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  • Shelter Boy im Interview: „Ich habe eigentlich alles, was ich mal machen wollte, hier ausprobiert“

    Shelter Boy im Interview: „Ich habe eigentlich alles, was ich mal machen wollte, hier ausprobiert“

    Im September war es so weit: Endlich, endlich, endlich hat Shelter Boy sein Debütalbum veröffentlicht. Obwohl er sich mit seinen vorherigen EPs schon erfolgreich bewies und sich in der Indie-Szene einen Namen schaffte, zeigt er mit Failure Familiar, dass in ihm noch viel mehr steckt, als wir bisher kannten. Shelter Boy öffnet sich und zeigt eine emotionale und verletzliche Seite, aber auch rein musikalisch kriegen wir viele Facetten geboten. Von richtigen Bangern wie Atmosphere (hier geht’s lang zum untoldency-Interview zur Single), zum herzzerreißenden Forever You’ll Be Known bis hin zu wohltuenden Sommergefühlen in Terrace. Und obwohl Failure Familiar auf seinen 11 Tracks schon viel weiter entwickelt und vielseitiger klingt, verliert Shelter Boy nicht den Sound und die Art, für die wir ihn alle lieben gelernt haben. Zwar verneinte er die Frage, ob er seinen Sound schon gefunden habe, in einem kürzlich gehaltenen Instagram-Story Q&A und doch bekommt man den Eindruck, dass er genau weiß, was er tut. Ganz besonders bekommt man Shelter Boys Liebe zu britischen Bands zu spüren, deren musikalischen Einfluss man hier nicht abstreiten kann. Die Mischung aus genau dem, seinem ganz eigenen Stil und seiner markanten Stimme machen Failure Familiar zu einem abgerundeten und vor allem sympathischen Album, an dem man sich so schnell nicht satt hören wird.

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    Dascha: Guten Morgen! Wie geht’s dir? Du bist gerade in Manchester, oder? Hab ich das richtig gesehen?

    Shelter Boy: Guten Morgen! Ja, genau. Voll schön hier und krass, weil einfach mega gutes Wetter hier ist.

    Dascha: Nice! Und was machst du da?

    Shelter Boy: Wir spielen heute Abend tatsächlich ein Konzert hier. Außerdem bin ich quasi das erste Mal beim Label zu Besuch, haben hier also ein paar Termine.

    Dascha: Und wie ist es da mit Corona-Regeln bei Konzerten? Könnt ihr ganz normal spielen?

    Shelter Boy: Es ist wild, weil hier halt niemand irgendwo Maske trägt. Also wirklich nirgendwo! Das fühlt sich ein bisschen weird an, vor allem wenn man in einen Laden reingeht… Es ist allen egal.

    Dascha: Glaub ich dir! Übermorgen ist es soweit und das Album kommt raus. Wie planst du den Release zu feiern?

    Shelter Boy: Wir machen eine kleine Party in Leipzig, ein paar Freunde legen auf, wir werden uns ordentlich betrinken, that’s it.

    Dascha: Klingt nach einem guten Plan. Zu erstmal muss ich sagen, dass ich das Album sehr sehr geil finde! Wann hast du angefangen daran zu arbeiten? Hattest du irgendwann so einen Punkt an dem du wirklich realisiert hast, dass du an deinem Debütalbum arbeitest?

    Shelter Boy: Dankeschön! Ich hatte nach der zweiten EP schon die ganze Zeit Songs geschrieben, das war aber alles ein bisschen lose. Ich glaube ich hab dann so im März 2020 im Lockdown wirklich konkret angefangen darauf hinzuarbeiten. Calm Me Down war da der erste. Dann hat das langsam Form angenommen.

    Dascha: Ich hab auch den Eindruck, dass du auf dem Album viel ausprobiert hast und verschiedene Facetten zeigen willst. Musstest du dafür aus deiner Komfortzone rauskommen oder ging das easy?

