Tag: 4. Mai 2022

  • untoldency proudly presents: Ahzumjot am 31.05.2022 in Hamburg im Uebel & Gefährlich

    Wir haben heute ein Highlight für euch im Gepäck und es läuft uns locker von der Zunge dies mit euch zu teilen! Untoldency proudly presents in Kooperation mit Goodlive Artists die geballte Hip Hop Live-Energie am 31.05.2022 in Form von Ahzumjot und seinem Support Apsilon.

    Der Hamburger Rapper bespielt nach dreijähriger Tour-Abstinenz wieder seine Heimatstadt im Rahmen seines kommenden Projekts „22QT02“. Dafür hat er sich die Institution der Stadt ausgesucht: das Turmzimmer im Uebel & Gefährlich. Der Vorverkauf startete heute, den 04.05.2022 um 10 Uhr und wir hoffen ihr könnt eure Ungeduld auf dieses Konzerterlebnis genauso wenig im Zaum halten wie wir!




    Authentischer Hip Hop mit viel Liebe für die Kunst

    Der Hamburger Rapper hat sich über lange Zeit fest in der deutschen Hip Hop Landschaft etabliert. Mit unzähligen Alben und Projekten hat er sich bereits auf alle Zeiten in unsere Herzen geschossen und mit seinem letzten Tape „3:00“ sogar in die Charts. Düstere und kreative Beats treffen auf authentische und maximal ehrliche Texte. Dabei ist alles immer Selfmade. Texte schreiben, Beats produzieren und den Track am Ende noch mixen und mastern? Kein Problem für den DIY King des deutschen Hip Hop.

    Dabei stellt Ahzumjot immer die Kunst in den Mittelpunkt und kritisiert auch außerhalb seiner Lyrics die Musikindustrie und ihre Mechanismen. Der unglaublich versatile Künstler gilt zudem stets als großer Supporter aufstrebender Artists. Künstler*innen wie BLVTH oder Apsilon hat er bereits in seinen Einflusskreis aufgenommen und beispielsweise durch Features oder Produktionen unterstützt. Be excited und seid die Ersten, die sich Tickets holen!


    Schonungsloser Rap in your face!

    Der Berliner Rapper Apsilon sammelt derzeit fleißig Live-Erfahrung, nachdem er Anfang des Jahres seine Debüt EP „Gast“ veröffentlichte. In stetigem Tempo wachsen seine Hörer*innen- und Follower*innenzahlen und unterstreichen die Relevanz seiner Musik und Texte. Wir sind uns sicher, dieser aufstrebende Künstler wird bald alle Magazine und Social Media Kanäle des Landes fluten. 

    Auf seiner neuen Single „Problem“ drückt uns Apsilon sein Mantra auf einem „Cato type beat“ schonungslos ins Gesicht: „Bin ein, ich bleib‘ ein, ja, Bin ein, ja, scheiß Problem.“

    Der gebürtige Moabiter ist hier um uns in unserer Wohlfühlzone herauszufordern und provoziert, wenn unsere Augen Rassismen und Ungerechtigkeiten des Alltags übersehen. Unsere Review zur EP findet ihr hier! Checkt die neue Single und lasst euch von seiner Musik überzeugen!

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    Lasst euch von der Atmosphäre dieser beiden Artists in Hamburg mitreißen und seit dabei, wenn Ahzumjot am 31.05.2022 zum ersten Mal der Öffentlichkeit sein neues Projekt vorstellt! Hier findet ihr die Instagram Pages der beiden Artists Ahzumjot und Apsilon. Enjoy!

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  • Exklusive Videopremiere: Kids Of Adelaide und „The Beauty And The Pain“

    Erst letzten Freitag haben Kids Of Adelaide ihre neue Single „The Beauty And The Pain“, die zeitgleich auch der zweite Vorbote für das im Herbst erscheinende neue Album ist, veröffentlicht. Und heute feiert das dazugehörige Musikvideo bei uns Premiere. Ein Musikvideo voll mit alten Dias, die die Message des Songs (auch wortwörtlich) nicht besser hätte treffen können. Wie der Song klingt und was euch im Video erwartet, das erfahrt ihr jetzt.


