ eine große Überraschung. Auf dem Album hat sie mit ihrer Beziehung zu dem Schauspieler David Harbour abgerechnet, ohne ein Detail auszulassen. Ich muss leider zugeben, dass ich eine Schwäche für Celebrity Gossip habe und mich ein bisschen zusammenreißen musste, nicht schon in den Lyrics weiterzulesen, als ich das Album gehört habe. Es ist wie, wenn man ein Buch liest und mit der Hand die nächste Seite verdecken muss, um sich nicht selbst aus Versehen zu spoliern. Ein Freund von mir hat das Album als „Brat des Jahres 2025“ bezeichnet und ich denke das trifft es ganz gut. Besagter Freund hat dieses Jahr unter dem Namen Das Verhör seinen ersten Song „100 Lieder“ veröffentlicht und der hat es auch in meine meistgehörten Songs des Jahres geschafft. Falls ihr meinen Artikel über ihn gelesen habt, wisst ihr wie toll ich den Song finde!

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    Mein meist gehörtes Album und zwei, die nicht ganz meinen Nerv trafen

    Mein most played Album des Jahres ist „Never Enough“ von Turnstile. Charli XCX hat letztes Jahr schon den Turnstile Summer angekündigt und der hat sich – zumindest bei mir – auf jeden Fall durchgesetzt. Ich habe das Album und „Glow On“ rauf und runter gehört. Beide Alben haben etwas ganz Ausgelassenes, das mich jedes Mal, wenn ich es höre, ganz glücklich macht. Ich bin dann auch zur Tour gegangen und das war bestimmt eins der besten Konzerte des Jahres.

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    Neben Mia Morgan haben auch zwei andere meiner Lieblingsbands dieses Jahr Alben veröffentlicht. Das neue Album von Drangsal mit dem etwas sperrigen Titel „Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix empor gestiegen“ habe ich nicht so viel gehört. Mir hat die Cuntyness gefehlt, die das letzte Album „Exit Strategy“ noch hatte und die meisten Songs haben mich nicht so abgeholt, dafür aber manche umso mehr: „Inkomplett“ finde ich ganz wundervoll! Ich habe ihn letztes Jahr schon bei einem Akustikkonzert in Berlin gehört und habe mich direkt verliebt.

    Kannst du etwas für dich behalten?
    Dann lass es mich sein!
    Du machst mich fertig, ich bin inkomplett

    Vor Kurzem haben auch Kraftklub ihr neues Album „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ veröffentlicht und ich, als Kraftklub-Fan seit meiner ersten Stunde, war ganz vorfreudig. Ich glaube ich brauche aber auch hier noch einen Augenblick, um reinzukommen, da mich einige Songs noch nicht ganz überzeugen konnten, aber zwei Highlights sind für mich jetzt schon „so rechts“ und „Halts Maul und spiel“ . Ich bin schon ganz hyped, auf der Tour nächstes Jahr im März zu den Songs dumm zu gehen!
    Ein bisschen enttäuscht war ich schon, dass mir die neuen Alben meiner Lieblingsbands nicht so zugesagt haben, aber dafür habe ich dieses Jahr auch ganz viel neue Musik entdeckt…

    Girlhood is a spectrum

    Ich habe mich dieses Jahr nämlich mal wieder aus meiner kleinen feinen musikalischen Komfortzone gewagt und bin dabei auf OG LU gestoßen, vielleicht habt ihr ja schon in Hannahs Jahresrückblick von ihr gelesen. Mich hat die Frankfurter Rapperin auch total gecatched! Ich liebe wie direkt und ehrlich ihre Texte sind und fühle mich immer direkt ganz confident, wenn ihre Songs auf meinen Kopfhörern laufen. Meine Favs von ihrem neuen Album „assig aber cute“ sind „Hasskick“ und „Komm“, aber auch der schon etwas älterer Song „Fass Ohne Boden“ von DieZelle, auf dem sie als Feature zu Gast ist, lief bei mir dieses Jahr auf Dauerschleife. Ich bin schon ganz gespannt auf ihr Konzert in Hamburg!

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    Eine weitere Musikerin, dessen Musik ich dieses Jahr kennengelernt habe, ist Magda. Mit ihren ruhigen Cello- und Geigenklängen und den gefühlvollen Texten hat sie mich völlig verzaubert. Ich durfte mir dieses Jahr ihren Auftritt beim Kiezkultur Festival in Hannover anschauen und es war wundervoll! Mit ihrer engelsgleichen Stimme hat sie alle in ihren Bann gezogen und eine ganz magische Stimmung kreiert. Bei ihrem queeren Lovesong „Zeig Mir“ ist bei mir sogar das ein oder andere Tränchen geflossen.

