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  • Exklusive Videpremiere: Figure Beach und „Everything I Built“

    Exklusive Videpremiere: Figure Beach und „Everything I Built“

    Gitarren-Indie vom feinsten – das gibt es mit Figure Beach. Damals noch zu dritt, durften wir die Band aus Nürnberg Anfang des Jahres schon zu ihrer ersten EP „No Drama“ interviewen (Hier gehts zum Interview). Figure Beach zeichnen sich durch einen retromodernen Sound und einprägenden Melodien aus. Heute beglücken die Jungs unsere herbstlich-melancholisch gestimmten Ohren mit ihrer neuen Single Everything I Built und halten mit dieser der Jahreszeit standhaft gegen. Umso schöner, dass wir erneut die Ehre haben, das Musikvideo zur passenden Single als exklusive Videopremiere bei uns vorstellen zu dürfen!

    Auch Everything I Built hat den typisch catchigen Figure Beach Sound. Der Song beginnt mit vertrauten, hallenden Gitarrenchords, den Drums und einer immer wieder einprägenden Bassline. Richtig los geht es dann und der zweiten Gitarre und einem euphorischen „whoo“. Everything I Built klingt, als wäre der Sommer noch nicht vorbei, als würde doch noch etwas die Sonne scheinen.

    I don’t know what it looks like, because I passed the twenty-five
    (…) But there’s a lot more, a lot more to enjoy

    Man ist nie zu Alt

    Auch textlich haben Figure Beach wieder einiges zu bieten. Denn die Moral von Everything I Built könnte sein, dass es nie zu spät ist, sich etwas aufzubauen. Man kennt wohl den Gedanken, dass man sich zu alt fühlt, um mit einer gewissen Sache anzufangen, das hätte einfach schon in jüngeren Jahren passieren müssen und jetzt lohne sich das nicht mehr. „Aber in der Regel ist das doch Quatsch“, sagen die vier Nürnberger. „Es ist nie zu spät für etwas, solange man am Leben ist und einigermaßen vital. Unser biologisches Alter ist nur eine Zahl, die einen doch viel zu oft von etwas abhält, was man tun möchte und auch sollte. Lernt ein Instrument, geht auf Reisen, baut ein Haus, findet eureSeelenverwandten!“

    Im Musikvideo zeigt sich auch ein neues Gesicht von Figure Beach. Dieses hört auf den Namen Stefan und ist Schlagzeuger der Band. Das Musikvideo verdeutlicht nochmal, dass man es sich im Leben oft schwieriger macht als man muss und dass manche Situation garnicht so verstrickt sind, wie man oft denkt. Die Storyline ist auf jeden Fall sehenswert und ich verspreche, das jede Person die das Video sieht mindestens einmal Laut lachen muss.

    Also, ich mach es kurz und knackig: hier findet ihr das Video! Schaut unbedingt rein, es lohnt sich.

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    Und wenn ihr jetzt noch mehr Lust auf Figure Beach bekommen habt, hab ich hier auch nochmal ihr Spotify verlinkt. Viel Spaß beim Hören!

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  • untoldency proudly presents: Two Year Vacation „Expedition nowhere somewhere“-Tour 2022

    untoldency proudly presents: Two Year Vacation „Expedition nowhere somewhere“-Tour 2022

    Es ist endlich Sommeranfang. Es wird warm, die Sonne scheint. Endlich gibt es wieder Vitamin D – und das nicht aus der Apotheke-. Das macht sich auch an unseren Launen bemerkbar! Leider sind wir hier nicht im zweijährigen Urlaub (ja, schlechter Wortwitz) und Sonnenstrahlen keine Selbstverständlichkeit. Für die Tage, an denen die Sonne eben nicht so scheint und uns nicht mit ausreichend mit Vitamin D versorgt, kann ich euch dringendst empfehlen, auf Vitamin TYV zurückzugreifen.


    Endlich Urlaub

    Two Year Vacation sind eine fünfköpfige Band aus Schweden und machen rhythmischen, radiofreundlichen Indie-Pop. Und da Schweden ja auch nicht unbedingt für das hammer Wetter bekannt ist, haben sie sich ihre eigene Glückshormonbombe zusammengebastelt und lassen glücklicherweise den Rest der Welt daran Teilhaben. 

    Im Gegensatz zum Namen scheinen sie selbst allerdings wohl eher weniger Urlaub zu machen. 2021 und auch in 2022 haben sie die EPs Getting Into Real Estate und High Hopes / Low Expectations veröffentlicht. Jetzt wird es endlich Zeit, diese auch auf der Bühne performen zu können!

    Wie schon erwähnt, sind unsere Sonnentage ja auch nur sehr begrenzt. ABER: Two Year Vacation sind so freundlich und nehmen den langen Weg von Schweden auf sich und beglücken uns im Herbst live mit ihrer Musik! 