    Eingefleischte Indie-Hörer*innen wie ich sind in den vergangenen Jahren bestimmt schon das ein oder andere Mal über die Kids Of Adelaide gestolpert. Severin Specht und Benjamin Nolle aus Stuttgart veröffentlichen nämlich schon richtig lange gemeinsam Musik – ihr Album „Home“ wird in diesem Jahr immerhin schon sportliche 10 Jahre alt. Passend dazu veröffentlichen die beiden im Herbst ihr neues Album „The Cabin Tapes“ und gehen damit dann auch auf Tour (Tickets gibt’s hier). Nach der im März 2022 erschienenen Single „I Still Wonder“ hat letzten Freitag mit „The Beauty And The Pain“ nun schon der zweite Song des neuen Albums das Licht der Welt erblickt.

    Der Titel lässt es schon ein bisschen erahnen: In „The Beauty And The Pain“ behandeln Kids Of Adelaide Dinge und Situationen, die bedingungslos zusammengehören, obwohl sie im allerersten Augenblick nicht gegensätzlicher sein könnten. Sonne und Regen. Hinfallen und aufstehen. Salz und Pfeffer. Beauty und pain. Das eine geht ohne das andere nicht. Benjamin hat das sehr schön zusammengefasst: „Die schönen und die schmerzvollen Dinge im Leben erscheinen zunächst als Gegensätze. Aber wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass beides Enden der gleichen Sache sind. Ich sehe den Schmerz als eine Art Rahmen, der Schönheit erst ermöglicht. Dieser Rahmen ist für jedes Leben der gleiche: die Endlichkeit. Ohne sie wäre nichts kostbar – und somit auch nichts schön.“


    The lucky I am, the sad I feel
    Being trapped in time thinking of you and me“


    Der Song wird getragen von Kids Of Adelaide-typischen Folkgitarren, die schon ganz allein für sich die nötige Prise Melancholie in den Gehörgang fräsen. Der Refrain mit seinem deutlichen Ohrwurmcharakter tut dazu dann sein Übriges und verwandelt das Ganze in einen eingängigen Popsong. Entstanden ist der Song (wie viele des kommenden Albums) in einer abgeschiedenen Hütte, irgendwo im Nirgendwo. Und ich finde, das hört man auch. Der Sound ist sehr bei sich, keine Spielerei, einfach pures Gefühl. Glück und Melancholie. Und auch hierin zeigt sich dann wieder einnmal ein Beweis für die Dualität des Songs. Und eigentlich in sowieso allem. Lasst uns daher jetzt gemeinsam das Musikvideo anschauen:

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    Als ich das Video zum ersten Mal gesehen habe, war ich gerade dabei, zu essen (Klassiker). Schon die ersten Bilder haben mich so in ihren Bann gezogen, dass ich für ein paar Minuten aufgehört habe zu essen, weil ich Angst hatte, ich würde auch nur eine kleine Sekunde verpassen. Kim Hoss, die das Video gemacht hat, hat dafür nämlich unzählige Dias zusammengesammelt und sich so KRASS GUT zum Text passende rausgesucht, dass ich fast irre geworden bin. Ich hoffe, ihr guckt euch jede einzelne Sekunde ganz aufmerksam an, dann wisst ihr, was ich meine. Keine Ahnung, wie viele Stunden Arbeit da drin stecken, aber ich ziehe ganz kompromisslos meinen Hut davor. Die Bilder erzeugen eine so emotionale Stimmung, ich bin nachhaltig beeindruckt. Und ich behaupte, dass man „The Beauty And The Pain“ in keine bessere Dia-Bildsprache hätte übersetzen können. Mic drop.


    Wer von dem Musikvideo genaus begeistert ist wie ich und nicht genug von „The Beauty And The Pain“ kriegen kann, kann ihn sich hier auch gerne nochmal 10 bis 100 Mal anhören. Und auch direkt alle anderen Songs von Kids Of Adelaide. Lohnt sich, versprochen!

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    Fotocredit + Videocredit: Kim Hoss