    Ich zeig‘ dir, wo mein Herz beginnt
    Ich zeig‘ dir, wo ich war als Kind
    Ich zeig‘ dir, was ich sonst versteck‘
    Und was ich noch entdeck‘

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    Jetzt bin ich am Ende meines Rückblicks angekommen und wirklich zusammenfassen kann ich es immer noch nicht (meine chronologische Reihenfolge habe ich auch irgendwann aufgegeben, upsi). Ich kann aber sagen, dass sich unter meine Top 5, die die letzten Jahre immer sehr ähnlich aussah, dieses Jahr ein paar neue Gesichter aus Rap und Hardcore geschlichen haben. Eigentlich bin ich eher im deutschen Indie/NNDW beheimatet, aber der frische Wind tat mir glaube ich ganz gut und ich bin sehr gespannt, was das nächste Jahr so Neues mit sich bringt.

  • ENDE nehmen uns mit in ihr UTOPIA

    Mit ihrer neuen EP „UTOPIA“ surft das wiener Duo ENDE weiter auf der neuen neuen deutschen Welle. Fans des Genres könnten die beiden schon von Songs wie „cowboy1“ oder „räuber“ kennen. Seitdem haben sie einige Singles und nun ihre erste EP veröffentlicht. Sie handelt von Unsicherheiten, innerer Zerrissenheit und von Versuchen, die emotionale Mauer um sich herum in kleinen Schritten abzubauen. Über düsteren Gitarren und Synthies versuchen ENDE komplexe und widersprüchliche Gefühle in Worte zu fassen und malen dabei mit Lyrics wie „Schreib Anekdoten In der hässlichsten Schrift / Briefe an die Toten Falls man sich trifft“ sehr eindrückliche Bilder. Sie selbst beschreiben ihre Musik mit den Worten:

    „Mal ist es das Weglaufen vor sich selbst, mal das Suchen nach einem Ort, der sicher ist. Manchmal flieht man zu zweit, manchmal ganz allein. Aber egal wie, irgendwas treibt einen immer weiter“.

    Der erste Song „kopfverdrehen“ beginnt mit eingängigen und treibenden Drums und gibt eine Energie vor, die sich auch durch die folgenden Lieder zieht. Er handelt von Selbstzweifeln in einer Beziehung und von der Angst, die andere Person nicht zu verdienen. Es geht um die Ambivalenz, zwischen der Sicherheit, die die Beziehung gibt und der Angst davor sich emotional zu öffnen. Im Refrain kommt dann aber doch ein kleiner Hoffnungsschimmer auf. Die Zeile „Komm, ich lass‘ mich darauf ein / (Komm, ich lass‘ mich darauf ein) / Ab heute nie wieder zu zweit allein“ zeigt, dass es sich auch trotz Commitment Issues lohnen kann, wenn man sich seinen eigenen Gefühlen hingibt. Das ist ein Thema, das in aktueller Musik große Präsenz findet. Auch Artists wie Sombr, Paula Hartmann oder Berq haben damit zu kämpfen und schreiben Songs, mit denen viele unserer Generation relaten können.

    Zwischen Unsicherheiten und unerfüllten Sehnsüchten

    Der Anfang von „radar“ klingt wie ein Glitch oder als würde jemand auf den Skip Back Button klicken und verdeutlicht die Unsicherheit, die die ganze EP thematisch beeinflusst. Der Song ist geprägt von düsteren Synthie Sounds und vermittelt eine ambivalente Stimmung von Euphorie und Verlustangst. Er hat den Vibe einer durchzechten Nacht, die irgendwie magisch ist, in der man aber möglicherweise die eine oder andere Fehlentscheidung getroffen hat. Gleichzeitig schwingt die Realisation mit, dass nicht jeder Moment so utopisch sein kann wie dieser und das utopische Gefühl von Unendlichkeit nicht für immer bleibt.

    Wenn Eskapismus ein Lied wäre, wäre es „laufen“. Es beschreibt das Gefühl, das bestimmt alle kennen, wenn man manchmal einfach alles hinter sich lassen und ein neues Leben am anderen Ende der Welt aufbauen möchte. Worte wie „Nimm meine Beine in die Hand / Schleich mich in ein anderes Land“ oder „Hab nichts, nur den Wind im Rücken / Hinter mir, brennen alle Brücken“ verdeutlichen dieses Gefühl sehr gut und machen den Song zu meinem persönlichen Favoriten der EP. Die Rastlosigkeit und die leichte Misanthropie, die in „laufen“ herrschen werden im Outro abgelegt und ENDE geben zu, dass sie doch nicht ganz allein sein wollen:

    „Keinen Koffer, keinen Plan / Lass alles, alles, alles da / Alles, alles außer dich / Dich nehm ich mit“

    Widersprüchliche Gefühle und ein kleiner Hoffnungsschimmer

    Der nächste Song „sterne“ startet mit flirrenden Ravesynthies und wird wieder etwas ruhiger sobald der Gesang einsetzt. Die ganze EP zeichnet sich durch Gegensätze aus und das wird bei diesem Song mit Zeilen wie „Deine Worte wärmen Meine / Blicke bleiben kalt“ besonders deutlich. Er handelt von einer emotionalen Mauer, die man um sich herum aufbaut und dem Kontrollverlust über sich selbst, der schlussendlich zum Zusammenbruch führt.