    Tourdates, Baby!

    11. Oktober | Hannover – Lux 
    12. Oktober | Nürnberg – MUZ 
    14. Oktober | Ulm – Gold *
    15. Oktober | Bad Neustadt – Juze *
    16. Oktober | Leipzig – Neues Schauspiel *
    18. Oktober | Dresden – Ostpol *
    * Support: Figure Beach


    ++ In Ulm und Bad Neustadt gibt es keine Tickets im Vorverkauf! ++

    Wirklich sehr passende Unterstützung bekommen die Schweden an ein paar Tourstops von den lieben Figure Beach (welche wir hier schon im Interview hatten). Die aus Nürnberg stammende Indie-Pop Band hat ebenfalls erst frisch ihre EP „No Drama“ veröffentlicht, welche ich wärmstens empfehlen kann. Wer Two Years Vacation mag, wird auch von Figure Beach sehr angetan sein.

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    Vorfreude ist die schönste Freude

    Ja, ja. Bis Oktober ist’s noch ein bissl hin. Aber wir wissen ja, Vorfreude ist die schönste Freude. Also: Solange, bis ihr euch die gute Laune direkt von der Bühne ins Gesicht blasten lassen könnt, könnt ihr ja mal das Instagram der Band abchecken, oder euch die Zeit mit der neusten EP „High Hopes / Low Expectations“ vertreiben.

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  • Exklusive Videopremiere: Figure Beach und „Waves“

    Exklusive Videopremiere: Figure Beach und „Waves“

    Figure Beach ist ein frisches Trio aus Nürnberg, welches man als Indie-Fan spätestens jetzt auf dem Schirm haben sollte. Dass die Jungs mit Waves heute erst ihren dritten Song veröffentlicht haben, hört und sieht man ihnen allerdings überhaupt nicht an. Neben Waves, haben die Nürnberger bisher die beiden Songs We Didn’t Fit Together At All und Beneath The Pines veröffentlicht. Im Gegensatz zu ihrer letzten, etwas ruhigeren Single Beneath The Pines, bedient uns Waves mit Gute-Laune-Melodien und schenkt uns damit einhergehend frische Energie, an diesen ekligen Februartagen.


    Warme Sounds für miese Tage

    Wir alle kennen, haben und hassen sie. Die Tage, an denen nichts läuft. Oder wenn dann doch etwas läuft, dann nur schief und bergab. Man ist sich nicht ganz sicher, ob sich die Welt gegen einen verschworen hat, man in einem schlechten Film gelandet, oder man einfach nur in dieser Welt verloren ist. Alles ist blöd, grau und mies.


    „my girlfriend doesn’t love me anymore
    and I planned going camping in the mountains
    and it rains and it rains and it rains“


    Glücklicherweise schenkt uns der Song warme Klänge für genau diese miesen Tage. Un das können wir momentan ja wohl alle gebrauchen. Soundtechnisch könnte Waves auch der glücklichste Summer-Indie-Banger schlechthin sein. Da dieser Titel allerdings textlich nicht ganz so passt, kröne ich ihn einfach zum Miese-Tage-Allwetter-Indie-Banger.

    Was ein Glück, dass die drei die Hoffnung trotzdem noch nicht ganz aufgegeben haben. Denn, sie erinnern uns, dass kleine Gesten, wie ein Lächeln, selbst von einer fremden Person, große Wellen schlagen und bestenfalls den noch so grauenvollen Tag, um einiges aufwerten kann. Wie lieb, oder? Der Song heisst ja nicht ohne Grund Waves.


    Eine Zeitreise durch die Dekaden

    Kommen wir jetzt zum Video. Schaut man sich dieses an, wird man, ob man will oder nicht, Teil einer Zeitreise durch die letzten Dekaden. Eingeleitet wird das Video mit einem in ein Mikrofron singenden jungen Herr, gekleidet in auffallendem Outfit inklusive runder, getönter Brille, welche doch stark an die 70er erinnert.

    Im gesamten Video switchen die Jungs immer wieder ihre Outfits, inspiriert von den eben erwähnten, vergangenen Dekaden. Ich könnte hier jetzt noch weiter jedes Detail vom Video verraten, z.B. dass es aussieht, als wäre kein Schnitt vorhanden (was ich nebenbei bemerkt supercool finde), aber dazu ist dieses wirklich schöne und wirklich sehr gut gemachte Video einfach zu schade.

    Insgesamt kann man sagen, dass das Musikvideo zu Waves den Song mehr als gut unterstreicht und ich es mir kaum passender vorstellen könnte. Also:

    Wenn du zu dieser Jahreszeit schon keine Sonnenstrahlen abbekommst, lass dich wenigstens von deinem Display anleuchten, indem du dir hier das Musikvideo zu Waves anschaust! <3

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    Foto: Florian Weichelt