    Shelter Boy: Mmmh ne, ich habe eigentlich alles, was ich mal machen wollte, hier ausprobiert. Davor hatte ich schon noch sehr diesen Surf-Dream-Pop-Stempel drauf, es gibt aber viel mehr was ich selbst gerne an Musik konsumiere und geil finde. Deswegen gibt es auch einen Song wie Failure Familiar, der so ein sehr ruhiger Klavier-Song ist. Ich wollte das alles einfach mal ausprobieren, auch mit den Streichern. Ich bin halt riesiger Beatles Fan und ich glaube daher kommt das, dass man einfach Bock hat so vieles zu machen.

    Dascha: Ich find’s auch echt schön wie viel du gezeigt hast und dass du dich so weiter entwickelt hast von den EPs. Wonach hast du Reihenfolge der Tracks bestimmt? Ich liebe es, dass dieses besondere Ende von I Can Be Sad das ganze Album abschließt.

    Shelter Boy: Genau das stand auch als erstes fest, dass das der letzte Song werden wird. Es ist tatsächlich auch eine Referenz an einen Beatles Song „A Day in the Life„. Da werden die Streicher auch komplett wild am Ende und das Album endet mit einem Knall. Das war dann von mir ein bisschen eine Verneigung vor den Beatles. Der Rest hat sich dann einfach ergeben, ich hab viel rumprobiert. Es gibt aber keinen Konzept-Album mäßigen roten Faden. Deswegen hab ich ein bisschen hin und her geschoben und so hat es für mich einfach Sinn ergeben. Calm Me Down als Opener, direkt so Rock n Roll Song.

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    Dascha: Hast du selbst auch einen Liebling unter den Songs?

    Shelter Boy: Ich glaube I Can Be Sad. Auf den bin ich am meisten stolz.

    Dascha: Ich glaube meiner ist Gazeback. Der hat mich live schon direkt gecatched und ist mir im Kopf geblieben. Magst du mal etwas mehr zum Song erzählen?

    Shelter Boy: Schön, das freut mich! Ich hab bei dem Track sehr probiert an das 16-jährige Ich von mir zu denken. Die Bridge ist ja „I like it too much / To drink too much / Why care so much / ‚Cause life is so tough„, ich dachte da wirklich an so ein Tumblr-Zitat aus der Zeit. Das war die Zeit wo ich eigentlich nur auf Partys gehen wollte und es gab auch keine richtigen Probleme, weil am nächsten Tag sowieso nur Schule war. Dieses Gefühl hab ich versucht aufzugreifen. So klingt der Song für mich auch. Wie so ein Shout out loud-mäßiger Indie-Song, der halt früher in der Indie-Disco hätte laufen können.

    Dascha: Ist dir gelungen, ich finde genau so kommt’s auch rüber. Du hast diesen Sommer ja auch einige Songs vom Album schon live gespielt. Gab es einen von den neuen Songs, der dir bei Shows besonders viel Spaß gemacht hat?

    Shelter Boy: Atmosphere macht mega Bock! Wir haben ja auch auf dem About You Pangea Festival gespielt und das war ja so ein Pilot-Projekt, das heißt da waren das erste Mal wieder ordentlich Leute vor der Bühne. Genau davon hab ich geträumt, den mal vor so vielen Leuten zu spielen. I Can Be Sad ist auch jedes mal mega schön, weil ich das dann mit Mitsing-Part mache und das funktioniert einfach gut. Die beiden Tracks also, ja. Gazeback ist für mich immer mega anstrengend, weil der Refrain sehr anstrengend zu singen ist, das ist auf jeden Fall ganz schön wild für die Stimme.

    Dascha: Aber hey, es lohnt sich! Wie ist eigentlich das Album Cover entstanden?