    Auch der letzte Song „überfall“ ist geprägt von Widersprüchen und beschreibt in der ersten Strophe ein Gefühl von einer lähmenden Ungewissheit, das in der zweiten Strophe zwar nicht ganz abgelegt, aber zumindest aus einer anderen Perspektive betrachtet werden kann. Besonders die Zeilen „Ich hab die Hände hinterm Rücken und die Finger gekreuzt / Ich hoffe, dass ich nichts bereu“ machen den Song zu einem passenden Outro für die EP, da sie viele Fragen unbeantwortet lassen und gleichzeitig Hoffnung für die Zukunft geben.
    All in all ist „UTOPIA“ eine Hommage ans Sich-verloren-fühlen und kann damit vielen aus der Seele sprechen, die auch nicht ganz wissen, wer sie sind und wer sie sein wollen. Die Songs haben den typisch rauen und treibenden NNDW-Post-Punk Sound, der zu den zerrissenen und nicht ganz eindeutigen Lyrics passt. Musikalisch und auch thematisch könnte die EP etwas für Fans von Steintor Herrenchor oder EASY EASY sein.

    ENDE EP UTOPIA

    Bei Konzerten stehen ENDE sogar zu viert auf der Bühne und wer Lust hat „UTOPIA“ live zu erleben, kann in diesen Städten vorbeischauen:

    04.10. Linz – Stadtwerkstatt 
    14.10. München – Unter Deck
    15.10. Köln – Jaki
    16.10. Berlin – Monarch
    17.10. Hamburg – Molotow
    18.10. Hannover – Kiezkultur Festival

    Fotos: Felix Kafka

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  • Das Verhör und sein erster Song 100 Lieder – ein Newcomer, den man auf dem Schirm haben sollte

    Das Verhör und sein erster Song 100 Lieder – ein Newcomer, den man auf dem Schirm haben sollte

    Wenn du auch mal sagen möchtest “Ich kannte den schon, bevor er berühmt wurde”, ist Das Verhör vielleicht das Richtige für dich. Am 01.08. hat er seinen ersten Song 100 Lieder veröffentlicht und da lohnt es sich reinzuhören.

    und doch wünscht‘ ich du wärst hier

    100 Lieder handelt von einer Person, die einen schon längst aufgegeben hat, an der man aber immer noch hängt. Mit Zeilen wie „Jede Träne voller Sehnsucht, denn ich seh‘ doch, wie egal ich dir bin“ und „Du warst nur groß, solange ich für dich klein war“ beschreibt Das Verhör das Gefühl vom Vermissen und nicht vermisst werden. Durch die eine kurze Pause im Chorus, auf die die Zeile „und doch wünscht‘ ich du wärst hier“ folgt, wird diese Ambivalenz noch einmal deutlich gemacht.

    Der Song startet unmittelbar mit Gesang und steigert sich langsam, bis er dann nach dem zweiten Refrain seinen instrumentalen und emotionalen Höhepunkt erreicht. Die NNDW-Einflüsse sind nicht zu überhören, denn 100 Lieder erinnert stark an Traumatin und Drangsal und trägt gleichzeitig einen neuen Sound zur deutschen Indie-Pop-Rock-Szene bei.

    In 100 Liedern verpackt Das Verhör das Gefühl von Liebeskummer in Worte. Ganz ehrlich und unverblümt lässt er die Hilflosigkeit spürbar werden, die entsteht, wenn die eigenen Gefühle stärker sind als die des Gegenübers. Wäre der Song ein Bild, würde es vermutlich einen Menschen zeigen, der mit Kopfhörern auf den Ohren an einem Regentag melancholisch aus dem Busfenster schaut.

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    in Hannover kannst du den Song schon live hören

    Menschen aus Hannover, die in der Musik- und Kultur-Szene unterwegs sind, könnten Das Verhör vielleicht schon kennen. Mit seiner Band Üpsilon ist er unter anderem schon im MusikKiosk oder bei einem Event des Kollektivs SPACE aufgetreten. Auf ihren Konzerten haben sie 100 Lieder schon oft gespielt und seit der Song veröffentlicht ist, kann auch das Publikum mitsingen.

    Wer Lust hat, einen small Artist zu supporten, ist hier auf jeden Fall richtig.
    Wir sind gespannt, was es in Zukunft noch von Das Verhör zu hören gibt. 100 Lieder ist auf jeden Fall schonmal vielversprechend.

    Fotocredit: @allerunfugistschwer auf Instagram