    Shelter Boy: Das war mit Philipp Gladsome, mit dem ich ja ganz ganz viel mache. Mit dem hatte ich einfach ein Brainstorming. Ich finde Album Cover gut, wenn sie offensiv sind, wenn sie klatschen, wenn da starke Farben sind. Ich denke da immer wieder ganz altmodisch, wenn man durch einen Plattenladen läuft und da was rauszieht. Wenn ich da ein beiges Cover, auf dem ganz verwaschen was drauf ist, sehe… Ne, ich hätte da gern was, was knallt. Da kamen wir halt auf die Idee mit dem Blut. Vielleicht auch ein bisschen von The Weeknd inspiriert. Das Blau hatte ich mir dann noch ausgesucht und dann waren wir bei Philipp im Studio, an dem selben Tag, an dem wir das Atmosphere Musikvideo gedreht hatten. Direkt dann auch das Album Cover geschossen.

    Dascha: Um nochmal auf dein Boy Pablo Feature zusprechen zu kommen – wie lief der Prozess für euch? Ihr wart ja dabei räumlich weit von einander entfernt.

    Shelter Boy: Der Track selber kam tatsächlich von mir. Ich hatte den komplett fertig, auch schon aufgenommen, dann hatte ich ihn gefragt, ob er Bock hat. Er hat den Song mega gefeiert, aber dann ist erstmal ganz lange nichts passiert. Ich dachte wirklich „Scheiße, das wird eh nicht klappen“. Wir waren zwar die ganze Zeit in Kontakt, aber er hat zu der Zeit auch sein Album rausgebracht und noch eine EP zusammen mit einem anderen Artist von Triple Seven. Er war aber trotzdem so „Ich hab aber Bock und will das unbedingt machen“. Dann irgendwann hat er mir spuren von seiner Strophe geschickt und an dem Tag bin ich wirklich fast zusammen gebrochen. Das ist auch für mich ein sehr großes Ding gewesen, weil ich auch echt ein Fan von ihm und seiner Musik bin.

    Dascha: Voll schön! Jetzt er eine sehr random Frage – Wenn du nur für immer nur noch drei Alben konsumieren könntest, welche wären das? So ganz spontan.

    Shelter Boy: Also, Beatles – Revolver, Blonde on Blonde von Bob Dylan und Loyle Carner – Yesterday’s Gone.

    Dascha: Die Antwort kam ja sehr schnell! Ich bin jetzt auch schon bei der letzten Frage, das ist bei uns ja immer eine untold story. Hast du noch eine Geschichte auf Lager, die du noch nicht öffentlich erzählt hast?

    Shelter Boy: Ich überlege, das ist schwierig. Hmmm naja, ich hab gerade ein Thunfisch Sandwich gegessen, das mega geil war!

    Wer nicht genug von Shelly bekommen kann, sollte sich diese Playlist abspeichern:

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    Foto Credit: Philipp Gladsome

  • Shelter Boy im Interview: „Bei manchen Menschen hittet es dann doch, wenn sie dich fragen, wie es dir geht“

    Shelter Boy im Interview: „Bei manchen Menschen hittet es dann doch, wenn sie dich fragen, wie es dir geht“

    Shelter Boy dürfte einigen Indie-Liebhaber:innen wohl schon ein Begriff sein. Gerade erst gestern erschien seine neue Single „Atmosphere“. Die meisten Shelter Boy Songs klingen für mich eher nach einem Spaziergang durch einen kleinen Urlaubsort am Meer oder nach einem angenehmen Sonntagmorgen im Sommer, an dem ich mein Bett frisch beziehe, während die Sonne durch mein Fenster scheint. Aber da ist Atmosphere anders. Der Song klingt schwitzig und rockig. Er ist ehrlich, selbstbewusst, laut und schlägt einem ins Gesicht. Auf die bestmöglichste Art und Weise, sodass man sich danach noch dafür bedankt. Mit dem durchsickernden Einfluss britischer Bands und trotz der, wenn wir ehrlich sind, bedrückenden Lyrics, ist der Song absolut energiegeladen. Als Begleiter dessen folgt ein äußerst sympathisches Musikvideo mit Fisheye-Objektiv und Shelter Boy in vielfältigen Outfits.


    „Please don’t tell me
    how to feel alive“


    Shelter Boy im Interview

    Dascha: Hey, schön, dass das geklappt hat! Wie geht’s dir im Moment? Wie fühlst du dich damit, dass deine neue Single schon so bald rauskommt?

    Shelter Boy: Ich hab mega Bock drauf, endlich passiert mal wieder was! Heute bin ich ein bisschen verkatert. Mein Keyboarder Karl nimmt gerade eigene Songs auf, da haben wir gestern mit ein paar Freunden, natürlich alle getestet, noch Bier getrunken. Und dann hatte ich heute morgen noch ein Interview und hab mir davor in den Finger geschnitten, es ist schlimm. (lacht) Aber eigentlich ist alles gut.

    Dascha: Willst du mal was zu der Entstehung von „Atmosphere“ erzählen?

    Shelter Boy: Der ist tatsächlich über den Beat entstanden, ich hab da zufällig einen Loop gefunden. Die Band Primal Scream hat ein Album, das heißt Screamadelica. Das ist so später 80er in England, damit ging so diese Acid House-Bewegung los. Da ist so ein ganz prägnanter Beat, den hab ich gefunden und dachte mir, das klau ich mir direkt zusammen. (lacht) Darüber hab ich dann eigentlich angefangen den Song zu schreiben.

    Dascha: Atmosphere“ klingt ja nach einer kraftvollen Ansage, an wen richtet die sich? Und wie fühlt sich die Atmosphäre, über die du singst, an?

    Shelter Boy: Also ich singe ja „Do you fear the atmosphere?“ und das ist dadurch entstanden, dass ich öfters auf Partys die Situation hatte, dass ich irgendwo ankomme, wo alle schon miteinander Gespräche führen. Und ich da keinen Anschluss finde, es aber irgendwie auch gar nicht will. Ein ganz komischer Zwiespalt, ich glaube, das hat viel Wut mit sich gebracht. Eigentlich sind das traurige Lyrics, ich hab’s aber eher als Befreiungsschlag für mich genutzt, um damit umzugehen. Die Hook geht los mit „Tell me how you really feel„, weil es eigentlich oft nur eine krasse Floskel ist, wie es einem geht. Und dann sagt man immer einfach nur „Ja, ja, alles cool“. Aber bei manchen Menschen hittet es dann doch, wenn sie dich fragen, wie es dir geht und es wirklich ernst meinen. Das sind so die zwei Perspektiven, die ich in dem Song probiert habe aufzumachen.

    Dascha: Wie kam es zu der Idee von dem Musikvideo?

    Shelter Boy: Ich wollte schon immer mal etwas mit Fisheye machen, weil das ja auch so ein Skate-Ding ist. Und ich hatte schon ganz ganz lang Valentin Hansen auf dem Schirm, von seiner Musik und eben den Videos, die er macht. Dann hab ich ihm tatsächlich einfach mal geschrieben, ob er Bock hätte was zusammen zu machen. Er hat die Idee vorgeschlagen und ich war direkt dabei, dann haben wir das an einem Tag direkt so durchgerockt.

    Dascha: Das ist nach Calm Me Downund Forever You’ll Be Known ja schon die dritte Single nach deiner letzten EP. Das lässt natürlich vermuten, dass da jetzt eine EP oder sogar ein Album kommt. Kannst du dazu was verraten?

    Shelter Boy: Eins von beidem kommt. Punkt. (lacht)

    Dascha: Haha, na gut. Würdest du sagen, dass sich deine Musik seit deiner ersten EP verändert haben?

    Shelter Boy: Ja, safe. Ich hab ja vor Shelter Boy auch schon lange in einer Band gespielt, wo Britpop eine sehr große Rolle gespielt hat. Das war dann erstmal wieder weg, aber ich glaube es kommt gerade wieder mehr zurück, dass auch das wieder einen Platz hat. Ich merke bei dem was ich mache, dass es eigentlich immer wieder unterschiedlich ist. Wenn man sich früh die Freiheit nimmt, Releases zu machen, die alle sehr unterschiedlich sind, dann hat man auch eher die Freiheit zu machen, was man wirklich möchte. Ich genieße das sehr. Der Song jetzt ist halt eine Rock-Nummer, der nächste Song kann auch wieder was ganz anderes sein, I don’t know.

    Dascha: Passend dazu, wer oder was inspiriert dich besonders und wer hat dich musikalisch am meisten geprägt?

    Shelter Boy: Also ich konsumiere super super super viel Musik, ich bin schon immer einfach auch ein riesen Fan von vielen Sachen gewesen. Konstanten sind halt die Beatles, Bob Dylan, Oasis, Stone Roses, auch sowas wie Mac DeMarco. Ach keine Ahnung, es gibt so viele Sachen, die ich schön finde. Gerade höre ich mega viel Kings of Convenience, die ich so lange nicht mehr gehört habe, das gibt mir wieder voll viel. Was ich jetzt erst entdeckt habe, von Balthazar der, ich glaube Gitarrist, hat noch ein Soloprojekt. Warhaus heißt das. Und das Album davon… Ey, tschüss! Es ist sooo gut!

    Dascha: An einer kleinen Corona-Frage komm ich nicht ganz vorbei. Hast du für dieses Jahr trotzdem Pläne oder etwas, worauf du dich sehr freust?

    Shelter Boy: Ja, es stehen auf jeden Fall echt noch ein paar Sachen an. Sieht auch so aus, als würden wir im Sommer ein paar Sachen spielen, da freu ich mich mega drauf. Der Rest wird sich ja noch ergeben…in ein paar Monaten. Da kommt noch guter Stuff. Wird schon noch spannend, denke ich.

    Dascha: Dann bin ich gespannt. Gibt es denn etwas, von dem du sagst, das würdest du in deiner musikalischen Laufbahn unbedingt mal machen oder erreichen wollen?

    Shelter Boy: Vor ganz vielen Leuten spielen. Ich würde gerne irgendwann mal auf einem großen Festival auf der Mainstage zu einer guten Zeit spielen. Standard Antwort, aber ja, ich glaube, das ist sehr schön. Aber bei Forever You’ll Be Known hab ich mir schon viel erfüllt mit den Streichern. Anonsten würde ich gerne mal mit bestimmten Leuten zusammenarbeiten, aber da gibt es auch keine konkreten Pläne.

    Dascha: Und was wäre denn so ein Festival auf dem du unbedingt mal spielen wollen würdest?

    Shelter Boy: Glastonbury!

    Dascha: Oh ja, davon hab ich mir letztens erst wieder Live-Auftritte auf YouTube angeschaut.

    Shelter Boy: Ey, ich weine nicht oft, aber wenn ich mir solche live Sachen anschaue… Es gibt von Bombay Bicycle Club ein Live-Album, das hab ich mir angehört und es ist bei mir direkt hoch gestiegen und ich habe richtig feuchte Augen bekommen.

    Dascha: Dann bin ich hiermit auch schon bei der letzten Frage, nämlich einer „Untold Story“. Also einem kleinen Geheimnis, das noch nicht viele von dir kennen. Hast du da was auf Lager?

    Shelter Boy: (überlegt) Ich glätte mir die Haare. Ich fühl mich einfach wohler so, hatte aber lange Zeit ein Problem damit, das jemandem zu erzählen. Aber fuck off, bitch, I wanna look cute!

    Hier geht’s zum Musikvideo zu „Atmosphere“:

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    Fotocredit: Philipp Gladsome